Heinrich-Drake-Realschule Detmold

  Heinrich-Drake-Realschule Detmold

Aktivitäten




HDR-Schüler erhielten Cambridge-Sprachzertifikate


Besondere Leistungen im Fach Englisch wurden belohnt

Freiwillig verbrachten 12 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 noch mehr Zeit in der Schule, um Englisch zu büffeln. Das taten sie allerdings mit einem ganz besonderen Ziel: sie stellten sich der Sprachprüfung der Universität Cambridge. Dabei werden Fähigkeiten in den Bereichen Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben überprüft. Bereits seit mehreren Jahren bietet die Heinrich-Drake-Realschule diesen Vorbereitungskurs mit der anschließenden Sprachprüfung für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 an. Das Cambridge-Sprachzertifikat ist damit fester Bestandteil des Schulprogramms.

Nun erhielten die Schülerinnen die edlen Zertifikate von der stellvertretenden Schulleiterin Bianka Gehler, die auch den Vorbereitungskurs geleitet hatte. 9 Schülerinnen und Schüler absolvierten die Prüfung für das niedrigere Sprachniveau, alle konnten sich über eine erfolgreiche Sprachprüfung freuen. Melvin Kohlbrock erhielt eine Auszeichnung für seine besonderen sprachlichen Leistungen.

Stefanie Biel, Sipan At und Daniel Gramlich aus der 10. Klasse hatten diese Prüfung bereits im letzten Jahr absolviert und nahmen jetzt die Prüfung für das höhere Sprachniveau in Angriff. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: alle drei bestanden die Prüfung. Daniel Gramlich erhielt die Bestätigung seiner herausragenden Englischkenntnisse, denn ihm wurde ein Sprachniveau bescheinigt, das ihn zur Aufnahme eines Universitätsstudiums befähigen würde.



Foto: (von links) Melvin Kohlbrock, Nico Penkalla, Jolina Adrian, Jacqueline Adrian, Veronique Derksen, Sipan At (obere Reihe), Selina Stahnke, Emily O'Neill, Sina Schniedermann, Stefanie Biel, Daniel Gramlich, Lehrerin Bianka Gehler (untere Reihe). Auf dem Bild fehlt Julian Brandt.

  Cambridge Zertifikat der HDR (PDF)


Seitenanfang




Blick zu den Sternen, Januar 2018


Das Schulplanetarium ist zu Gast an der Heinrich-Drake-Realschule.

In der Turnhalle erstreckte sich das kuppelförmige blaue Zelt bis zur Decke. Es bot Platz für 55 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 7, auf denen in diesem Jahr der Schwerpunkt lag.

Die Fünftklässler bekamen den Film "Polaris" zu sehen, in dem Pinguin James vom Südpol in der eisigen Welt des Nordpols den Eisbären Vladimir trifft. Beide werden Freunde und berichten einander über ihre Heimat. Zusammen schauen sie sich die Sterne an und wundern sich über die Länge der Polarnächte. Und so reisen sie schließlich in einem selbst gebauten Raumschiff zu den Sternen. So erhielten die Fünftklässler auf spielerische Art Informationen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Planeten und über die Länge von Tag und Nacht.

Die Siebtklässler konnten sich im Rahmen eines Vortrages über das Sonnensystem und die Sternenkonstellationen, die Tages- und Nachtlänge und die verschiedenen Eigenschaften der Planeten und deren Umlaufbahnen informieren.

Die Schülerinnen und Schüler reagierten begeistert auf diesen "Unterricht einmal anders". Auf Matten in einem gemütlichen Zelt zu liegen, fanden alle Teilnehmer "echt cool".





Die Kosten für den Besuch wurden auch in diesem Jahr wieder von der Deutschen Bank im Rahmen eines speziellen Förderprogramms übernommen. Die Mitarbeiter der Deutschen Bank halfen auch persönlich beim Aufbau des Zeltes.

Dierk Adrian, Filialleiter der Deutschen Bank in Detmold, sagt dazu:
"Wir engagieren uns gerne ehrenamtlich für die ortsansässige Realschule, weil sie ein besonderes Augenmerk auf die individuelle Förderung der Schüler legt. Durch zahlreiche Projekttage haben sie die Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder und Tätigkeiten kennenzulernen und selbst mal Hand anzulegen. Es freut uns daher sehr, beim Projekttag zum Thema "Planetarium to go" tatkräftig zu unterstützen.... Mithilfe des Planetariums sollen die Schüler erleben, dass Astronomie nicht nur trockenen Theorie ist, sondern Einiges zu bieten hat."


Seitenanfang




Verleihung der Cambridge-Zertifikate, Juni 2017


Besondere Leistungen im Fach Englisch wurden belohnt

13 Schülerinnen und Schüler der HDR erhalten Cambridge-Zertifikat

Schon seit 6 Jahren ist die Möglichkeit, das Cambridge-Sprachzertifikat zu erlangen, ein fester Bestandteil des Schulprogramms an der HDR.

Für 13 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen endete der Unterricht also nicht wie gewohnt nach der 6. Stunde, sondern sie hängten freiwillig zwei Stunden Englischunterricht dran. Sie nutzten die Zeit, um sich intensiv auf die Prüfung für das Cambridge-Sprachzertifikat vorzubereiten. Dabei werden die sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen abgefragt.
Für die Prüfung im Bereich Sprechen waren die Schülerinnen und Schüler zur Volkshochschule Bielefeld gefahren, die anderen Bereiche wurden samstags im Schulgebäude abgeprüft.

Nach einigen Wochen des Wartens erhielten die sprachbegabten Schülerinnen und Schüler nun ihre Zertifikate aus den Händen von Konrektorin Bianka Gehler, die auch den Vorbereitungsunterricht übernommen hatte. 9 Schülerinnen und Schüler absolvierten die PET-Prüfung, die dem Sprachniveau B1 entspricht. Daniela Drygant und Sofie Gerlitz zeichneten sich dabei durch besonders gute, Daniel Gramlich und Sipan At durch herausragende Leistungen aus.

4 Schüler aus der 10. Klasse hatten sich dem FCE-Test gestellt, der das bessere Sprachniveau B2 testet. Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung von Orkan-Ciya At, dessen Prüfungsergebnis dem Sprachniveau C1 entsprach. Ein solches Fremdsprachenvermögen berechtigt sogar zur Aufnahme eines Englischstudiums.






Die erfolgreichen Cambridge-Absolventen präsentieren ihre Zertifikate: (von links) Schulleiterin Eva Brinkmeier, Orkan-Ciya At, Sipan At, Marie Berkemeier, Finja Uhlstein, Justin Paulus, Timo Hartig, Konrektorin Bianka Gehler (obere Reihe), Florian Dickmann, Daniel Gramlich, Roman Kraft, Lena Berhörster, Daniela Drygant, Sofie Gerlitz, Stefanie Biel (untere Reihe).


Seitenanfang




Vorlesewettbewerb im Fach Französisch, März 2017


Zum zweiten Mal wurde an der HDR der Vorlesewettbewerb im Fach Französisch durchgeführt.
Zuvor hatten die Französisch-Kurse der Jahrgänge 6, 7/8 und 9/10 in ihren Kursen ausgewählt, welche Schülerinnen und Schüler teilnehmen sollten.





Zunächst sollte ein bekannter, eingeübter Text präsentiert werden. Es hat der Jury viel Spaß gemacht, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zuzuhören, weil sich alle sehr gut auf den Wettbewerb vorbereitet hatten.

Als besondere Herausforderung stellte sich der unbekannte Text heraus, dem sich alle Teilnehmer stellen mussten. Trotzdem meisterten alle diesen Text mit Bravour.

Da in der Jahrgangsstufe 6 mehr Teilnehmer am Start waren, wurden ausschließlich hier die Plätze 1 bis 3 vergeben. In den anderen Jahrgängen wurde jeweils der erste Platz prämiert. Die Gewinner erhielten ihre Urkunden und kleine Präsente aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier.


Hier die Ergebnisse der verschiedenen Jahrgangsstufen:
    Jahrgangsstufe 6:
  1. Michelle Gramlich, Klasse 6d
  2. Zilan Ipek, Klasse 6b
  3. Elisa Landwehr, 6b
    Jahrgangsstufe 7/8:
  1. Stefanie Rassjuk, Klasse 7a
    Jahrgangsstufe 9/10:
  1. Aylin Kirsch, Klasse 9a

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren tollen Leistungen!

Felicitation!



Die 3 Erstplazierten der verschiedenen Jahrgänge:
Stefanie Rassjuk (7a), Aylin Kirsch (9a), Michelle Gramlich (6d)


Seitenanfang




Verleihung der Cambridge-Zertifikate, Juni 2016


Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung durch Lehrerin Bianka Gehler stellten sich 12 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der HDR dem "Preliminary English Test" (PET) zur Erlangung des Sprachzertifikates in Englisch.

In der abschließenden Prüfung mussten die Prüflinge ihr Können in den Bereichen Hören, Wortschatz, Schreiben und Sprechen unter Beweis stellen.

Nach erfolgreicher Prüfung erhielten die Schülerinnen und Schüler ihr Zertifikat aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier. Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen von Orkan At (9b) und Leon Frickemeier (9a), die besondere Auszeichnungen für ihre überdurchschnittlichen sprachlichen Leistungen erhielten.

Andrej Funk und Laura Dobi aus der 10. Klasse stellten sich sogar den Herausforderungen des FCE, einer Prüfung mit deutlich höheren Anforderungen, und konnten diese ebenfalls erfolgreich abschließen.






Unser Foto zeigt die Absolventen mit ihren Zertifikaten: Lea Bröker, Maya Spellmeier, Simon Schwier, Justin Paulus, Timo Hartig (obere Reihe), Käthe Hirche, Florian Dickmann, Orkan At, Andrej Funk, Lehrerin Bianka Gehler (untere Reihe).
Auf dem Foto fehlen Leon Frickemeier, Christopher Painter und Laura Dobi.


Seitenanfang




Neue Sanitäter im Einsatz, Mai 2016


Sonntags in der Schule, das ist etwas Besonderes.

18 Schülerinnen- und Schüler der Sanitäter AG haben sich am Sonntag, den 29. Mai 2016 im Musikraum der HDR getroffen und wurden von der Jugendrotkreuzleitung Stella Kraski und Kai Hempel als Ersthelfer ausgebildet.

Von der stabilen Seitenlage bis zur Herz-Lungen-Wiederbelebung wurde alles gezeigt. An diesem Vormittag wurde den Schülern einiges erklärt, gerade theoretisches- und praktisches Wissen, um im Schulalltag die Erstversorgung im Notfall problemlos leisten zu können. Der Schulsanitätsdienst stellt die "Erste-Hilfe"-Leistung und die entsprechende Betreuung der Schüler während des Schulalltags sicher, wobei es sich glücklicherweise fast immer um nicht allzu schwerwiegende Notfälle handelt, wie z.B. Schürf- und Schnittwunden, Beulen, Nasenbluten, Kopf- und Bauchschmerzen oder verstauchte Gelenke.

Bei Verletzungen, die einer weiteren Behandlung bedürfen, informiert die Schulleitung die Eltern des verletzten Schülers. In dringenden Fällen darf auch einer der Schülersanitäter den Patienten mit dem Taxi zum Unfallarzt begleiten.




Alles in allem eine tolle Sache, wir sind vorbereitet, aber wir wollen euch möglichst selten bei uns sehen.

(Artikel von Hannes Schäffer, Klasse 8a)


Seitenanfang




Austausch mit unserer
griechischen Partnerschule in Oreokastro, Februar 2016


Die griechische Partnerstadt von Detmold liegt ganz in der Nähe der Hafenstadt Thessaloniki im Norden des Mittelmeerlandes. Seit 2014 findet jährlich im zeitigen Frühjahr vor den Osterferien auch ein Austauschprogramm für die Schüler und Schülerinnen der neunten Jahrgangsstufe mit dem Zweiten Gymnasium von Oreokastro statt, an dem jeweils zehn bis fünfzehn griechische und zehn bis fünfzehn deutsche Austauschschülerinnen und Austauschschüler in Begleitung zweier Lehrer teilnehmen, um die Jugendlichen aus einem anderen europäischen Land besser kennenzulernen und so den Gedanken des vereinten Europas und der Völkerverständigung zu stärken.

Bevor man sich persönlich trifft, gibt es einen kurzen Kontakt per E-Mail mit einer steckbriefartigen Vorstellung. Darauf folgt gespanntes Warten auf ein neues vorübergehendes Familienmitglied für eine Woche.

Im Februar 2016 kamen nun also zum dritten Mal griechische Schüler für eine Woche hierher, um kurze Zeit später ihre deutschen Gastgeber bei sich zuhause ebenso herzlich zu begrüßen.

Am Ankunftstag stand ein Rundgang durch die Schule und ein gemeinsames Abendessen mit allen Familien auf dem Programm. Am nächsten Morgen in der Schule konnten sich alle untereinander in einem Speed-dating kennenlernen und anschließend den Unterricht nach Plan in den neunten Klassen besuchen. Dabei wurde deutlich, dass die Organisation des Unterrichts und des Lernens sich in den beiden Ländern sehr unterschiedlich gestaltet.





Zum Kennenlernen der Lebensumstände der Jugendlichen gehört neben Familie und Schule natürlich auch die Stadt, in der sie leben, und so stand auch eine Stadtbesichtigung sowie eine Führung durch das Residenzschloss an, wo sie auf einem der kostbaren Gobelins Alexander den Großen als Sieger der Schlacht um Issos bewundern konnten, der auf Thessalonikis Strandpromenade wiederum durch ein überlebensgroßes Reiterstandbild geehrt wird. Auch das Grab von Alexanders Vater, Philip II, konnten die deutschen Schüler neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten in Griechenland besichtigen.

Was ist mit der Sprache? Nun, einige der griechischen Gäste sind sehr gut in Deutsch, das sie in der Schule lernen. Die Griechisch-Kenntnisse von deutscher Seite beschränken sich auf wenige Wörter, so dass man am Ende wie so oft mit Englisch am besten fährt.

Schwimmen, Eislaufen und abendliches Bowlingspiel zählten neben dem schulischen Sportunterricht mit einem Takeshi-Turnier zu den sportlichen Highlights. Von einem Künstler angeleitet entstand ein großes gemeinsames Werk der beiden Gruppen. Unvergessen auch die musikalischen Erlebnisse, Konzert- und Theaterbesuche, die bei keiner Reise fehlten.





Doch es wurde nicht nur besucht und besichtigt sondern auch gearbeitet. In jeweils gemeinsamer Projektarbeit galt es, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in verschiedenen Lebensbereichen der Jugendlichen herauszustellen oder sich mit der aktuellen Flüchtlingsproblematik auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Arbeiten wurden jeweils in der Schule präsentiert.

Auch die Bürgermeister der beiden Städte empfangen die Gruppe der an einander interessierten Jugendlichen im jeweiligen Rathaus und freuen sich über den regen Austausch.

Schule - einmal ganz anders!
Alle Beteiligten waren hellauf begeistert, manche haben gar so guten Kontakt hergestellt, dass sie sich auch auf privater Basis in den Sommerferien besuchen möchten.


