Heinrich-Drake-Realschule Detmold

  Heinrich-Drake-Realschule Detmold

Aus den Klassen




Jetzt geht es los! - Neue Fünftklässler werden eingeschult


84 neue Schülerinnen und Schüler saßen gespannt und sicherlich ein bisschen aufgeregt in der Aula der HDR, um in ihren ersten Schultag zu starten.

Nach einer kurzen musikalischen Einstimmung durch die Streicher- und Flötenkinder der sechsten Klassen begrüßte Frau Brinkmeier die neuen Fünftklässler und wünschte ihnen eine tolle Schulzeit und viel Erfolg in den nächsten Jahren. Elias und Idris aus der 6c präsentierten ihren neuen Mitschülern das Willkommensgeschenk des Fördervereins, ein Schlüsselband mit dem HDR-Schriftzug.

Bevor die Klassenlehrer Frau Bangert und Herr Schönfeld (5a), Frau Ruhe (5b) und Frau Böhne (5c) ihre neuen Schützlinge namentlich aufriefen, verabschiedete ein Chor der sechsten und siebten Klassen das Publikum mit dem beeindruckenden Lied „Schule ist mehr“. Dann ging es zum Klassenfoto und endlich in die Klassenräume, die sich die Eltern selbstverständlich noch mit ansehen durften.



Die Kreativklasse 5a mit Frau Bangert und Herrn Schönfeld




Die Musikklasse 5b mit Frau Ruhe




Die Sportklasse 5c mit Frau Böhne


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Abschluss 2018

Feierliche Zeugnisverleihung im festlichen Rahmen


Abschlussklasse 10a



Abschlussklasse 10b



Abschlussklasse 10c



Für besondere schulische Leistungen und soziales Engagement wurden geehrt:



Philipp Holstein, Sina-Marie Schmidt (10c), Sipan At, Daniel Gramlich (10b), Stefanie Biel, Michelle Klat (10a) (von links nach rechts)

78 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Drake-Realschule erhielten ihre Abschlusszeugnisse mit Fachoberschulreife aus den HÄnden von Schulleiterin Eva Brinkmeier. Das beste Zeugnis erhielt Daniel Gramlich mit einem Notendurchschnitt von 1,07. Der Rahmen der Zeugnisverleihung war Äußerst festlich, da die Zeugnisverleihung direkt in den Abschlussball überging.

Zum Abschluss erinnerte Eva Brinkmeier an schöne und erinnerungswürdige Momente der drei Klassen. Dabei hob sie auf amüsante Weise einige Verfehlungen, aber auch einige besondere Leistungen ihrer Abschlussschüler hervor. Zum Abschluss wünschte sie all ihren Schülern nur das Beste und wünschte sich, dass die Schüler doch einmal wieder in der Schule vorbeischauen und von ihren Erfahrungen berichten.

Dierck Adrian, Schulpflegschaftsvorsitzender der HDR, ließ in seiner Rede die letzten sechs Jahre Revue passieren. Dabei blickte er auf politische, gesellschaftliche und sportliche Ereignisse zurück. „Es ist erstaunlich, was alles in sechs Jahren auf dieser Welt so passiert. Und was wird erst alles noch in eurer Zukunft geschehen?“, fragte Dierck Adrian und wünschte den Abschlussklassen für eben diese Zukunft viel Erfolg und Durchhaltevermögen.

Schülersprecherin Stefanie Biel dankte den Lehrern und vor allem den Eltern für die große Unterstützung und Hilfsbereitschaft in den letzten Jahren.