Seitenanfang




Spendenaktion für Haiti, Februar 2015


Klasse 6a verkauft Kuchen für einen guten Zweck

Schon seit vielen Jahren unterstützt die HDR ein Waisenhaus auf Haiti. Da unser früheres Patenkind dem Waisenhaus entwachsen ist, sammeln die Schüler und Lehrer nun für die Mittagsspeisung der Waisenkinder.

Die Klasse 6a mit ihrer Klassenlehrerin Christiane Roth zeigte dabei besonders viel Einsatz. Die Klasse plante den Verkauf von selbst gebackenen Kuchen und Muffins zu erschwinglichen Preisen, um die haitianischen Kinder besonders zu unterstützen. Es wurde gebacken und verziert, was das Zeug hielt, und so lag morgens ein appetitlicher Kuchenduft in der Aula. Der Ansturm war groß, und so konnte die Klasse inklusive Spenden stolz eine Gesamtsumme von 200 Euro vermelden, die jetzt im Zuge der Sammelaktion direkt nach Haiti fließen. Vielen Dank an die Klasse 6a für ihre tolle Idee und ihren Einsatz!

Übrigens: gute Ideen machen Schule! Die Klasse 5a plant schon die nächste Verkaufsaktion. Wir sind auf das Ergebnis gespannt!



Die Klasse präsentiert mit viel Spaß und guter Laune ihr Kuchenbuffet.




Ein Blick auf die leckere Kuchenauswahl.


Seitenanfang




Cambridge-Zertifikate verliehen, Juni 2014


Seit einigen Jahren haben Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen an der HDR die Möglichkeit, ihre besonderen Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen: sie können das "Cambridge Certificate of Advanced English" erlangen.
Erstmals war der Kurs in diesem Jahr Bestandteil des Ergänzungsunterrichtes an der HDR.

Nach dem Vorbereitungskurs, der in diesem Schuljahr von den Englischkolleginnen Karen Powell und Bianka Gehler durchgeführt wurde, stellten sich die 21 Schülerinnen und Schüler den Prüfungsanforderungen, die es in sich haben.

Die Prüfung besteht aus mehreren Teilbereichen.
Es werden Fähigkeiten im Hörverstehen, im Leseverstehen, im Wortschatz und im Schreiben abgefragt. Außerdem stellen sich die Absolventen einer mündlichen Prüfung, die von externen Prüfern durchgeführt wird.

Nun konnten die Kursteilnehmer ihr Zertifikat aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier in Empfang nehmen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung von Linda Friese (Klasse 9c) und Angelika Krjutschkow (Klasse 10c), denn sie erhielten die Auszeichnung "passed with merit" (mit Auszeichnung bestanden).

Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihrer erfolgreichen Prüfung!





Die Cambridge-Absolventen präsentieren ihre Zertifikate: Lehrerin Bianka Gehler, Marcus Plöger (10d), David Dukart, Tobias Günter, Can Yoleri, Vitalis Penner (alle Klasse 9c), Daniel Mowlam (9b), Angelika Krjutschkow, Bianca Dohmann (10c), Fatma Süngülü. Berfin Aksoy, Britt Schuhmacher (9b), Rebecca Gutjahr (9c), Lea Spellmeier, Gözde Kaya (10d), Lina Lindau (9b), Inka Bredemeyer (9a), Linda Friese (9c), Madita Hartmann (9a).
Auf dem Foto fehlen Sagwan Yilmaz (10c), Marianne Neumann und Jasper Karschnia (beide Klasse 9d).


Seitenanfang




Das FranceMobil zu Besuch an der HDR, Mai 2014


Dass ein bunt gestaltetes Auto auf dem Schulgelände parkte, war schon etwas Außergewöhnliches.

So gestaltete sich auch der Unterrichtsvormittag für die Klasse 6 b und die Französischkurse der Klassen 7 und 8, denn das FranceMobil hatte seinen Besuch angekündigt.

Die Französischlehrerinnen Julia Hawel und Christiane Roth hatten den Besuch des rollenden Kulturinstituts organisiert. Mit viel abwechslungsreichem Material an Bord fahren seit 2002 französische Lektoren an Grundschulen, Gymnasien und Realschulen. In spielerisch gestalteten Unterrichtsstunden stellen sie den deutschen Schülern in Form von Sketchen, Theater- und Sprach-AGs, Liedern und Spielen die französische Sprache vor. So vermittelt die Lektorin den Schülern ein zeitgemäßes Frankreichbild und liefert Informationen zur Fremdsprachenwahl.





Das Programm FranceMobil ist eine Initiative der Kulturabteilung der französischen Botschaft und der Robert Bosch Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und des französischen Ministers für Jugend, Bildung und Forschung. Dem Projekt FranceMobil wurde gemeinsam mit seinem Pendant DeutschMobil für ihr vorbildliches Engagement in der deutsch-französischen Zusammenarbeit bereits der Adenauer-de Gaulle-Preis verliehen.





Etwas aufgeregt waren die Französischschüler der HDR schon. Wann trifft man schon auf eine waschechte Französin? "Können wir sie überhaupt verstehen?" fragten sich vor allem die Sechstklässler. Ihre Sorge war jedoch völlig unbegründet, denn schnell hatte die Lektorin Cecile Galienne mit spannendem Material und kleinen Spielen, die die Schüler zum Sprechen anregten, das Eis gebrochen.





Mit Hilfe von Stuhlkreis, Schnelligkeitsspielen, kleinen Bildimpulsen und anderem Material, aber auch durch die einnehmende Persönlichkeit der Lektorin Cecile Galienne wurde das Fach Französisch plötzlich noch spannender und interessanter. Dass man mit seinem Schulfranzösisch auch tatsächlich etwas anfangen kann, wenn man sich nur traut,war eine Erkenntnis dieses Vormittags.

"Francais mais qui!"


Seitenanfang




Erster Schüleraustausch mit dem
2nd Gymnasium Oreokastro in Thessaloniki/Griechenland, April 2014


"Kalimera" - Zum ersten Mal besuchten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 zusammen mit Lehrerin Christiane Roth und Lehrer Jens Gerdelmann unsere neue Partnerschule im Norden Griechenlands.

Anschließend erfolgte der Gegenbesuch in Detmold.



(Foto: Stadt Detmold)


Lesen Sie dazu den Original-Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 01.05.2014


Fazit: Der Schüleraustausch war ein voller Erfolg und soll im nächsten Schuljahr wiederholt werden.


Seitenanfang




Der Informatik-Kurs der 9.Klassen im HNF in Paderborn, März 2014


Wie in jedem Jahr machte sich Ende März der Informatikkurs der 9. Klassen mit der Kursleiterin Ruth Erdmann per Zug auf zum Heinz Nixdorf Museums Forum in Paderborn, dieses mal bei Frühlingswetter.



Bei der Führung durch das Museum erfuhren die Schüler viel über die Frühzeit der Datenverarbeitung, z.B. über Lochkartensysteme.



Die alte Telefonvermittlungsanlage fand anschließend großen Anklang und wurde ausgiebig getestet.



Die Abteilung zur Robotik ist im letzten Jahr erweitert worden. Es gibt jetzt viele Roboterfiguren aus Spielfilmen zu sehen.



Ein Roboter im Menschengröße ahmt bekannte Schauspieler nach und spielt nach Auswahl bekannte Filmszenen.





Auch das Spielen kam nicht zu kurz.
Sehr beliebt waren 3D-Spiele wie die Simulation von Autofahrten auf verschiedenen Strecken bei unterschiedlichen Beleuchtungsbedingungen.



Gut gelaunt und ein wenig müde ging es dann wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück nach Detmold.

Es war ein ereignisreicher und interessanter Tag für alle Teilnehmer.

Seitenanfang



Schülerreportagen zum Schüleraustausch mit Ahus/Schweden, März 2014





Reportage über unseren Schüleraustausch mit Schülern der Sannaskolan und der Rönnowskolan in Ahus (Schweden) im Februar 2014


Die Hinfahrt

Wir sind um sechs Uhr am Morgen des 24.02.14 in Detmold losgefahren. Viele waren noch müde, aber die Aufregung ließ uns schnell wach werden. Im Bus war reichlich Platz, jeder hatte einen Doppelsitz! Der Busfahrer hieß Klaus und er war wirklich cool. Kurz vor Hamburg gerieten wir in einen Stau. Wir hatten also reichlich Zeit, uns Gedanken über unsere Austauschfamilien zu machen. Würde die Familie nett sein? Würde man mich dort verstehen können? Was würde es zu essen geben? Um die Wartezeit zu überbrücken, legte Frau Böhne einen Film ein. Schließlich erreichten wir Puttgarden. Von dort sollte es mit der Fähre weitergehen. Es dauerte eine Weile, bis unser Bus in das Unterdeck fahren durfte. Wir freuten uns, endlich ein wenig laufen zu können, und genossen die Schifffahrt bei herrlichem Sonnenschein. Die Fähre war riesig, in verschiedenen Sprachen wurden Informationen zu dem Schiff per Lautsprecher durchgegeben. Das Meer war sehr ruhig und so wurde auch den Leuten, die schnell seekrank werden, nicht schlecht. Das war auch gut so, denn Herr Jost lief mit seiner Kamera herum und machte viele Fotos! Die Anspannung stieg erneut, als die Durchsage erklang, dass das Schiff in wenigen Minuten anlegen werde. Wir wurden durchgezählt, damit auch bloß keiner verlorenging! Im Bus wurde uns erst richtig bewusst, dass wir in Dänemark waren, denn es gab kein deutsches Netz mehr. Das machte einigen von uns richtig zu schaffen! Etwa zwei Stunden später fuhren wir über eine ganz lange Brücke (Öresundbrücke), die Dänemark und Schweden verbindet. Dieses Bauwerk hat uns doch sehr beeindruckt. Gegen 19 Uhr kamen wir in Ahus an. Unsere Nervosität stieg, sollten wir doch jetzt endlich unsere Austauschschüler kennen lernen. Deshalb machten wir eine Vorstellungsrunde - auf Englisch natürlich! Das war für uns zu diesem Zeitpunkt noch ungewohnt, aber am Ende der Woche war uns diese Sprache so in Fleisch und Blut übergegangen, dass wir selbst mit unseren deutschen Mitschülern englisch sprachen! Beim gemeinsamen Essen in der Schulmensa (es gab Wraps) legten sich die Ängste und wir gingen anschließend ziemlich beruhigt mit unseren Austauschpartnern zu deren Familien.


Die Rückfahrt

Am Freitag, dem Tag der Rückfahrt, fiel es allen schwer, sich zu verabschieden, aber wir trösteten uns damit, dass wir uns alle in eineinhalb Wochen in Detmold wiedersehen würden. Passend zum regnerischen Wetter kullerten auch einige Tränen. Doch irgendwann gewann die Freude auf Zuhause Oberhand und die Stimmung wurde sehr ausgelassen. Als wir dieses Mal auf die Fähre fuhren, sahen wir einen Zug, der ebenfalls im riesigen Bauch dieses Schiffes verschwand. Einige von uns hatten noch schwedische Kronen und gaben diese im Souvenierladen des Schiffes aus. Es ist gar nicht so leicht, das Deck wiederzufinden, auf dem der Bus geparkt hat. Gut, dass wir auf unseren Busfahrer Klaus gehört und uns die Nummer des Decks gut gemerkt haben! Großes Geschrei gab es, als die ersten Smartphones uns signalisierten, dass wieder deutsches Netz empfangen werden konnte. Nun gab es keine Langeweile mehr. Pünktlich gegen 20 Uhr erreichten wir unsere Schule, wo unsere Eltern uns schon erwarteten. Es war eine schöne, eindrucksvolle Schwedenfahrt!!

(von Karolin Ziermann, 8b)




Tagesabläufe

Schweden Deutschland
Montag Am Montag sind wir in der Frühe in die Heimat unserer Austauschschüler aufgebrochen. Nach einer langen und spannenden Reise kamen wir müde, aber glücklich, in Ahus an. Wir waren froh, unsere Austauschschüler endlich kennen zu lernen.



Um 23.30 Uhr konnten wir nach langem Warten (unsere armen Gäste hatten fünf Stunden im Stau gestanden!) unsere Austauschschüler in Empfang nehmen.



Dienstag Am ersten Vormittag in Schweden haben wir gemeinsam mit unseren Austauschschülern am Schulunterricht teilgenommen. Dabei sind uns viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede, aufgefallen. Anders als bei uns haben wir in der Schule zu Mittag gegessen. Nachmittags konnten wir mit den Austauschschülern in Ahus die Zeit verbringen, z.B. sind einige zum Bowlen gegangen. Am ersten Abend haben wir uns in der Schule zum Chillen getroffen.







Am Dienstagvormittag haben wir den schwedischen Schülern den deutschen Schulalltag gezeigt. Oft mussten wir sie darauf hinweisen, dass Handys an unserer Schule, im Gegensatz zu schwedischen Schulen, verboten sind. Am Nachmittag haben wir unseren Austauschschülern Detmold gezeigt, wo sie einige Geschäfte, wie z.B. H&M, wiedererkannt haben. Anders als in Schweden stand uns dieser Abend frei zur Verfügung.







Mittwoch Am Mittwochmorgen haben wir uns Ahus angeschaut, darunter den wunderschönen Strand, den Hafen, die große Wodka-Flasche vor der Wodka-Fabrik und vieles mehr. Anschließend sind wir in die "Kreisstadt" Kristianstad gefahren. Dort haben wir uns im Naturum über die Pflanzen - und Tiervielfalt der Umgebung informiert, danach war Shopping angesagt. Den Nachmittag und den Abend konnten wir variabel gestalten.







Mittwochmorgen haben wir eine Schlossbesichtigung gemacht. Danach waren wir bei den Externsteinen. Am Nachmittag und am Abend konnten wir den Austauschschülern unsere Heimat noch ein bisschen näherbringen. Manche waren in Paderborn, andere auf dem Detmolder Minigolfplatz oder sie waren einfach nur Pizza essen.







Donnerstag An diesem Donnerstagmorgen trafen wir uns alle gemeinsam in der Schule, um uns mit dem Thema "Mein Bild von Deutschland und Schweden" zu beschäftigen. Diverse Arbeitsgruppen kochten, drehten Videos, übten Rollenspiele ein und gestalteten eine Quiz-Show. Am Nachmittag haben wir noch einmal Schweden genossen, bis wir abends zurück in die Schule gegangen sind, um erst miteinander zu essen und dann unsere Projekte den schwedischen Gasteltern vorzustellen.







Wie auch in Schweden, haben wir den Donnerstagmorgen dazu genutzt, uns in Form von Projekten mit der schwedischen und deutschen Kultur zu beschäftigen. Am Nachmittag haben einige den schwedischen Gästen das Hermannsdenkmal gezeigt oder haben anderes bei dem tollen Wetter unternommen. Am Abend sind wir wieder zu einem gemeinsamen Essen und zum Vorstellen der Projekte in der Schule zusammengekommen.







Freitag Freitagmorgen um 8 Uhr mussten wir nach einer sehr schönen Zeit Abschied von unseren Austauschschülern nehmen. Wieder mussten wir die lange Reise antreten und fuhren über die Öresundbrücke Richtung Dänemark, um nach Hause zu unseren Familien zu kommen. Abends sind wir glücklich, aber auch geschafft, in Detmold angekommen.



Freitagmorgen mussten wir uns endgültig nach einer sehr schönen Zeit von unseren schwedischen Austauschschülern verabschieden. Alles in allem war es eine super Zeit, in der wir viele neue Erfahrungen gesammelt haben.




geschrieben von Laura Kehne und Hannah Klesse (Klasse 8b)



Seitenanfang




Schüleraustausch mit schwedischer Schule geht ins sechste Jahr, März 2014


Vor sechs Jahren entstand die Idee, einen Schüleraustausch zwischen der HDR und einer schwedischen Schule in Ahus zu organisieren.

Inzwischen fand dieser Austausch zum sechsten Mal statt und erfreut sich bei den Schülerinnen und Schülern ungebrochener Beliebtheit.

18 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen, begleitet von den Lehrern Hedwig Böhne und Werner Jost, hatten sich vor kurzem auf den Weg nach Ahus gemacht. Alle kehrten begeistert und voller Eindrücke nach Detmold zurück.

Eine Änderung im bewährten Konzept gab es in diesem Jahr: statt mehrerer Monate Wartezeit dauerte die Zeit bis zum Gegenbesuch der schwedischen Gäste nur eine Woche. Diese Änderung stellte sich als sehr positiv heraus, denn statt sich nach längerer Zeit wieder aneinander gewöhnen zu müssen, konnten jetzt die ganz frischen Kontakte vertieft und Freundschaften geschlossen werden.

Nach 5 Stunden Stau auf den deutschen Autobahnen kamen die schwedischen Gäste erst am späten Abend in Detmold an. Am nächsten Tag stand der Besuch des deutschen Unterrichts auf dem Programm. Die nächsten beiden Tage vergingen mit Stadtführung und Sightseeingtour sowie der Arbeit an Projekten, die sich inhaltlich mit der Gegenüberstellung von schwedischen und deutschen Traditionen, Gewohnheiten und Freizeitbeschäftigungen beschäftigten. Am Abend vor der Heimfahrt fand eine gelungene Präsentation der Ergebnisse in Form von kleinen Vorträgen für das interessierte Publikum statt.





Allgemeine Meinung bei den Schülern und Gästen war, dass die Woche viel zu schnell vergangen sei. Einige Teilnehmer haben deshalb schon beschlossen, sich im nächsten Jahr zu besuchen - und dann vielleicht auch ein bisschen länger als 5 Tage.


Seitenanfang




Dr. Anke Brügmann berichtet über Haiti, September 2013




(Foto: Privat)


Lesen Sie dazu den Original-Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 19.09.2013


Seitenanfang




Deutsch-Griechische Schulpartnerschaft, Juni 2013

Schulpartnerschaft mit dem 2. Gymnasium von Oreokasto
(Vorort von Thessaloniki, Griechenland)


Die Schulkonferenz der HDR befürwortete einstimmig am 26.06.2013 die Schulpartnerschaft/den Schüleraustausch mit dem 2. Gymnasium von Oreokastro.


Bianka Gehler und Eva Brinkmeier mit der Schulleitung, Deutschlehrerin und Schülersprecher
des 2. Gymnasiums von Oreokastro


Zuvor waren Schulleiterin Eva Brinkmeier und Konrektorin Bianka Gehler anlässlich der Vertragsunterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Detmold und Oreokastro mit der Delegation des Bürgermeisters vom 14. bis 17.6. 2013 nach Griechenland gereist und konnten sich vor Ort von der Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit der griechischen Lehrer, Schüler und Eltern überzeugen.

Hier können Sie den Original-Artikel aus der Lippischen Landes-Zeitung (15.06.2013) lesen.


Hier können Sie den Original-Artikel aus der Lippischen Landes-Zeitung (17.06.2013) lesen.














Bianka Gehler stellte Eltern und Schülern der griechischen Schule auf Englisch das Schulprogramm der HDR vor, bevor eine Absichtserklärung von Georgios Thimiatis (Direktor des 2. Gymnasiums) und Eva Brinkmeier unterzeichnet wurde.




Hier können Sie den Original-Artikel aus der Lippischen Landes-Zeitung (18.06.2013) lesen.

Bürgermeister Rainer Heller zeigte sich erfreut über dieses Vorhaben.




Hier können Sie den Original-Artikel aus der Lippischen Landes-Zeitung (18.06.2013) lesen.

Seitenanfang




Verleihung des Cambridge-Sprachzertifikats, Juni 2013


Herausragende Leistung von Daniel Zeller

Wochenlang hatten sie diesem Moment entgegen gefiebert. Obwohl sie ihre Ergebnisse aus dem Internet schon kannten, freuten sich die diesjährigen Absolventen des Cambridge-Vorbereitungskurses über die edlen Zertifikate, die sie aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier erhielten.

Wochenlang hatten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen unter fachkundiger Anleitung von Lehrerin Karen Powell, die das Cambridge-Sprachzertifikat vor ein paar Jahren an der HDR eingeführt hatte, auf die vier Prüfungsteile vorbereitet. Nun konnten alle Schülerinnen und Schüler mit Stolz das erreichte Zertifikat entgegen nehmen.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Daniel Zeller aus der Klasse 10a, der die Prüfung mit einem herausragenden Ergebnis absolviert hatte. Er erhielt für sein Prüfungsergebnis die Auszeichnung "Passed with Distinction", eine Leistung, die mit dem sprachlich höheren Level des Gymnasiums vergleichbar ist.



Schulleiterin Eva Brinkmeier gratuliert Daniel Zeller zu seinem außergewöhnlichen Ergebnis.


Herzlichen Glückwunsch an Daniel Zeller und alle anderen Schülerinnen und Schüler für ihre großartigen Leistungen im Fach Englisch!


Unser Bild zeigt alle erfolgreichen Absolventen mit ihren Zertifikaten (von links nach rechts):
Jan-Niklas Grefe, Carol Bartoschek, Schulleiterin Eva Brinkmeier, Vivien Janzen, Anastasia Budagowski, Andreas Brejdow, Nina Freitag, Christina Vandre, Svenja Rubart, Tobias Multhaupt, Nadine Köller, Daniel Zeller, Carolin Frentrup und Lehrerin Karen Powell





Seitenanfang





Aus dem Land der Elche ins Land des Hermanns, April 2013


Bereits zum 5. Mal verbrachten 19 Schülerinnen und Schüler aus den Deutschkursen der Klassen 8 und 9 der Sannaskolan und der Rönnowskolan aus Ahus mit ihren Lehrerinnen eine Woche in Detmold, um ihre deutschen Sprachkenntnisse zu vertiefen, sowie Familienalltag und Schulleben kennen zu lernen.

Untergebracht waren sie bei den Familien ihres deutschen Austauschpartners - die beste Gelegenheit zu überprüfen, ob die Deutschen wirklich, wie in den schwedischen Lehrbüchern zu lesen, so viel Sauerkraut und Eisbein essen.

Auch das ausgearbeitete Programm der am Austausch Beteiligten der HDR bot zahlreiche Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen: Stadtführung, Schlossbesichtigung, Hermannsdenkmal und Fußballgolf standen neben der Teilnahme am Unterricht und der Arbeit an dem Projekt "Lokalzeit heute aktuell aus der HDR" auf dem Programm.

Im Oktober werden die deutschen Schüler wieder zu Gast in Ahus sein.

Freundschaft verbindet!






Seitenanfang




Der Informatik-Kurs der 9.Klassen im HNF in Paderborn, März 2013


Es ist schon Tradition:

Mitte März machte sich der Informatik-Kurs der 9.Klassen mit ihrer Kursleiterin Ruth Erdmann auf den Weg zum Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn.

Dieses Jahr war es am Bahnhof noch voll verschneit und es war sehr kalt.



Zum Aufwärmen wurden nach der Ankunft im Museum erst einmal neue Spiele an der Spiele-Insel ausprobiert.



Aufmerksam wurde dann die Führung durch 5000 Jahre Geschichte der Informationstechnik verfolgt. Dabei lernten die Schüler auch mit dem "Abakus" zu rechnen, was viele dann nach der Führung noch fleißig geübt haben.



Die Führung dauerte ca. 1 Stunde.

Danach konnten sich alle Schüler je nach Interesse weiter im Museum umschauen und vieles selber ausprobieren.

Programme zur künstlichen Intelligenz und Robotik waren dabei die Favoriten.





Eine Unterhaltung mit dem Avatar "MAX" gehört bei einem Besuch in diesem Museum zu den Aktivitäten, die man gemacht haben muss.



Im 3D-Fahrsimulator wurden dann Fahrkünste ausprobiert.



Beim Flugsimulator gab es mutige "über Kopf"- Flüge.



Durch den Schnee und die Kälte ging es dann mit Bus und Bahn wieder zurück nach Detmold, wo alle nach einem ereignisreichen und spannenden Tag um 15:00 Uhr wieder ankamen.

Seitenanfang




5 Jahre Schüleraustausch mit Ahus/Schweden, März 2013


Zu Besuch in Ahus

Anfang März war es wieder so weit: Punkt 6 Uhr morgens machten sich 19 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a, 8b, 8d, 9b, 9c und 9d mit ihren Lehrern H. Beermann und Fr. Böhne auf den Weg, ihre Partnerschulen in Ahus zu besuchen. Die zwölfstündige Anreise verlief recht abwechslungsreich, stieg man doch zwischen Dänemark und Schweden auf die Fähre um.





In Ahus angekommen, gab es nach einer Stärkung in der Mensa erste Kennenlernspiele, um Berührungsängste zu nehmen. Schließlich kannte man den Gastschüler, bei dem man eine Woche wohnen würde, bis dato nur aus Mails bzw. über facebook.





Am nächsten Morgen nahmen dann alle deutschen Schüler am Unterricht teil und konnten feststellen, dass es große Unterschiede zwischen dem deutschen und dem schwedischen Schulsystem gibt: Alle Schüler besuchen in Schweden von der 1. bis zur 9. Klasse die Grundschule, jeder Schüler isst mittags unentgeltlich in der Schulmensa, der Unterricht geht regulär bis 15 Uhr, danach sind noch Hausaufgaben zu erledigen. Überraschend war für unsere Teilnehmer auch, dass schwedische Schüler während der schriftlichen Übungsphasen mit ihrem Handy Musik hören durften.

Am Mittwoch gab es zunächst einen Rundgang durch Ahus. Begeistert waren alle von dem riesigen Strand, den die Stadt zu bieten hat. Das flache Wasser der Ostsee war sogar noch gefroren!





Anschließend ging es weiter zur "Kreisstadt" Kristiansstad. Dort gab es eine Führung im Naturum - ein Umweltprojekt, das den Schutz heimischer Pflanzen und Tiere als Ziel hat.





Nach dem Mittagessen war shoppen angesagt, der Nachmittag gehörte den Gasteltern.

Der Donnerstag gehört traditionell der Vorbereitung des Elternabends, schließlich möchte man den Eltern in Sketchen und Filmen zeigen, was man voneinander gelernt, worüber man gemeinsam gelacht hat.





Viel Spaß hatten die Schüler beim Zubereiten der Karnatböller,





bei der Vorstellung des St. Lucia-Festes





und beim Aufführen eines Sketches.






Mit vielen neuen Eindrücken, neuen Freundschaften und reichlich Training in der Anwendung der englischen Sprache gings auf die Heimreise. Man tröstete sich mit dem Gedanken, dass man sich in fünf Wochen zum Gegenbesuch in Detmold wiedersehen würde.

Seitenanfang





Fahrt nach Paris, März 2013



Wenn man sich an einem trüben Märzmorgen bereits um 6 Uhr an der Schule trifft, dann muss schon etwas Besonderes auf dem Lehrplan stehen. Müde aber voller Erwartungen taten dies 26 Schülerinnen und Schüler aus den Französischkursen der 8., 9. und 10. Jahrgangsstufen, um in die Seine-Metropole aufzubrechen.

Dort nach langen Staus endlich angekommen, freuten sie sich über etwas Bewegung, weil sie die höchste Erhebung von Paris, den Montmartre, erklimmen durften. Für die körperliche Anstrengung wurden sie mit einem fantastischen Blick auf den beleuchteten Eiffelturm und ganz Paris belohnt. Außerdem konnten sie dort Sacré-Cur und das Malerviertel rund um La Place du Tertre bewundern.

Am nächsten Morgen stand eine Stadtrundfahrt auf dem Programm mit einer alle begeisternden Stadtführerin, die es verstand, sämtliche Schülerherzen für Paris zu öffnen. Höhepunkt des Tages war natürlich der Eiffelturm, der sowohl von unten als auch von oben beeindruckte. Am Nachmittag empfing kein geringerer als der Schriftsteller Victor Hugo die Gruppe. Er wurde selbstverständlich von einem Schauspieler in der "Paris Story" dargestellt und gab einen Einblick in die Kulturgeschichte der Stadt der Liebe. Abgerundet wurde der Abend durch einen Spaziergang durch das Viertel, von der Opéra Garnier über die Tuillerien und den Louvre, entlang der Seine, bis zur schönsten Kathedrale der Stadt: Notre Dame de Paris.

Am Mittwochmorgen brachte der Bus die Gruppe zum Musée Grevin, dem berühmten Wachsfigurenkabinett, wo es ein Stelldichein und Fotoshooting mit lauter Stars wie Brad Pitt, George Clooney oder Madonna gab.

In der Stadt der Mode und der Designerdüfte darf natürlich auch ein Besuch in einer Parfümerie nicht fehlen: Bei Fragonard gab es was auf die Nase - aber nur zum Riechen. So konnten die Schüler und Schülerinnen durch eigenes Ausprobieren feststellen, wie schwierig der Beruf eines Parfümeurs ist.

Nach so vielen Anregungen konnten die Schüler am folgenden Tag auswählen, welches Viertel, welche Sehenswürdigkeit und besonders welche teuren oder nicht so teuren Läden sie noch einmal besuchen wollten. Mit vielen Tüten, Taschen und Rucksäcken voller Souvenirs traf sich die Gruppe am größten Kino Europas, dem "Rex", für eine Backstage-Besichtigung im "Etoiles du Rex" wieder, in der sie auch selber gefilmt wurde oder Tonproben geben konnte.

Zum Abschluss wurde sie während einer Seine-Bootsfahrt in der Abenddämmerung vom Anblick der gesamten Pariser Kulisse und des funklenden Eiffelturms überwältigt.




Fazit: Alle waren sich einig: Sie wollen unbedingt wiederkommen!!! A bientôt, Paris!!!


Am Mittwoch vor den Osterferien luden Frau Hawel und Frau Roth, die die Gruppe nach Paris begleitet hatten, alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern zu einem Paris-Abend in die Schule ein, in dessen Verlauf die Fotos gezeigt, die Exkursionsführer ausgestellt und Musikalisches und Kulinarisches aus unserem Nachbarland genossen werden konnte.

Seitenanfang





Neue Schulsanitäter ausgebildet, Dezember 2012



"Ruf schnell die 112 an, wir haben einen bewusstlosen Schüler in der Aula der HDR. Atmung und Puls sind nicht vorhanden. Wir beginnen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung."