Die drei Klassenlehrerinnen Anja Graeve-Kamp, Brigitte Wegener und Annett Urbainczyk verabschiedeten sich zunÄchst mit einem eigenen Sketch von ihren Klassen, indem es um die Einführung neuer Methoden und Medien zur Unterrichtsverbesserung ging. So forderten die Lehrerinnen zum Beispiel ein ausgeklügeltes Belohnungssystem für die Lehrer, Baseballcaps für alle für unproblematisches Styling und Unterricht per Soziale Medien, damit man das lÄstige Handyproblem in den Griff bekommt. Anschließend verabschiedete jede von ihnen ihre Klasse mit einer kleinen Ansprache und Süßigkeiten oder Blumen, bevor Eva Brinkmeier den Schülerinnen uns Schülern die Zeugnisse überreichte.

Für besondere schulische Leistungen und soziales Engagement erhielten folgende Schülerinnen und Schüler eine Ehrung durch den stellvertetenden Fördervereinsvorsitzenden Andreas Immig: Stefanie Biel, Michelle Klat (10a), Sipan At, Daniel Gramlich (10b), Phillip Holstein und Sina-Marie Schmidt (10c). Jeder von ihnen konnten sich über einen Notendurchschnitt mit einer Eins vor dem Komma freuen.




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Einschulungsfeier für die neuen Fünftklässler, August 2017


Nur ein Tag blieb zum Proben für Chor, Streicher und Flötenquartett nach den Ferien um ihr Können zu reaktivieren, denn am Donnerstag wurden die neuen Fünftklässler im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der HDR begrüßt.






Die Streicherklasse 6b stellte mit der bekannten "Ode an die Freude" ihr nach einem Jahr schon erstaunliches Können unter Beweis.





Rufina und Shaqil begrüßten die neuen Schüler im Namen des Fördervereins und präsentierten das Willkommensgeschenk:
ein Schlüsselband mit dem Schriftzug der HDR.





Schulleiterin Eva Brinkmeier begrüßte die neuen Fünftklässler ganz herzlich an der HDR und wünschte den neuen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und Spaß an der neuen Schule.

Das Flötenquartett "Sound of music" bildete den Abschluss der Einschulungsfeier, und dann ging es gemeinsam mit den Klassenlehrern Frau Oberdieck und Frau Schwarz, Herrn Iburg, Frau Kreutzmann und Frau Möller zum ersten Mal in die Klassenräume.





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Abschluss 29.Juni 2017

Stimmungsvolle Entlassfeier der HDR

96 Schülerinnen und Schüler erhalten Fachoberschulreife


Abschlussklasse 10a



Abschlussklasse 10b



Abschlussklasse 10c



Abschlussklasse 10d



Für besondere schulische Leistungen und soziales Engagement wurden folgende
Schülerinnen und Schüler geehrt:



(von links) Florian Ziegler, Niklas Vogt, Patrick Dura, Maya Luna Spellmeier,Orkan-Ciya At,
Celina Niggemeier, Feline Palberg, Bastian Topp.
Rechts im Bild: Schulleiterin Eva Brinkmeier


Zur Verabschiedung der Zehntklässler lesen Sie bitte den Original-Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 07.07.2017


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Halli-Galli in der Turnhalle, Juni 2017


Der Halli-Galli-Tag ist der letzte Schultag der Zehntklässler, bei dem sich diese traditionell laut und fröhlich von ihren Mitschülern verabschieden. In diesem Jahr fand der Halli-Galli-Tag in der Turnhalle statt.

Die Zehntklässler hatten eine Menge Spiele nach dem Motto: "Schüler gegen Lehrer" vorbereitet.

Dabei mussten sich die Klassensprecher verschiedener Jahrgangsstufen mit den Lehrkräften messen. Unter anderem standen Sackhüpfen, Bobby-Car-Rennen, ein Scherzfragen-Quiz und Blindfüttern auf dem Programm.



Die Aufgabe: mit verbundenen Augen einen Luftballon zum Platzen bringen



Gute Stimmung bei den Zehntklässlern



Schüler gegen Lehrer beim Wetttanzen



Die Mitschüler werden lautstark angefeuert.



Schaumkuss-Wettessen


Nach einem engen Kopf- an Kopf-Rennen konnten die Lehrer im letzten Spiel - Hula Hoop und Seilspringen noch zu einem gerechten 5:5 ausgleichen.