Situationen wie diese sind zum Glück kein Alltag an der HDR, jedoch sind die neuen Schulsanitäter spätestens seit dem letzten Wochenende auch auf solche Szenarien vorbereitet. In einem zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs wurden fünfzehn Schüler der achten Klassen zu Schulsanitätern ausgebildet. Angefangen bei der Versorgung von kleinen Wunden, über Kopfverletzungen und Hitzeschäden bis hin zur Bewusstlosigkeit und Kreislaufstillstand vermittelte Kai Hempel, Ausbilder des DRK Detmold, den Schulsanitätern theoretisches und praktisches Wissen, um im Schulalltag die Erstversorgung im Notfall problemlos leisten zu können.

Schon seit Jahren übernehmen Schüler an der HDR freiwillig den Dienst als Schulsanitäter, um bei kleineren und größeren Verletzungen zu helfen. "Dadurch wissen die "Sanis" nicht nur wie man im Notfall richtig reagiert, sondern sie übernehmen auch freiwillig eine sehr große Verantwortung, was nicht nur von uns Lehrern, sondern auch von Schüler- und Elternschaft sehr hoch angesehen wird", so Tobias Klaholz und Ulrike Castrup, Koordinatoren des Schulsanitätsdienstes an der HDR. Beide freuen sich, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele Freiwillige gemeldet haben, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen.

"Aber natürlich bedanken wir uns auch bei den vielen Schülern, die sich schon seit Jahren in ihrer Schulzeit beim Schulsanitätsdienst engagiert haben, wodurch dieser an unserer Schule wirklich unverzichtbar geworden ist."



Sarah Seyring, Arne Friedrichsmeier und Sören Bakker (v.l.) bei einer nachgestellten
Herz-Lungen-Wiederbelebung



Victoria Willmann bei einer Herz-Lungen-Wiederbelebung



Sören Bakker bei einer nachgestellten Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Außerdem im Bild Sarah Seyring und Arne Friedrichsmeier (v.l.)




Lena-Marie Hildebrand bringt die "bewusstlose" Madita Hartmann in die
stabile Seitenlage



Seitenanfang





Klassen 5 bis 8 nehmen am offiziellen Vorlesetag teil, November 2012


Komm, lies mir was vor!

Abenteuer, Spannung, Gänsehaut - so etwas kann man durch sein Lieblingsbuch erfahren. Andere daran teilhaben zu lassen, das ist die Idee des Vorlesetags, einer Initiative der Stiftung Lesen, der Zeitung Die Zeit und der Deutschen Bahn. An der HDR hatten die Schüler und Schülerinnen der 5. bis 8. Klassen am Vorlesetag die Möglichkeit, ihren Klassenkameraden "ihre" Geschichten vorzustellen und vorzutragen. Vor dem Vorlesen fassten die Schülerinnen und Schüler die Geschichten kurz zusammen und lasen dann selbst gewählte Passagen.





Vorgelesen wurde in Kleingruppen, kreisförmig angeordnet oder einem Partner. Die Stimmung war großartig, es war je nach Geschichte spannend, abenteuerlich, romantisch oder gruselig. Es herrschte gespannte Stille, die des öfteren durch Lachen oder Ausrufe ("Boah, krass!") unterbrochen wurde. "Es war eine tolle Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler, ihre Lesekünste vor Publikum zu erproben", so Deutschlehrer Olaf Fritsch, der die Organisation des Vorlesetags übernommen hatte.





In den 5. Klassen waren die Klassenpaten anwesend und stellten ihrerseits einige ihrer Lieblingsgeschichten vor. "Es war sehr schön! Die Stimmung war gut, es war ruhig und die Kinder haben echt toll vorgelesen!", so Klassenpatin Jana aus der 9a, die ihrerseits das Buch "Das Austauschkind" von Christine Nöstlinger vorgestellt hatte. Die unteren Klassen malten außerdem zu den gehörten Geschichten phantasievolle Bilder, die jetzt die Klassenräume schmücken.





Fazit: Bücher sind auf keinen Fall "out" - und vielleicht hat sich mancher durch die Aktion von einem vorgestellten Buch so begeistern lassen, dass das ein oder andere Buch auf dem Weihnachtswunschzettel auftaucht.

Seitenanfang





Verleihung der Cambridge-Sprachzertifikate, Juni 2012


Yes, we can - speak English!

Mittlerweile im dritten Jahr bietet die HDR die Möglichkeit, das Cambridge-Sprachzertifikat für das Fach Englisch zu erwerben. Auch diesmal stellten sich einige Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der Herausforderung einer Zusatzprüfung.

Gut vorbereitet durch Konrektorin Bianca Gehler - in freiwilligem Nachmittagsunterricht - stellten die Prüflinge in den Teilbereichen Sprechen, Hören, Wortschatz und Schreiben ihre Fähigkeiten unter Beweis. Nach (gefühlt ewiger) Wartezeit kam das das freudige Ergebnis: alle haben bestanden und können sich über ein nicht nur optisch schönes, sondern auch international anerkanntes Zertifikat freuen.


Unser Bild zeigt die erfolgreichen Absolventen:

Konrektorin Bianka Gehler, Jonas Torunski, Jasmin Yesilkaya, Lennard Riesenberg, Mara Maletzki, Bianca Veith, Marcel Janssen, Vanessa Kunkel, Fabian Heuwinkel, Patricia Nold, Jessica Ens, Daniel Müller, Svenja Tente







Seitenanfang





Französisch-Vorlesewettbewerb, Juni 2012


Concours de lecture


HDR ermittelt Kandidatinnen für stadtweiten Lesewettstreit

Erstmalig fand an der HDR am Montag, den 11. Juni 2012 ein Vorlesewettbewerb in französischer Sprache statt.

Vorab hatten die Klassen und Kurse bereits jeweils zwei Kandidaten ausgewählt, die sie "ins Rennen" schickten, um einen schulweiten Sieger oder eine Siegerin in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen zu küren.

Für die 6. Klassen gingen Johanna Hesse und Felix Lindau (6a), Leon Scheffzik und Leon Eickmeier (6c) sowie Fedat Aslan und Lawin Yumusak (6d) an den Start. Der Kurs der 7er meldete Chanceline Mabondo (7a). Die 8er benannten Vivien Janzen (8b) und Marie Valadares Bacelos (8d), letztere war jedoch leider erkrankt. Die Neuntklässler vertraten Jasmin Yesilkaya (9b) und Lizyn Bounketh (9d) und der 10er Kurs schickte Gurbet Düz (10b) und Caroline Schneider (10a) ins Rennen.

Auch in der Jury waren viele Schüler vertreten: je 2 engagierte und verdiente Schülerinnnen oder Schülern aus den Französischkursen der 7. bis 10. Jahrgangsstufen vergaben Punkte für Lesetechnik, gute Aussprache und Betonung, Textgestaltung und Textverständnis. Die Jury bestand außerdem aus zwei Fachvertreterinnen (Frau Hawel und Frau Roth) und dem französischkundigen Elternbeirat H. Jenrich.

Die jüngsten Teilnehmer überraschten mit ihren Leistungen im Vorlesen eines von ihnen gewählten Textes und eines für alle gleichen Pflichttextes. In den Jahrgangsstufen 6 und 7 belegte Chanceline Mabondo (7a) den ersten und Johanna Hesse (6a) den zweiten Platz.

Yasmin Yesilkaya (9b) erreichte den zweiten Platz bei den Klassen 8 bis 10. Mit sehr viel Anerkennung wurde von der Jury für den ersten Platz Caroline Schneider (10a) ermittelt.

Als kleines Bonbon erhielten alle Teilnehmer ein kleines mehrsprachiges Wörterbuch der Jugendsprache vom Förderverein. Die Gewinner haben sich nun zur Teilnahme am stadtweiten Lesewettbewerb, den die Deutsch-Französische Gesellschaft ausrichtet, qualifiziert.


FELICITATIONS! Die Französisch-Jury gratuliert ganz herzlich!


Jetzt heißt es Daumendrücken für unsere Kandidatinnen in der nächsten Runde!

Seitenanfang





Feierliche Verleihung der DELF-Zertifikate, April 2012


18 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Drake-Realschule absolvieren erfolgreiche Französisch-Prüfung

Premiere an der Heinrich-Drake-Realschule: erstmals stellten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen einer umfangreichen Prüfung im Fach Französisch. Ihr Ziel war die Erlangung eines international anerkannten Zertifikats -
le DELF, das "Diplome des Études de la Langue Francaise".

Dabei hatten die Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung freiwillig zusätzliche Stunden im Nachmittagsbereich auf sich genommen, während derer sie von den Französischlehrerinnen Julia Hawel und Christiane Roth auf die Prüfung vorbereitet wurden. Während der Verleihung lobte Julia Hawel deshalb auch besonders die Einstellung und die Einsatzbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

In vier Teilbereichen mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Französischen unter Beweis stellen. Die größte Herausforderung stellte dabei sicherlich die mündliche Prüfung im Beisein von Muttersprachlern dar. Viele Schülerinnen und Schüler erlebten zum ersten Mal eine fremdsprachliche Prüfungssituation, entsprechend groß war die Nervosität. Aber alle Absolventen kamen mit einem strahlenden Lächeln aus der Prüfung, und so konnten 18 Schülerinnen und Schüler ihr Diplom aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier erhalten.

Eva Brinkmeier stellte in ihrer Rede heraus, wie stolz sie auf ihre erfolgreichen Schützlinge ist. Ein international anerkanntes Diplom vorzuweisen sei immer wertvoll, weil es gern gesehen sei und grundsätzlich positiv bewertet würde. Wer sich einer solchen Prüfung stelle, habe auch viel dafür getan.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Caroline Schneider aus der Klasse 10a, die nicht nur das beste Ergebnis aller Teilnehmer erreichte, sondern nach der mündlichen Prüfung sogar gefragt wurde, ob sie Muttersprachlerin sei.





Sie erhielt wie auch Dominik Wulff aus der Klasse 9a einen Büchergutschein des Fördervereins für ihre besonderen Leistungen.





Das Bild zeigt die erfolgreichen Teilnehmer mit ihren Diplomen: Marcel Janssen, Azad Sansar, Sarah Hanning, Katrin Niggemann, Lizyn Bounketh, Caroline Schneider, Robin Wüppenhorst, Erik Täuber, Samed Altinok (obere Reihe von links), Andrej Schirajev, Niklas Becker, Benjamin Buller, Sabrina Zunke, Dorentine Canolli, Samuel Buller, Dominik Wulff, Louis Haumersen (untere Reihe von links). Auf dem Bild fehlt Jonas Torunski.

Seitenanfang




Der Informatik-Kurs der 9.Klassen im HNF in Paderborn, März 2012


Ende März fuhr der Informatik-Kurs der 9.Klassen mit der Kursleiterin Ruth Erdmann nach Paderborn zum Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Gestartet wurde in Detmold am Bahnhof.



Mit Zug und Bus erreichten alle das HNF. In diesem Jahr wird dort auch die Sonderausstellung

"Genial & Geheim - Alan Turing in 10 Etappen Januar - Dezember 2012"


präsentiert.



Alan Turing (1912 - 1954) war Mathematiker, Computerpionier und Kryptologe. Im Turing-Pavillon gab es den "Turing-Test" zur künstlichen Intelligenz, der auch gleich ausprobiert wurde.


Dann hatte jeder Teilnehmer Zeit, sich die Exponate nach Interesse anzusehen. Aktivitäten waren unter anderem:
  • Rechnen mit dem ABAKUS



  • Erzeugen von verschiedenen Tönen



  • Untersuchung des Inneren des PC



Anschließend gab es eine Führung durch das Museum, bei der alle Teilnehmer im "begehbaren" Modell des ENIAC-Computers (Baujahr 1946) sehr interessante Informationen über dessen Aufbau und Funktionsweise erhielten.



Über die Dimensionen, die Arbeitsweise und die damalige Rechnerleistung wurde sehr gestaunt.




In die Zukunft ging es mit "MAX". Der Avatar MAX (ein künstliches Wesen) wurde durch ein Gespräch mit ihm vorgestellt. Später versuchten noch viele sich mit ihm zu unterhalten.




Gegen Ende unseres Museumsbesuchs gab es im 3D-Kino noch eine schwindelerregende Autofahrt aus verschiedenen Blickwinkeln. Es wurden Fahrten vorgeführt, aber dann setzten sich einige Schüler auch selbst ans Steuer.
Irgendwie waren dann die Straßen oft viel zu schmal und die Kurven zu eng....




Dann war der Besuch auch schon zu Ende. Gut informiert und fröhlich und auch ein klein wenig müde, fuhren wir am Nachmittag zurück nach Detmold.

Seitenanfang




Wie ist denn so - auf Haiti?, November 2011


Dr. Anke Brügmann hält Vortrag über haitianisches Waisenhaus

Schon seit Jahren unterstützt die HDR den Verein "Pwojè men kontre" Haiti - Deutschland e.V., indem wir für einen haitianischen Jungen, der in einem Waisenhaus des Vereins lebt, eine Patenschaft übernommen haben. 11 Monate lang bringen immer zwei Klassen monatlich den erforderlichen Betrag von 50 Euro auf, den 12. Monat übernimmt das Lehrerkollegium. Freiwillige Spenden sind dabei erwünscht und willkommen, so dass häufig ein weit höherer Betrag zustande kommt. Unser Patenkind Lucner freut sich sehr über die Unterstützung aus Deutschland.

Die Vorsitzende des Vereins, Frau Dr. Anke Brügmann, besucht uns in regelmäßigen Abständen und informiert die Klassen 5 und 6 über die Lebensumstände und die Waisenhäuser auf Haiti, damit die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck erhalten, wie die Kinder auf Haiti leben und damit sie wissen, was mit ihrem Geld geschieht.

Thema ihres Vortrags waren diesmal auch die Zustände nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti im Jahr 2010, als Frau Dr. Brügmann selbst vor Ort war und medizinische Hilfe leistete. Auf besorgte Nachfragen, ob denn Lucner und dem Waisenhaus etwas passiert sei, konnte Frau Dr. Brügmann die beruhigende Antwort geben, dass das Waisenhaus weit entfernt vom Erdbebenzentrum in Port-au-Prince liegt und man glücklicherweise keine Schäden zu vermelden hatte.





Unsere Schülerinnen und Schüler zeigten sich einerseits sehr beeindruckt, dass Eltern ihre Kinder sogar freiwillig ins Waisenhaus geben, damit sie überhaupt eine Chance haben. Frau Dr. Brügmann berichtete, dass Neuankömmlinge im Waisenhaus sich bei ihren ersten Mahlzeiten vollstopfen aus der Angst heraus, lange wieder nichts zu essen zu bekommen. Regelmäßige Mahlzeiten kennt dort kein Kind. Auch ein Schulbesuch ist dort eher unwahrscheinlich. Nur die Arbeit des Vereins ermöglicht den Kindern in der Umgebung eine Schulbildung.





Andererseits wirkte die Fröhlichkeit der Kinder auf den Fotos sehr ansteckend. Man merkte allen Kindern an, dass sie sich wohlfühlen und im Waisenhaus ein Zuhause gefunden haben. Nach dem Vortrag waren sich die Schülerinnen und Schüler einig: ihr Geld kommt bei Lucner und seinen Freunden an und unsere Patenschaft ist eine wirklich gute und sinnvolle Sache.

Seitenanfang




Schüler der HDR in Schweden, Oktober 2011



In Schweden laufen ständig Elche über die Straße und zu essen gibt es nur Knäckebrot?

Auch in diesem Jahr hatten Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen der HDR die Gelegenheit, ihre Vorstellungen und Meinungen zum Thema Schweden zu überprüfen. Seit mehreren Jahren bietet die HDR einen Schüleraustausch mit der Sannaskolan und der Schule in Ahus in Südschweden an. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler in Gastfamilien untergebracht. 5 Tage lang konnten die Detmolder Schülerinnen und Schüler schwedische Gepflogenheiten erforschen. Im nächsten Jahr erfolgt der Gegenbesuch der schwedischen Schüler.

Hier lesen Sie einen Bericht von Schülern, die am Austausch teilgenommen haben und nach Schweden gefahren sind:



"Um 5.30 Uhr am Montag morgen trafen sich alle deutschen Schüler an unserer Schule, um die 11stündige Reise nach Ahus in Südostschweden anzutreten.

Nach einer langen Fahrt kamen wir um 18 Uhr in Schweden an der Sannaskolan an und wurden dort bereits von unseren schwedischen Austauschschülern und einigen Lehrern mit einem köstlichen Mahl erwartet. Es hat uns allen gut geschmeckt.

Um 19.30 Uhr sind wir dann zu unserer Gastfamilie gefahren. Dort wartete schon eine gemütliche Koje darauf, von uns in Anspruch genommen zu werden. Wir schliefen selig und ruhig.

Am nächsten Tag besuchten wir die Schule unseres Austauschschülers und begutachteten den Unterricht voller Spannung. In Ahus gibt es zwei weiterführende Schulen, die Rönnowskolan und die Sannaskolan, beides eine Art Gesamtschule, wo Schüler aller Leistungsklassen unterrichtet werden. Das ist üblich so in Schweden, da es dort keine Realschulen und Hauptschulen gibt. Das Gymnasium kann erst nach der 10. Klasse besucht werden, dort macht man so etwas wie bei uns das Abitur.

Nachdem wir den Unterricht gesehen hatten, trafen sich dann alle Schüler in der Cafeteria der Sannaskolan zu einem köstlichen Mittagsmahl mit vielen schwedischen Spezialitäten. Anschließend gingen wir gemeinsam in eine interessante, sehr sehenswerte Lampenfabrik. Nach dem Aufenthalt in der Fabrik hatten wir freies Programm, wir gingen bowlen.

Am Mittwochmorgen trafen wir uns alle um 8.30 Uhr in der Rönnowskolan, um von dort einen Rundgang durch das wunderschöne Ahus zu machen. Ahus ist umgeben von viel Natur und liegt direkt am Meer. Dort gibt es einen Sandstrand und einen kleinen Hafen in der Innenstadt.






Danach fuhren wir mit dem Bus in die nächstgrößere Stadt Kristianstad, dort gingen wir shoppen. Um 14.30 Uhr ging es nach Ahus zurück.

Am Donnerstag war der Schulstart um 9.30 Uhr, dort arbeiteten wir an Projektthemen, die wir dann am Abend in der Aula der Rönnowskolan vor den schwedischen Gasteltern vorgeführt haben. Alle Erwartungen und Bedürfnisse wurden erfüllt.




Allen hat es riesig gefallen, wir hatten einen Heidenspaß.

Am Freitag ging es zurück in Richtung Heimat - leider mit 6 Stunden Verspätung, da unser geliebter Busfahrer Klaus ein Problem mit seinem Bus hatte!


Mit freundlichem Gruß

Pippi, Annika und Thommy "






Seitenanfang



Eine bunte Paris-Revue, Juni 2011

Sich an eine gemeinsame Kursfahrt (4.-7.4.2011 nach Paris, siehe Bericht auf dieser Homepage) zu erinnern macht immer Spaß. Wenn dieses dann noch in einem vergnüglichen und auch kulinarisch höchst anspruchsvollen Rahmen stattfindet, ist der Spaß umso größer.

Gemeinsam mit ihren Parisfahrern hatten die Kolleginnen Julia Hawel und Christiane Roth zu einem Infoabend über die Kursfahrt geladen. Dabei hatten die Schülerinnen und Schüler das Kommando über das Programm, die Organisation und auch über die angebotenen Köstlichkeiten.

Das Fazit: informativ, kurzweilig - und lecker!




Hier ein Bericht über den Abend von Eric Täuber, Dominik Wulf und Louis Haumersen (alle Kl. 8a):

"Am Donnerstag Abend trafen sich die Französisch-Kurse der 8. und 9. Klassen im Musikraum unserer Schule. Auch die Eltern waren herzlich eingeladen.

Der Abend wurde durch eine kleine Rede von Marcel Janssen aus der 9c eingeleitet. Dann gab es eine kleine Diashow mit Fotos aus Paris. Die Stimmung war sehr gut und alle bewunderten die Fotos.

Danach gab es dann Essen. Jede/r Schüler/in hatte zu Hause ein typisch französisches Gericht gebacken oder gekocht. Es gab z.B. Mousse au Chocolat, Quiche und natürlich französisches Baguette. Auch für Trinken war reichlich gesorgt. Man kann sagen, der Abend war gut gelungen."




Seitenanfang



13 Schülerinnen und Schüler absolvieren Cambridge-Prüfung an der HDR, Juni 2011

In English, please!


Seit knapp einem Jahr bereiteten sich 13 Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 10. Klassen auf ihren "Preliminary English Test" der Universität Cambridge vor.

Einmal in der Woche stand für sie zusätzliches Englischtraining auf dem Programm. Unter der Leitung von Anja Graeve-Kamp übten sie sich in Schreiben, Hör- und Leseverstehen sowie Sprechen. Dabei traf man sich auch mal zwanglos bei Pizzabrötchen um über englischen Texten zu brüten.

Dann war es endlich soweit. Die Prüfung stand bevor.

Um die Schüler ganz gezielt vorzubereiten, hatte Anja Graeve-Kamp zusammen mit Referendarin Anna-Lena Sim-Rembacz eine Prüfungssimulation vorbereitet. Dankenswerterweise hatte sich hierfür Kevin Randles als Muttersprachler zur Verfügung gestellt.

Gemeinsam mit Anna-Lena Sim-Rembacz befragte er die Schülerinnen und Schüler nach ihren Hobbies, Lebensgewohnheiten und Vorlieben. Es mussten auch Bilder beschrieben und über kontroverse Themen diskutiert werden. Dabei galt ein striktes Motto: "In English, please!"

Die Prüflinge waren im Vorfeld ebenso nervös wie vor der eigentlichen Prüfung. Mr. Randles verteilte allerdings viel Lob und machte den Schülerinnen und Schülern Mut für die Prüfung.

"Das war großartig! Jetzt haben wir eine ziemlich gute Vorstellung davon, was uns in der Prüfung erwartet." meinte Viktoria aus der 10b zu diesem Angebot.



Caroline (9a) und Kevin (10a) beim simulierten Prüfungsgepräch mit Kevin Randles und Anna-Lena Sim-Rembacz


Einen Tag später wurde es dann ernst.

Ein ganzer Flur wurde geräumt, damit die 13 Prüflinge ihre Sprechfähigkeiten vor zwei Damen aus Münster und Osnabrück unter Beweis stellen konnten.
Am Freitag, den 3.6.2011, folgte dann der zweite Prüfungsteil. Während die anderen Schüler der HDR einen beweglichen Ferientag genießen konnten, wurden die "Cambridger" in Lesen, Schreiben und Hörverstehen geprüft.

Vielen Dank auch an die Kolleginnen Simone Kreutzmann und Regina Bangert, die die Prüfung abnahmen und dafür auch ihren freien Tag opferten.

Am Ende waren alle zwar geschafft, aber auch stolz und erleichtert: "Das ist richtig gut gelaufen. Und über die zentrale Prüfung in Englisch mache ich mir jetzt gar keine Sorgen mehr!" so lautete das Fazit von Stefanie aus der 10b.

Seitenanfang



Projektunterricht im Mai 2011


Vom 17. bis 19. 5. 2011 war es wieder soweit: auf dem Programm der HDR stand für alle Klassen kein normaler Unterricht, sondern die Beschäftigung mit Projekten zu den verschiedensten Themengebieten.

Drei Tage lang durften die Schülerinnen und Schüler rasant Auto fahren, gesund frühstücken, Detmold erkunden oder Betriebe besichtigen.

Hier die Übersicht über die verschiedenen Themengebiete der Klassenstufen:
  • Klasse 5: Sicherheit im Straßenverkehr (1 Tag) / Soziales Lernen (2 Tage)
  • Klasse 6: Rund um Detmold
  • Klasse 7: Gesundheit, Bewegung, Drogenprävention (alternativ: Umweltschutz)
  • Klasse 8: Berufswahlvorbereitung
  • Klasse 9: Schülerinnen und Schüler sind im Betriebspraktikum
  • Klasse 10: intensive Vorbereitung auf die zentralen Abschlussprüfungen


Die 5. Klassen durften im Rahmen ihrer Projekttage das ADAC-Programm "Achtung Auto" absolvieren. Nachdem der eigene Bremsweg zunächst eingeschätzt und dann auch bestimmt worden war, erlebten die Schülerinnen und Schüler mit Ulrich Scheler vom ADAC, wie sich Beschleunigen, Schleudern und abruptes Bremsen im Auto eigentlich anfühlen.

Chayenne und Nadine aus der 5d waren schon etwas blass im die Nase, als sie wieder ausstiegen. "Dass man da so hin und her geschleudert wird, hätten wir nicht gedacht - heftig!" meinten die beiden hinterher sichtlich beeindruckt.


Marko und Sergej aus der 5d staunen über ihren eigenen Bremsweg.



Noch lacht Chayenne...


Die 6. Klassen betrachteten ihre Heimatstadt mal aus einer ganz anderen Perspektive.
"Detmold for Kids" lautete ihr Motto für die Projekttage. Dabei entstanden in Gruppenarbeit farbenfrohe, informative Plakate, die Detmold aus dem Blickwinkel der Jugendlichen zeigen.
Die Ergebnisse sind derzeit in der Aula der HDR zu bewundern.


Das Motto für die 6. Klassen!



Hier ein Blick auf einige gelungene Produkte der Projektarbeit.


Gesundes Essen, Bewegung, Wirkung von Drogen - damit beschäftigten sich die 7. Klassen. Während die Klasse 7c mit ihrer Lehrerin Gundula Borowski eine ganze Woche auf dem Rolfschen Hof verbrachte, hieß es für die anderen drei Klassen einen Stationenlauf zum Thema Ernährung zu durchlaufen, ein gesundes, ausgewogenes Frühstück zu planen und zuzubereiten und sich im Sportpark Lippe die Seele aus dem Leib zu schwitzen.








Außerdem informierte die Polizei über die Gefahren von Drogen, und der Bielefelder Schauspieler Dirk Wittke überraschte die Schülerinnen und Schüler mit dem Stück "Flasche leer".



Zum Abschluss wartete eine besondere Herausforderung: Wie absolviert man eine Slalomparcours mit einer Rauschbrille vor den Augen? "Wir sind richtig getorkelt! So hilflos möchte ich mich nicht wirklich fühlen." meinte Denise aus der 7a zu diesem Experiment.




Für die 8. Klassen hieß es "Raus aus der Schule"! Neben einem Besuch im Berufsinformationszentrum zur Beurteilung der individuellen Interessen und Fähigkeiten im Hinblick auf die Berufswahl bot sich den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit Betriebe verschiedenster Sparten zu erkunden. Dabei konnten sie einen Einblick in soziale Einrichtungen, kaufmännische Abteilungen, Verwaltung und technische Betriebe erhalten.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die Bereitschaft der zahlreichen Unternehmen bedanken unsere Schülerinnen und Schüler zu empfangen, herumzuführen und umfassend zu informieren.

Unsere 9. Klassen befanden sich in ihrem dreiwöchigen Betriebspraktikum.

Die 10. Klassen beschäftigten sich intensiv mit der Vorbereitung der zentralen Prüfung in allen drei Fächern. So wurden realistische Prüfungssituationen simuliert und diese dann gemeinsam nachbesprochen.

Die generelle Meinung unserer Schüler zu den Projekttagen?
Hier ist die Aussage von Belin aus der 7b:

"Sehr cool! Das sollten wir viel häufiger machen!"


Seitenanfang




Teamtag an der HDR, Mai 2011

Zusammen sind wir stärker

Im Rahmen des Methoden-, Team- und Kommunikationstrainings, das an der HDR regelmäßig in allen Klassen durchgeführt wird, fand am 4.5.2011 für alle Schüler und Schülerinnen ein Trainingstags zur Stärkung der Teamfähigkeit statt. Die Klassen arbeiteten dabei unter verschiedenen Schwerpunkten.

Mit viel Spaß und großer Motivation stürzten sich die Schüler und Schülerinnen auf ihre Projekte. Zum Teil hatten sie eigene Materialien mitgebracht um ihre Produkte besonders ansprechend zu gestalten. Die entstandenen Produkte schmücken nun einerseits die Klassenräume, andererseits können sie immer wieder zur Bewusstmachung des Erarbeiteten herangezogen werden.

Die Stimmung in den Teams war großartig. Aufgelockert wurde das ganze durch eingestreute Spiele um Berührungsängste abzubauen und die Teamfähigkeit zu verbessern. Auch ein gemeinsam geplantes und eingenommenes Frühstück durfte nicht fehlen. Celin aus der 7b meinte zu dem Teamtag: "Die Arbeit an den Projekten hat viel Spaß gemacht. Die Teams haben super zusammengearbeitet. So etwas können viel viel öfter machen!"

Hier einige Fotos aus den verschiedenen Klassen:



Die Teams der 5b einigen sich auf "7 goldene Regeln zur Gruppenarbeit".




Die Teams der 5c bauen "Saturnsonden".




Ihre verzwickte Aufgabe: Wie verpacken wir ein Ei mit Strohhalmen und Klebeband so, dass es eine "Landung" aus großer Höhe übersteht?




Die 5d führt ein Rollenspiel zu einer schlechten Gruppenarbeit vor.




Aufgabe für die 6a: Wie transportieren wir gemeinsam einen Becher mit Wasser auf einer Plane ohne etwas zu verschütten?




Die Teams der 6b grübeln, wie sie aus diesen Figuren ein Quadrat legen können.


Die 7. Klassen











sollten gute Lernplakate zu verschiedenen Themen erstellen, präsentieren und beurteilen.

Seitenanfang




Deutsch-Schwedische Schulpartnerschaft, April 2011

So stand es am 18.04.2011 in der Lippischen Landeszeitung zu lesen:

"Gar nicht nordisch kühl, sondern herzlich und freundschaftlich war das Klima beim Empfang einer schwedischen Schülergruppe aus Ahus im Rathaus am Markt durch Detmolds stellvertretende Bürgermeisterin Christ-Dore Richter. Die jungen Gäste der "Sannaskolan" und "Rönnowskolan" zählen zu den Partnerschulen der Detmolder Heinrich-Drake-Realschule. An beiden Schulen wird Deutsch als Fremdsprache unterrichtet.