Das letzte Spiel... man beachte den Spielstand im Hintergrund!



Der gerechte Endstand


Anschließend konnten sich alle bei einem gemeinsamen Grillen auf dem Schulhof von den Strapazen erholen!



Großer Andrang beim Abschlussgrillen auf dem Schulhof





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Ein Blick zu den Sternen, Januar 2017


Das mobile Schulplanetarium zu Gast an der HDR

Für alle 7. und 8. Klassen der HDR stand ein besonderes Unterrichts-Highlight auf dem Programm: das Schulplanetarium hatte im wahrsten Sinne des Wortes seine Zelte an der HDR aufgeschlagen.

Für einen ganzen Tag wurde die Turnhalle gesperrt, denn das riesengroße, kuppelförmige Zelt brauchte entsprechend viel Platz. Schließlich bot es Platz für 55 Personen.





Die Erdkundefachschaft hatte den Besuch organisiert, und so hatten die Siebt- und Achtklässler die Möglichkeit, bequem auf Sportmatten liegend eine Reise zu den Sternen zu unternehmen. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler unter anderem einen Eindruck von ihrem tatsächlichen Sternkreiszeichen und erfuhren durch eine sehr anschauliche Darstellung etwas über die Position der Sonne zur Erde während der verschiedenen Jahreszeiten.

Sehr interessant war auch die Veranschaulichung der Planeten im Größenverhältnis auf ihren Umlaufbahnen. Zum Schluss gab es auf Wunsch der Schüler noch einen Nervenkitzel in Form eines Kurzfilms, der tatsächlich Schwindel auslösen kann.





Die Kosten für das Schulplanetarium wurden dankenswerterweise von der Deutschen Bank übernommen.


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Vorlesewettbewerb der 6. Klassen, Dezember 2016


Jonas Klat aus der Klasse 6d hat den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen gewonnen. Er konnte die Jury mit seiner Lesekunst voll überzeugen. Den zweiten Platz belegte Rufina Nefedov aus der 6a. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

Jede 6. Klasse hatte zum traditionellen Vorlesewettbewerb ihre zwei besten Vorleserinnen und Vorleser geschickt, die sie zuvor bei klasseninternen Ausscheidungen festgelegt hatte. Die Aufgabe für die Teilnehmer bestand darin, ihren Lieblingstext, aber auch einen unbekannten Text vorzulesen. Die Jury beurteilte neben dem flüssigen Lesen auch Ausdruck, Betonung und Lebendigkeit der Vorträge.

Anschließend erhielten alle Teilnehmer kleine Präsente für ihre Leistung.

Unser Foto zeigt die erfolgreichen Teilnehmer am Lesewettbewerb:
Telinaz Ousman, Melanie Erschow (6d), Jana Hoffmann, Chiara Müller (6b), Jenny Betz (6c),
Rufina Nefedov, Laura Koop (6a), Jonas Klat (6c)




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Spanienfahrt der 10.Klassen, Oktober 2016


Vamos … a Calella!

Drei zehnte Klassen verbringen ihre Abschlussfahrt an der spanischen Costa Brava.

21 Stunden Busfahrt sind ja nicht gerade das, was man sich erträumt, aber die Aussicht auf schönes Wetter, Baden im Meer und die Millionenstadt Barcelona ließen die Strapazen in den Hintergrund treten: Also machten sich die Klassen 10 a, b und c in bequemer Kleidung und mit ausreichend Musik ausgestattet auf die lange Busfahrt an die spanische Costa Brava, genauer gesagt nach Calella.

Als der Bus ohne Komplikationen am nächsten Nachmittag sein Ziel erreichte, folgte die erste positive Überraschung: das Hotel lag direkt an der Strandpromenade von Calella. Außerdem herrschte gerade ein Riesenrummel, denn am nächsten Tag startete in Calella der Ironman Barcelona, ein international besetztes Triathlon-Rennen. Das Schwimmen verschlief die HDR - Reisegruppe leider, aber beim anschließenden Radfahren wurden die Teilnehmer lautstark angefeuert.