Nachdem die Detmolder Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und 9 bereits im letzten Herbst auf Besuch in der schwedischen Kleinstadt Ahus in der Gemeinde Kristianstad waren, ist jetzt die 27-köpfige Schülergruppe für fünf Tage zu Gast in Detmold. Neben gemeinsamen Aktivitäten in der Schule, stehen auch Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten Detmolds auf dem Programm.

In Arbeitsgruppen wird unter anderem ein Touristenführer für Jugendliche erarbeitet, der schon mal auf Interesse bei der Stadt Detmold traf.

Christ-Dore Richter dankte allen Beteiligten für ihr Engagement in einem zusammenwachsenden Europa verbunden mit den besten Wünschen einen interessanten Aufenthalt."


Hier können Sie den Original-Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 18.04.2011 lesen



Seitenanfang



Fahrt nach Paris, April 2011

Reisebericht zur Parisfahrt (von Denise Windt und Sarah Hanning, Klasse 9b)

"Die Fahrt nach Paris vom 4.4.-7.4.2011 war richtig cool und lustig. Gleich nachdem wir angekommen sind und unsere Zimmer gesehen hatten, bekamen wir einen kleinen Schreck. In manchen Zimmern war die Aussicht nicht so toll, dafür die Betten aber umso bequemer.

Am Abend sind wir noch zur Sacré Coeur gelaufen. Dabei kamen wir auch am Moulin Rouge vorbei. Die Jungs waren begeistert. Anschließend mussten wir die ganzen Stufen zur Sacré Coeur hinauf. Viele haben sich beschwert, aber als wir oben angekommen waren, waren alle Beschwerden vergessen. Die Aussicht war der Hammer, und als es auch noch dunkel wurde und die ganzen Lichter angingen, war es einfach fantastisch.




Am nächsten Tag machten wir nach dem Frühstück eine Stadtrundfahrt. Wir kamen vorbei am Louvre, an Universitäten, an der Notre Dame, am Theater, und an einer modernen Gegend, wo nur Hochhäuser aus Glas waren - La Défense.

Später sind wir dann noch mit der Metro zum Centre Pompidou gefahren. Danach sind wir zu einem wunderschönen Brunnen gelaufen, wo viele Figuren von Nikki de Saint-Phalle im Wasser standen. Auf dem Weg zum Forum des Halles sahen wir einen Straßenkünstler, der echt gut war. Bei den "Halles" durften wir dann shoppen gehen.




Im Anschluss sind wir noch zum Louvre gegangen. Von da aus sind wir abends zu einer Bootsfahrt aufgebrochen. Mit dem Boot sind wir die Seine einmal hoch, dann um die Ile de la Cité, auf der die Notre Dame steht, herum und wieder zurück zur Anlegestelle gefahren.

Den Tag darauf fuhren wir mit der Metro zum Eiffelturm. Die Aussicht vom Eiffelturm war sagenhaft. Als alle wieder unten waren, durften wir in Gruppen allein etwas unternehmen. So waren einige im Wachsmuseum Musé Grevet, andere im Louvre und manche sind shoppen gegangen. Nach einiger Zeit trafen wir uns an der Notre Dame wieder.




Am letzten Tag konnten wir noch einmal selbst durch die Stadt gehen, bevor wir gefahren sind. Alle waren traurig, als wir wieder zurück mussten, da wir so viel Spaß hatten und die Fahrt zu schnell vorbei war."




Seitenanfang   Zurück zu: Eine bunte Paris-Revue, Juni 2011



Der Informatik-Kurs der 9.Klassen im HNF in Paderborn, März 2011


Im März machte sich der Informatik-Kurs der 9. Klassen mit der Kursleiterin Ruth Erdmann auf den Weg nach Paderborn zum größten Computermuseum der Welt, dem Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Um 8:30 Uhr traf man sich am Detmolder Bahnhof, um dann mit dem Zug nach Paderborn zu fahren.



Dort angekommen konnte sich jeder erstmal selber im Museum umsehen.

Großen Anklang fanden die alte Telefonzentrale und die alten Telefonapparate. Da wurde ausgiebig ausprobiert und telefoniert.



Anschliessend gab es eine Führung durch das Museum zu der es in der offiziellen Beschreibung heißt:

"Gehen Sie auf eine spannende Zeitreise durch 5.000 Jahre Geschichte der Informationstechnik und lernen Sie Erfinder, Unternehmer, historische Maschinen und die neuesten technischen Entwicklungen kennen."

So gab es unter anderem mechanische Rechenmaschinen,



verschiedene Demonstrationsobjekte



und jede Menge Taschenrechner anzuschauen.



Nach der ca. 1 stündigen Führung gab es noch genug Zeit das Museum zu erkunden.

Die Anwendungen zur künstlichen Intelligenz und Robotik wurden gerne genutzt.



Auch im Tonstudio wurde experimentiert.









Auf der Rückfahrt im Zug informierten die Schüler sich dann noch über das aktuelle Tagesgeschehen.




Es war eine ereignisreiche, informative und kurzweilige Exkursion, die um 15:00 Uhr in Detmold am Bahnhof ihr Ende nahm.

Seitenanfang



Schwedisch für Anfänger, Oktober 2010
Acht- und Neuntklässler zu Besuch in den schwedischen Partnerschulen


Zum dritten Mal machten sich Schüler der HDR eine Woche vor den Herbstferien auf den Weg, um für ein paar Tage schwedisches Schulleben zu "schnuppern".



Obwohl die 27 Mädchen und Jungen der 8. bzw. 9. Jahrgangsstufen bereits im Vorfeld über das Internet Kontakt zu ihren Austauschpartnern der Sannaskola und der Rönnowskola in Ahus aufgenommen hatten, waren sie ganz schön aufgeregt, wussten sie doch nicht, was sie in den schwedischen Gastfamilien erwarten und wie es mit der sprachlichen Verständigung klappen würde.

Doch schon beim gemeinsamen Abendessen, spätestens bei den sich anschließenden Kennenlern-Spielen, brach das Eis. War das Verständnis in deutscher Sprache nicht möglich, griff man auf Englisch zurück.








Dank gilt den schwedischen Organisatoren Marcus Svendsson, Marie Aroldsson und Lena Johansson, die ein abwechslungsreiches Programm für die Schüler organisiert hatten. So lernten die deutschen Schüler bei einer Stadtführung den Ort Ahus mit seinem wunderschönen Strand kennen, sie erfuhren, dass es hier im Sommer ein Beach-Handballturnier mit sage und schreibe 1500 Teilnehmern gibt! Des weiteren erlebten die deutschen Schüler einen schwedischen Schulvormittag, sie waren Gast einer Betriebsführung, es standen Sportaktivitäten auf dem Programm und per Fotoquiz wurde die "Kreisstadt" Kristianstad erkundet.




Höhepunkt des Austausches war wie jedes Jahr die Vorbereitung des Elternabends, an dem die deutschen Schüler kleine Szenen auf Schwedisch, die schwedischen Schüler kleine Szenen auf Deutsch spielten.








Die Gasteltern honorierten diese mutige Leistung mit viel Applaus und einem typisch schwedischen Buffet.




Wir danken allen Beteiligten für die Gastfreundschaft und freuen uns auf den Gegenbesuch im April 2011!

Ha det sa bra!



Seitenanfang




Unser Patenkind Lucner grüßt unsere Schüler, Juni 2010


Auch in diesem Schuljahr war Frau Dr. Anke Brügmann (Vorsitzende des Vereins "Pwojè men kontre") bei uns in der Schule und hat unseren Schülerinnen und Schülern des fünften Jahrgangs anhand eines beeindruckenden 1,5 stündigen Dia-Vortrages das Leben von Kindern auf Haiti anschaulich gemacht.

Sätze wie
"An manchen Tagen nachmittags um fünf noch nichts gegessen." und
"Ein Leben ohne Wasser."
blieben bei den Fünftklässlern hängen und ließ sie über ihr eigenes Leben ganz anders nachdenken.





Frau Dr. Anke Brügmann erzählte von vielen Einzelschicksalen. Eins davon betraf das kleine Mädchen Judline.

Sie wurde im Februar 2008 als Notfall aufgenommen, abgemagert und schwer misshandelt. Bereits im Sommer 2009 war sie total verändert, wie man an den Fotos unschwer erkennen kann.








In dem seit 1804 unabhängigen Karibikstaat Haiti leben etwa neun Millionen Menschen.

Es ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre, charakterisiert durch Unterentwicklung, Hunger, hohen Bevölkerungszuwachs, Umweltzerstörung, niedriges Bildungsniveau und politische Unsicherheit.

Immer wieder wird Haiti von Naturkatastrophen heimgesucht. Die unvergleichliche Zerstörung durch das jüngste Erdbeben am 12. Januar 2010 lässt sich noch nicht annähernd beschreiben, ebensowenig die Folgen.




Das Waisenhaus, das unserer Partnerschule in Beaumont angehört, blieb unversehrt.







Seitenanfang




Sponsorenlauf 2010, 9. Juni

Am 9. Juni waren alle Schüler unserer Schule sportlich um den Meschesee unterwegs.


Mit dem erlaufenen Geld wollen wir die Lesekultur an unserer Schule auf "neue Beine" stellen.

Im Zentrum steht zunächst die Neuausstattung der Schülerbücherei.
Ein Herzstück der "Leseintensivstation" Schülerbücherei der HDR soll der Leseclub werden.

Nun werden Stempel gezählt, Kilometer ausgerechnet und Geld eingesammelt.














Seitenanfang




Projektunterricht im April 2010

Im April/Mai eines jeden Schuljahres führt die HDR eine "Projektwoche" durch.
Jeder Jahrgangstufe ist ein Thema zugeordnet.

Die 9. Klassen befinden sich im dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikum.


In der folgenden Tabelle sehen Sie die genaue Aufteilung der diesjährigen Projektwoche!



  Druckversion der Tabelle (PDF)

Seitenanfang




Die University of Cambridge an der HDR, März 2010


Schüler bereiten sich mit Muttersprachler Ian Douglas Powell auf Sprachzertifikat vor

Englisch zu können ist in der sich globalisierenden Welt ein fast unverzichtbares "Must Have". Diese Fähigkeit mit einem weltweit anerkannten Sprachzertifikat nachweisen zu können, ist noch viel besser.

Daher bietet die Heinrich-Drake-Realschule seit dem Schuljahr 2009/2010 für Schüler der Klassen 9 und 10, unter der Leitung von Englischlehrerin Karen Hoffmann, die Vorbereitung zum Cambridge Preliminary English Test (PET) an. Der PET ist die zweite von fünf Schwierigkeitsstufen der Cambridge - "Familie" und weist allgemeine Sprachkenntnisse in Englisch nach (Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen).

Die Teilnehmer dieses Kurses haben sich seit Schuljahresbeginn wöchentlich getroffen und sind mit viel Motivation und Leistungsbereitschaft den PET angegangen. Dieser besteht aus vier Prüfungsteilen: Leseverstehen, Schreibfertigkeiten, Hörverstehen und einer mündlichen Prüfung, die durch externe Cambridge Prüfer abgenommen wird.

Um die Schüler auf die mündliche Prüfung vorzubereiten, konnte die Lehrerin Karen Hoffmann einen "echten" Engländer und somit einen Muttersprachler gewinnen.


v. l. Ian Douglas Powell, Karen Hoffmann, Nadine Gaus und Angelina Gerlitz während der mündlichen Prüfungssimulation


Ian Douglas Powell führte mit den 17 Schülern Prüfungssimulationen durch und konnte dazu beitragen, dass die Schüler letzte Sprachhemmungen überwinden konnten. Lars Riesenberg, 10c: "Dadurch dass wir nun mit einem echten Engländer geübt haben, wissen wir irgendwie, was auf uns zu kommt."

Nach der Prüfungssimulation hatten die Schüler noch die Möglichkeit mit Herrn Powell "English conversation" zu betreiben - ein Erlebnis, denn viele Schüler hatten noch nie mit einem "echten" Briten geplaudert.

Jetzt heißt es Daumen drücken, denn die Prüfungen am 19. und 20. März sind gelaufen und alle warten gespannt auf das Ergebnis.

Seitenanfang




Spenden für die Erdbeben-Opfer in Haiti, Februar 2010

Die HDR unterstützt mit stattlichen 3201 Euro die Erdbeben-Opfer in Haiti


Die Probleme des Inselstaates Haiti sind an der HDR jedem Schüler bekannt. In der Pausenhalle werden an einer Wand seit Jahren Informationen über das Patenkind Lucner, die Patenschule in Beaumont oder den Verein "Pwojè men kontre" in Form von Fotos, Briefen oder Zeitungsartikeln ausgehängt.

Die langjährige Verbundenheit zu Haiti brachte die Schülerinnen und Schüler schnell selber auf die Idee, dass man nach dem schrecklichen Erdbeben irgendwie helfen müsse.

Die Klasse 8a organisierte spontan einen Flohmarkt in der Detmolder Innenstadt und nahm 223 Euro ein. Sabrina Zunke (8a): "Wir haben sechs Stunden in der Bruchstraße verkauft. Trotz des kalten Wetters haben wir so viel Geld eingenommen, es hat sich total gelohnt."

Die Klasse 7d hat einen Vormittag in der Schule Waffeln gebacken und verkaufte diese in den großen Pausen und konnte mit Ende des Schulvormittags 137 Euro verbuchen.

In jeder Klasse wurde gesammelt und jeder Schüler kam mit einem Betrag, den er von seinen Eltern oder sogar von seinen Nachbarn hatte.

Die Klasse 7b hat mit 456,60 Euro die höchste Summe gespendet.

Insgesamt sind 3201,05 Euro von den Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Drake-Realschule eingesammelt und auf das Konto des Vereins "Pwojè men kontre" überwiesen worden.



(v.l. Leonie Vößing, Lee Josephine Brenker, Vanesse Kunkel und Tatjana Morsch, alle aus der 7b vor der Informationswand in der Pausenhalle)


Seitenanfang





Erdbebenkatastrophe auf Haiti, Spendenaufruf, Januar 2010

Wir sind entsetzt über die Erdbebenkatastrophe auf Haiti und das Ausmaß der Schäden, die sie hinterlassen hat.

Als Lehrer und Schüler der HDR fühlen wir uns besonders betroffen, weil wir seit vielen Jahren die Schule und das Waisenhaus in Beaumont mit unserem Patenkind Lucner unterstützen.







Frau Dr. Anke Brügmann, die Gründerin des Waisenhauses und Vorsitzende des Trägervereins "Pwoje men kontre", hat das Erdbeben unverletzt überstanden.



Foto (menkontre): Dr. Anke Brügmann bei einem Besuch auf Haiti vor dem Erdbeben.








Das Waisenhaus scheint im Wesentlichen nicht unmittelbar betroffen zu sein.

Zurzeit arbeitet Frau Dr. Brügmann als Ärztin in den Notkrankenhäusern in Port-au-Prince mit und ist auch für die medizinische Betreuung eines Flüchtlingslagers zuständig.

In einem dringenden Hilferuf teilt sie mit, dass der Verein drei Lastwagen gemietet hat, mit denen Obdachlose aus dem Erdbebengebiet zu ihren Familien in die Provinz evakuiert werden. Auf dem Rückweg bringen sie Nahrungsmittel mit.


Für diese Arbeit wird dringend Geld benötigt. Auch ist abzusehen, dass das Waisenhaus in nächster Zeit weitere Waisenkinder aufnehmen muss.

Gerne unterstützen wir den Hilferuf von Frau Dr. Brügmann und verweisen auf die Homepage des Vereins:

www.menkontre.de

Hier sind Spendenkonten unter dem Link "Aktuelles" angegeben.

Für alle Spenden danken wir Ihnen herzlich!


Seitenanfang




Methodentag Kommunikation 10.11.2009


Die Heinrich-Drake-Realschule ist Korrespondenzschule, d.h. alle Lehrerinnen und Lehrer wurden von externen Trainern - unterstützt von der hauseigenen Steuergruppe - drei bis vier Jahre lang geschult, den Schülern im Rahmen eines Gesamtkonzeptes wesentliche Schlüsselqualifikationen beizubringen.


Zwei Schwerpunkttage gibt es für die Schülerinnen und Schüler im Schuljahr.
Im ersten Halbjahr des Schuljahres 09/10 findet der Schwerpunkttag zum Thema Kommunikation statt.

Den Jahrgängen sind verschiedene Schwerpunkte zugeordnet:

Klasse 10
Kommunikation am Telefon
Klasse 7
Angstfrei sprechen
Klasse 9
1x1 der Rhetorik
Klasse 6
Miteinander Reden lernen
Klasse 8
Argumentieren lernen
Klasse 5
Klassenarbeiten vorbereiten


Von der 1. bis zur 6. Stunde erarbeiteten die Schüler am 10.11.2009 zu diesen Themen Regeln und Tipps, stellten diese auf Plakaten zusammen und besprachen Anwendungsmöglichkeiten. Aber natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.










Seitenanfang


Besuch des Informatik-Kurses der 10.Klassen
im HNF in Paderborn, September 2009


Mit Bahn und Bus machte sich der Informatik-Kurs der 10.Klassen mit der Kursleiterin Ruth Erdmann kurz nach Schuljahresbeginn auf den Weg nach Paderborn zum größten Computermuseum der Welt, dem Heinz Nixdorf MuseumsForum.



Ein Besuch in diesem Museum gehört zum festen Bestandteil des Informatik-Unterrichtes an der Heinrich-Drake-Realschule.


Zuerst konnten die Schüler eine 3D-Vorführung zum Thema KFZ-Scheinwerfer-Entwicklung verfolgen und anschließend in einer Fahrsimulation alles selbst ausprobieren.



Eine weitere 3D-Vorführung gab es zum Thema eines medizinischen Diagnoseverfahrens.


Anschließend konnten sich die Kursteilnehmer je nach Neigung im Museum umschauen.

Hoch im Interesse standen dabei neueste Anwendungen zur künstlichen Intelligenz und Robotik, die mit viel Interesse und Spaß ausprobiert werden konnten.
Auch die Möglichkeit zum experimentieren in einem Tonstudio wurde genutzt.






Aber auch ältere Kommunikationseinrichtungen wie eine Telefonzentrale wurden ausgiebig auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet.



Nach einem ereignisreichen Tag im Museum, bei dem es vieles zu entdecken und ausprobieren gab, ging es mit Bus und Bahn wieder zurück nach Detmold.




Seitenanfang



Projektunterricht im Mai 2009

Lucky Luke und die Berufswahlorientierung

Die Projekttage an der Heinrich-Drake-Realschule befassen sich traditionell mit gesellschaftsrelevanten Themen, jeder Jahrgang hat seinen eigenen Schwerpunkt.

Von Verkehrserziehung in den unteren Jahrgängen, über Gesundheitserziehung und die Erkundung der Stadt Detmold bis hin zur Vorbereitung auf die Zentralen Prüfungen im zehnten Jahrgang ist für jeden etwas dabei.

Der achte Jahrgang befasste sich im Zeitrahmen von drei Tagen mit dem Thema der Berufswahlorientierung. Bax-Küchen, das Elisabeth-Kinderheim, der Lippische Blindenverein, das Kreishaus sowie Weidmüller wurden zu einer Führung besucht.

Wolfgang Gwiasda von der Firma Weidmüller stellte den Schülern zunächst anhand einer Power-Point-Präsentation die verschiedenen Berufsbilder der Firma vor.

Besonders spannend fanden die Schüler bei einem Rundgang durch die Lehr-Werkstatt die Draht-Erodier-Maschine, diese stellt durch Erosion hauptsächlich Formen und Matrizen her, hier z.B. Lucky Luke.

"Mir hat es gefallen, dass uns die Auszubildenden gezeigt haben, wie die Maschinen funktionieren. Außerdem haben wir eine Menge über Bewerbungsschreiben gelernt, das kann man gut gebrauchen.", so Wiebke Böttcher (8b).

Die Schüler füllten für jeden besuchten Betrieb einen Berufserkundungsbogen aus. Somit besteht ein großer Überblick über die verschiedenen Berufssparten und die Schüler wissen, welcher Inhalt sich hinter welchem Berufsbild verbirgt.



Wolgang Gwiasda und ein Auszubildender der Firma Weidmüller führen die Schüler der Heinrich-Drake-Realschule durch die Lehr-Werkstatt.

Seitenanfang




Schüler aus Südschweden in der HDR, April 2009

3,5 Schultage auf schwedisch

Nachdem die Schüler der Heinrich-Drake-Realschule im letzten Herbst in Ahus, Schweden waren, sind nun die Schüler der Sannaskolan aus Ahus bei ihren Partnerschülern zu Besuch gewesen.

Zwanzig schwedische Schülerinnen und Schüler der Sannaskolan in Ahus waren mit ihren zwei Lehrern Marie Araldsson und Marcus Svensson für fünf Tage in Detmold bei Schülern des neunten Jahrgangs der Heinrich-Drake-Realschule zu Besuch.

Nicht nur strahlender Sonnenschein, sondern auch die aufgeregt strahlenden deutschen Gastfamilien begrüßten die Gäste am Montag nach einer zehnstündigen Busfahrt nachmittags an der Realschule.

Hedwig Böhne, Werner Jost sowie Bianka Gehler organisierten den Schüleraustausch. Nach einem umfangreichen Programm mit Teilnahme am Unterricht, einer mittelalterlichen Stadtführung durch Detmold,




einer Exkursion nach Paderborn ins Heinz-Nixdorf-Museum, wurden alle Schüler am Donnerstag vom Bürgermeister Rainer Heller im Rathaus empfangen.




Sehr schülernah gab der Bürgermeister einen Ausblick in die Zukunft der Schüler auf dem internationalen Arbeitsmarkt und stellte abschließend fest, dass die Zusammenarbeit auch gerade im Bereich eines Schüleraustausches wichtig ist, um andere Mentalitäten und Kulturen kennen zu lernen und diese respektieren zu lernen.














Direkt im Anschluss arbeiteten die Schüler an ihrem Projektthema "Die Bildungssysteme in Deutschland und Schweden" weiter.

Die Ergebnisse der Projektarbeit stellten sie dann am Abend als krönenden Abschluss vor Eltern, Lehrern und Mitschülern vor.











"Besonders beeindruckend war, wie schnell sich die Jugendlichen gefunden und Freundschaften geschlossen haben. Spontane Treffen in der wenigen Freizeit und in den Abendstunden fanden jeden Tag statt.", so Anke Riesenberg eine Gast-Mutter.

Und so war dann auch am Freitagmorgen der Abschied tränenreich und viele hätten die Zeit gerne verlängert.

Seitenanfang



Methodentag Kommunikation 12.11.2008

Schule einmal anders

Am Mittwoch, den 12.11.2008 fand der Methodentag zum Bereich Kommunikation statt.

Den Jahrgängen sind verschiedene Schwerpunkte zugeordnet:

Klasse 10
Kommunikation am Telefon
Klasse 7
Angstfrei sprechen
Klasse 9
1x1 der Rhetorik
Klasse 6
Miteinander Reden lernen
Klasse 8
Argumentieren lernen
Klasse 5
Klassenarbeiten vorbereiten



Foto-Lernstory "Klassenarbeiten vorbereiten"


Im Visier des Fünftklässlers befindet sich am Methodentag die Klassenarbeit.
Zunächst werden verschiedene Tipps erarbeitet und auf Karteikarten gesammelt.
In einem nächsten Schritt werden alle Tipps an einer Zeitleiste vom Zeitpunkt der Ankündigung bis zum Klassenarbeitstermin vorgestellt und angeheftet.
Und am Ende der Schwerpunkteinheit "Klassenarbeiten vorbereiten" kann sich jeder die für sich geeigneten Tipps raussuchen und sich organisiert auf Klassenarbeiten vorbereiten.




Foto-Lernstory "Miteinander reden lernen"

In Gruppenarbeit werden Gesprächsregeln erarbeitet, vorgestellt und als Wandplakate fixiert.
In Partnerarbeit werden die Regeln auch gleich erprobt, indem z.B. ein Schüler ein für den anderen Schüler unbekanntes Bild genau beschreibt und der andere Schüler dies aus den Erzählungen malen muss.
Die Schüler lernen einerseits sich auszudrücken und andererseits zuzuhören


Seitenanfang


Besuch der Partnerschule in Südschweden im Oktober 2008

Im Land von Pippi Langstrumpf und IKEA

Lehrer und Schüler, die sich duzen, konzentrierte Arbeit allein oder in Kleingruppen im Unterricht - es waren ungewohnte Eindrücke für Schüler und Lehrer der Heinrich-Drake-Realschule bei einem Abstecher nach Südschweden. Dort besuchten sie jetzt erstmals ihre Partnerschule "Sannaskolan".

Lange hatten die HDR-Schüler diesem Schüleraustausch entgegen gefiebert. Schließlich fuhren 23 Schüler und drei Lehrer (Bianka Gehler, Werner Jost und Hedwig Böhne) nach Ahus, um die neue Partnerschule vor Ort kennen zu lernen. Neben der Teilnahme am Unterricht stand natürlich auch die Erkundung der nächsten Umgebung auf dem Programm.

Während es für die Schüler vor allem wichtig war, zu erfahren, wie sich das Leben schwedischer Jugendlicher gestaltet, ergaben sich für die Lehrer interessante Erkenntnisse in Bezug auf Arbeits- und Unterrichtsorganisation der schwedischen Kollegen. Unterricht von 9 bis 15 Uhr, Klassen vom 1. bis zum 9. Jahrgang, Milch als Getränk zum Mittagessen in der Schulmensa, sowie Billardtisch, Musik und Sitzecken in der Pausenhalle - vieles war neu.

"Es war sehr interessant, Schweden als "Gast-Sohn" in einer Familie hautnah kennen zu lernen. Auch wenn man im Urlaub schon andere Länder besucht hat, ist dies eine ganz neue, spannende Möglichkeit, ein anderes Land zu erleben", so Lars Riesenberg (9 c).

Obwohl es sowohl im Schulsystem als auch in der Organisation innerhalb der Schule deutliche Unterschiede gibt, ließen sich laut einer Pressenotiz der HDR jede Menge Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Partnerschulen entdecken. An beiden Schulen gibt es zum Beispiel neben dem klassischen Fächerkanon (Muttersprache, 1. und 2. Fremdsprache, Mathematik) sowohl an der "Sannaskolan" als auch an der Heinrich-Drake-Realschule Technik, Hauswirtschaft, Kunst, Musik und weitere vergleichbare Fächer.

Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die Vorstellungen vom jeweils anderen Land waren dann auch die Themen, die die Schüler in deutsch-schwedischer Gruppenarbeit bearbeitet und am letzten Abend vor der Schulöffentlichkeit vorgestellt haben. Die Präsentation erfolgte auf deutsch, schwedisch und englisch, was anfangs zu großer Nervosität, aber nach erfolgreichem Auftritt dann zu großem Hochgefühl führte. Überhaupt war der Schüleraustausch, initiiert von Bianka Gehler, eine gelungene Sache, und einige der deutschen Schüler wären gerne noch in Schweden geblieben.

Der Gegenbesuch der schwedischen Gruppe findet schon im nächsten Frühjahr statt, und bis dahin wird an gemeinsamen Themen gearbeitet, um die guten Kontakte unter den Jugendlichen auch außerhalb der Besuche vor Ort zu nutzen. Dabei lässt sich sicherlich herausfinden, ob nach Weihnachten tatsächlich alle Schweden ihre Tannenbäume auf die Straße werfen.



Kristin von Gescher beim Studium ihres Sprachführers


Seitenanfang



Projektunterricht im April 2008

Im April/Mai eines jeden Schuljahres führt die HDR eine "Projektwoche" durch.
Jeder Jahrgangstufe ist ein Thema zugeordnet.

Die 9. Klassen befinden sich im dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikum.


In der folgenden Tabelle sehen Sie die genaue Aufteilung der diesjährigen Projektwoche!



  Druckversion der Tabelle (PDF)

Seitenanfang





Sponsorenlauf Teil II / Ergebnis, Dezember 2007

Wir laufen für unsere Schule und teilen mit Haiti

So lautete das Motto, unter dem der Sponsorenlauf an unserer Schule im Oktober stattfand.



Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien überwies die Heinrich-Drake-Realschule Detmold den stolzen Betrag von 7414,92 Euro für das Haiti-Projekt. Die Sportklasse 5c (v.l. Jonas Jahn, Marina Busch, Karina Gießelmann, Justin Ernst, Fiona Klauck, Marvin Schmidt, Marlene Hildebrandt, Andrea Ohrimenko, Christopher Spahn) erwanderte den höchsten Betrag (2050 Euro)

Die Schulkonferenz der Heinrich-Drake-Realschule hatte beschlossen, einen Sponsorenlauf zu veranstalten und die Hälfte der anstehende Geldsumme einem guten Zweck zu stiften. Schon seit vielen Jahren hat die Realschule eine Patenschaft für Waisenkinder auf Haiti. Somit war es natürlich naheliegend, die Hälfte des Erlöses für das Haiti-Projekt zu spenden. Knapp 15 000 Euro sind im Rahmen des Sponsorenlaufs zusammengekommen.

"Die Schüler erfahren, dass Teilen und soziales Engagement Freude bereiten kann und werfen gleichzeitig einen Blick über ihren eigenen Tellerrand, wobei sie sehen, dass es nicht überall selbstverständliche ist, zur Schule zu gehen", so Schulleiterin Eva Brinkmeier.

Am 1. Juli 2002 wurde in Haiti - 15 Gehminuten von Beaumont - das Waisenhaus Beaumont gegründet. Zu den ersten zehn Kindern des Waisenhauses gehörte das Patenkind unserer Schule, Lucner. Lucner hatte bis dahin als Straßenkind gelebt und war bei der Aufnahme in das Waisenhaus voller Parasiten und litt unter epileptischen Anfällen.

2005 konnte zum Waisenhaus eine Grundschule errichtet werden. Hier werden heute insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler in zwei Klassen unterrichtet.

"Wir suchen die Schüler, bei denen es sich ausschließlich um Problemkinder handelt, selber aus. Sie haben bereits schlimme Lebensgeschichten hinter sich. Viele Kinder können mit fünf Jahren noch nicht sprechen und haben noch nie einen Stift gesehen", so die Ärztin Dr. Anke Brügmann (erste Vorsitzende des Vereins "Pwojè men Kontre" Haiti-Deutschland e.V).

Eine fundierte Schulausbildung ist die Grundvoraussetzung für eine bessere Zukunft. Dazu tragen unserer Schüler mit 7414,92 Euro bei.

Lena Böker (6b): "Ich finde es gut, dass wir armen Kindern durch dieses Geld eine bessere Schulbildung ermöglichen!".

Seitenanfang




Sponsorenlauf, Oktober 2007

Wir laufen für unsere Schule und teilen mit Haiti


Schon seit vielen Jahren hat unsere Schule eine Patenschaft für ein Waisenkind auf Haiti.

2005 wurde in Beaumont eine Schule gegründet und da fehlt es an vielem. Schreiben, Lesen und Rechnen zu lernen ist die Grundvoraussetzung für eine bessere Zukunft. Dazu wollen wir mit einem Teil des Erlöses beitragen!

Am Mittwoch, den 10.10.2007 war es nun soweit, wir sind gewandert und gelaufen was das Zeug hält...















Seitenanfang




Unsere Partnerschule in Haiti-Beaumont, Oktober 2007





Derzeit läuft eine Aktion an unserer Schule, wobei Schulsachen und andere nützliche Dinge für die Partnerschule gesammelt werden.
Und die Hälfte des Erlöses des Sponsorenlaufes am 10.10.2007 wird nach Haiti gehen.



Kurz vor den Herbstferien war Frau Dr. Anke Brügmann (erste Vorsitzende des Vereins "Haiti-Deutschland e.V") wieder in der Heinrich-Drake-Realschule und schilderte anhand eines Dia-Vortrages dem fünften und neunten Jahrgang und einigen Eltern die Gegebenheiten vor Ort. Die vielen verschiedenen und auch erschreckenden Bilder, warfen bei den deutschen Schülern Fragen auf, die Frau Dr. Anke Brügmann geduldig und ausführlich beantwortete. Die Frage "Ist es auf Haiti wirklich soviel anders als bei uns?" beantwortete sich im Laufe des Vortrages von selbst und sogar am Ende des Schulvormittages saßen die Schülerinnen und Schüler sichtlich interessiert auf ihren Plätzen und hörten der Referentin aufmerksam zu. Schließlich erhalten sie so schnell nicht wieder einen Erlebnisbericht von jemandem, der immer wieder für mehrerer Wochen oder auch Monate in einem völlig anderen Land lebt. "Die Kinder zeigen großes Interesse. Es besteht ein Briefkontakt zwischen den Schülern in Beaumont und unseren", berichtet Gisela Klasing.





"Pwojè men kontre"

ist ein kreolischer Begriff und bedeutet etwa "Projekt der sich begegnenden Hände". Dieser Verein besteht seit 2002 in Wolfach, mit derzeit 200 Mitglieder und hat sich zum Ziel die humanitäre Hilfe in Haiti gesetzt. Diese wird in mehreren Teilprojekten mit einem hohen Anteil an ehrenamtlicher Mitarbeit von Haitianern und Deutschen gemeinsam realisiert.

Haiti liegt in der Karibik und ist mit 28.000 Quadratkilometern etwa mit der Größe Baden-Württembergs vergleichbar.




Am 1. Juli 2002 wurde in Haiti - 15 Gehminuten von Beaumont - das Waisenhaus Beaumont gegründet, und 2005 konnte eine Grundschule eröffnet werden. Hier werden 60 Schülerinnen und Schüler in zwei Klassen unterrichtet.



Zu den ersten zehn Kindern bei der Eröffnung des Waisenhauses 2002 gehörte auch der damals neunjährige Lucner. Lucner hatte bis dahin als Straßenkind gelebt und war bei der Aufnahme in das Waisenhaus voller Parasiten und litt unter epileptischen Anfällen. Mit 50 Euro im Monat unterstützt die Heinrich-Drake-Realschule seit 2002 im Rahmen einer Patenschaft die Ausbildung und die medizinische Versorgung des mittlerweile vierzehnjährigen Jungen. Durch die Einnahme von deutschen Medikamenten ist es möglich, dass Lucner heute frei von seinen epileptischen Anfällen leben kann.



Die Kolleginnen Regina Bangert und Gesine Möller kümmern sich gemeinsam mit den ehemaligen Kolleginnen Anne Lassak und Renate Leder um diese Patenschaft. Eine Stellwand im Haupteingang der Schule wird regelmäßig mit den Briefen und den Bildern von Lucner bestückt.

Seitenanfang




Projektunterricht im Mai 2007

Im Mai eines jeden Schuljahres führt die HDR eine "Projektwoche" durch.
Jeder Jahrgangstufe ist ein Thema zugeordnet.

Zur Zeit sind das:

  • Sicherheit im Straßenverkehr (Kl. 5)
  • Fitness, Gesundheit und Natur (Kl. 7)
  • Firmenbesuche (Kl. 8)
  • Gesellschaftsfähige Umgangsformen (Kl. 10)

Während der Projektwoche führen alle 6. Klassen eine Klassenfahrt nach Norderney durch.

Die 9. Klassen befinden sich im dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikum.


In der folgenden Tabelle sehen Sie die genaue Aufteilung der diesjährigen Projektwoche!



  Druckversion der Tabelle (PDF)


Nach der Projektwoche:

Der Apfel sieht lecker aus


"Auf jeden Fall sollten die Projekttage im nächsten Schuljahr wieder statt finden", da sind sich Melanie Barowka und Jule Fürste aus dem siebten Jahrgang einig.
In diesem Jahr stand für den siebten Jahrgang "Gesundheit und Fitness" auf dem Programm. Sport, Natur und Ernährung waren die Bausteine, aus denen sich dieses Projekt zusammensetzte.



Gemeinsam wird das Obst ausgesucht, Schülerinnen der Klasse 7b


Unter dem Motto "ein lebenslanges Sporttreiben" wurde den Schülern gezeigt, was für Möglichkeiten es gibt, auch nach der Schulzeit weiterhin regelmäßig Sport zu treiben. Ferner wurde die Erkundung der Natur bei einem Besuch der Naturschutzstation "Rolfscher Hof" ermöglicht. Die Schüler setzten sich auch mit gesunder Ernährung auseinander, indem sie ein fettreduziertes Frühstück erstellten. "Es hat Spaß gemacht, für ein Frühstück in der Schule Lebensmittel einzukaufen.", sagte Yasmin Overheu aus der 7b. Neben Rezepten für Obstsalat und Müsli wurden Brote mit Gemüse-Belag kennengelernt. "Ernährungsverhalten ist ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Ziel des gemeinsamen Frühstück ist es, den Schülern Lebensmittel zu zeigen, die gesund sind und schmecken.", so die Biologie-Lehrerin Anja Graeve-Kamp.



Melanie Helm und Sabine Bergen (7b)


Seitenanfang




Der Schulsanitätsdienst (SSD) an der HDR, 2007

Seit 3 Jahren werden an unserer Schule Schülerinnen und Schüler, ab der Klasse 8, unter der Leitung der Lehrerin Frau Ulrike Castrup in einem "Erste-Hilfe-Kurs" ausgebildet, der für den Führerschein anerkannt wird. Hierbei werden sie tatkräftig vom Detmolder "Jugend Rot Kreuz" unterstützt. Die Schüler erwerben hierdurch die Berechtigung, jederzeit unentgeltlich an Fortbildungsveranstaltungen und Auffrischungskursen des Roten Kreuzes teil zu nehmen.

Jedes Jahr werden 2-3 Erste-Hilfe-Kurse durchgeführt und danach die Absolventen, die im SSD mitarbeiten wollen, auf Eignung geprüft. Diese werden zunächst als Praktikanten eingesetzt und nach Eignung fest als Schulsanitäter eingesetzt. Ein Dienstplan gibt an, wer an den einzelnen Tagen Dienst hat. Dieser ist so gestaltet, dass die Diensttage wechseln. Die SSDler können über das Handy vom Sekretariat aus gerufen werden, um bei Bedarf zu helfen. In jeden Pausen sind die Diensthabenden, mind. 2 SchülerInnen, ebenfalls im Sanitätsraum präsent.

Jeden Morgen vor dem Unterricht, treffen sich die Schulsanitäter, um den Tagesablauf zu besprechen:

  • wer fehlt heute und muss ersetzt werden,
  • wer schreibt eine Arbeit und braucht einen Vertreter?

Einmal pro Woche treffen sich alle zum Erfahrungsaustausch.

In regelmäßigen Abständen werden die Schulsanitäter an Wochenenden und schulintern immer wieder weiter gebildet. Mehrmals im Jahr findet eine RUD (realistische Unfall- Darstellungen) statt, bei dem u.a. Schulunfälle, Massenunfall (Chemie-Unfall), Verbrennungen (Küche) u.v.m. simuliert werden.

Inzwischen genießen die Schulsanitäter ein großes Ansehen in der Schule, da sie über Ersthilfe schon vielen Mitschülern helfen konnten.

Die Sanitäter arbeiten eng mit den Schulsanitätern der nebenan liegenden Gesamtschule zusammen, tauschen sich aus und besuchen gemeinsam Fortbildungen.


Diese Informationen sind zusammengestellt worden von Frau U. Castrup

Seitenanfang




Parisfahrt der Französischkurse der 9. und 10. Jahrgangsstufe, März 2006

Bienvenue à Paris . . .

hieß es für 38 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Drake Realschule. Mit ihren beiden Kursleiterinnen Brigitte Wegener und Nicole Paulus, sowie dem Konrektor Hermann Meier erkundeten die Französischkurse der 9. und 10. Jahrgangsstufe vom 16.03.2006-19.03.2006 die Metropole Frankreichs. Der Aufenthalt wurde im Französischunterricht genauestens vorbereitet: das Metrofahren wurde eingeübt und die Schülerinnen und Schüler lernten die berühmten Sehenswürdigkeiten und Museen kennen. Doch war die Realität viel beeindruckender als das Lernen aus dem Buch. Neben einem umfangreichen Kulturprogramm standen vor allem die Anwendung der französischen Sprache sowie die französische Lebensart im Vordergrund.


So begann der Tag auch ganz traditionell mit Croissants und Baguettes und endete mit einer Mousse au chocolat. Ein Highlight der Fahrt war bereits am ersten Abend die gemeinsame Metrofahrt ins Künstlerviertel Montmartre mit seiner Basilika Sacré-Coeur. Ein Abstecher zur legendären Moulin-Rouge durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Der zweite Tag begann mit einer Stadtrundfahrt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. dem Champs Elysée mit dem Triumphbogen, Place de la Concorde, Notre-Dame, Louvre und dem Eiffelturm. Den Nachmittag verbrachten die Schülerinnen und Schüler auf der Ile de France, erkundeten das Zentrum Paris, flanierten bei strahlendem Sonnenschein entlang der Seine und besuchten das musée d'Orsay.

Spätestens am nächsten Morgen mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Sprachkenntnisse auf den Prüfstand stellen. Ein Besuch auf dem marché aux puces, dem berühmten Flohmarkt im Norden von Paris, stand an. Hier wurde beim Kauf von Souvenirs mit den Händlern gefeilscht und das ein oder andere Schnäppchen ergattert. Höhepunkt des Tages war der Besuch des Eiffelturms, dessen Größe und Höhe die Schülerinnen und Schüler faszinierte.

Einen gelungenen Abschluss bildete die abendliche Bootsfahrt auf der Seine. Mit einem leuchtenden und funkelnden Eiffelturm stets vor Augen ließen die Schülerinnen und Schüler ihren Parisaufenthalt Revue passieren. Am vierten Morgen hieß es dann leider Abschied nehmen. Bevorratet mit Baguettes, Sandwichs und vielen unvergesslichen Erinnerungen kehrten alle unbeschadet in die Heimat zurück.

Seitenanfang


Acht Amerikaner in Detmold, 2006

Acht Lehrerinnen und Lehrer aus Atlanta besuchten während ihres Schüleraustausches mit dem Felix-Fechenbach-Berufsschule auch die Heinrich-Drake-Realschule

Die stellvertretende Schulleiterin Christine James-Brown sowie ihre Teamkollegen David Kirsch, Michael Burnside, Sammy Holloway, Kenneth Stark, Karen Carter, Joseph Perrymon und Constance Rowan staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass die Jungen und Mädchen in Deutschland und die Jungen und Mädchen in Amerika in den Pausen das Gleiche machen: Basketball spielen, sich unterhalten, ein Butterbrot essen oder spazieren gehen.

Alle zwei Jahre findet für zwei Wochen unter dem Motto "living together, learning together, working together" ein Schüleraustausch zwischen der Felix-Fechenbach-Berufsschule in Detmold und dem Technical College in Atlanta statt. In der zweiten Woche wollten sich die acht begleitenden Kollegen durch den Besuch verschiedener Einrichtungen einen Einblick in das deutsche Bildungssystem verschaffen und Christa Naujack von der Felix-Fechenbach-Berufsschule verabredete mit der Schulleitung der Heinrich-Drake-Realschule am Dienstag vor den Herbstferien ein Treffen. Die Weitgereisten wurden von den Schülern der hiesigen Realschule unter der Leitung von dem Musiklehrer Werner Jost mit Gesang, Flötenmusik und einigen Stücken aus dem Repertoire der Streicherklasse empfangen. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Eva Brinkmeier stellte die Englischlehrerin Anja Graeve-Kamp das Schulprogramm und somit die fünf Entwicklungsschwerpunkte der Heinrich-Drake-Realschule vor:

  1. Korrespondenzschule (unter anderem Methodenkompetenz, Teamentwicklung und Kommunikationstraining für jeden Lehrer und jeden Schüler)
  2. Medienkompetenz
  3. Fit und Gesund durch Sport
  4. Kunst, Musik, Textilgestaltung
  5. Berufswahlorientierung.

Die Kollegen fanden es sehr interessant, dass an dieser Schule jeder Schüler eine Grundausbildung in den Bereichen Computer und Musik bekommt und dass die Schüler bis zu vier Stunden Sport in der Woche haben. Zum Schluss lud die Englischlehrerin Gesine Möller die acht Kollegen aus Atlanta nach einer kleinen Kaffee-Pause zu einer Unterrichtsstunde in dem Fach Englisch im sechsten Jahrgang ein. Und am meisten freuten sich die deutschen Schüler darüber, dass die Lehrer deren Muttersprache englisch ist, begeistert waren, wie sauber und deutlich die Aussprache der jungen Schüler im Fach Englisch ist.


(v. l.) Sammy Holloway aus Atlanta und Englischlehrerin Anja Graeve-Kamp beim Rundgang durch die Schule.


Die Kollegen des Technical College in Atlanta besuchen eine Englischstunde der Klasse 6b.

Seitenanfang




[ Home ]  [ Impressum ] Stand: 28.04.2018