Nach diesem sportlichen Highlight folgte ein Ausflug nach Blanes in den botanischen Garten, der nicht nur durch seine Pflanzenvielfalt, sondern auch durch seine spektakuläre Aussicht beeindruckte. Anschließend ging es mit dem Boot zur mittelalterlichen Festung in Tossa de Mar. Bei der Busfahrt zurück nach Calella stellten die hervorragenden Busfahrer ihre gute Laune unter Beweis und zeigten, dass auch ein voll besetzter Doppeldecker-Bus im Rhythmus Kurven fahren kann. So wurde ein Kreisverkehr durch dreimaliges Durchfahren kurzerhand zum Karussel umfunktioniert.



Gruppenbild im botanischen Garten in Blanes



Die mittelalterliche Festungsanlage in Tossa de Mar.

Am nächsten Tag stand ein Besuch in Barcelona auf dem Programm, der von einer äußerst witzigen Reiseleiterin rheinischer Herkunft begleitet wurde. Nach einer informativen Stadtrundfahrt mit Halt auf dem Montjuic und der Kathedrale Sagrada Familia hatten besonders die fußballverrückten Schüler noch einen besonderen Wunsch: einen kurzen Abstecher ins Camp Nou, dem Stadion der FC Barcelona.

Hier ein paar Eindrücke aus der katalanischen Metropole:



Blick vom Montjuic auf den Hafen.



Im Camp Nou des FC Barcelona.



Die Passionsfassade der Sagrada Familia.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Entspannung: die Zehntklässler genossen das schöne Wetter am Strand von Calella. Der letzte Tag brachte nochmal einen besonderen Höhepunkt: einen Besuch des Bergklosters Montserrat mit Kinderchor und anschließender Gondelfahrt vom Berg herunter. Danach ging es noch ein letztes Mal nach Barcelona.



Blick auf das beeindruckende Bergkloster Montserrat.



Mit dieser Seilbahn ging es vom Kloster wieder hinunter.



Geschafft!

Zurück in Detmold stellten die Schülerinnen und Schüler erstmal fest, wie kalt und ungemütlich es doch in Deutschland im Oktober sein kann. Schnell zerstreuten sich die Zehntklässler in alle Winde, um sich in den Herbstferien von den Strapazen der Klassenfahrt zu erholen...



Die Klassen 10a,b und c vor der Kolumbussäule in Barcelona.


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Klassenfahrt der 6c nach Münster, September 2016


Bei bestem Sommerwetter tauschten die Schülerinnen und Schüler der Sportklasse vom 12. bis zum 16. September ihre Schulbänke gegen Lernorte rund um den Aasee in Münster. Bei Sport und Spiel galt es, sich neuen Herausforderungen zu stellen und den Teamgeist zu stärken. Auf dem Plan standen eine Stadtführung, Geocaching rund um den Aasee, ein Biathlonwettbewerb (Schießen und Fahren mit dem Roller), ein Besuch des Naturkundemuseums, des Planetariums und des Allwetterzoos. Natürlich blieb auch noch genügend freie Zeit, die Sommerstimmung am Aasee zu genießen



Die An- und Abreise erfolgte per Bahn - gut, wenn das Gepäckstück nicht zu sperrig war!



Das Jugendgästehaus direkt am Aasee bot viele Spielmöglichkeiten.



Und geschmeckt hat es auch immer!



Neu war für die meisten Schülerinnen und Schüler das Geocaching.



Nach 2,5 Stunden war der Schatz gefunden!



Biathlon wie bei den Profis: Schießen



Mangels Schnee gab es keine Langlaufski, sondern Tretroller.



Den Abschluss der Fahrt bildete ein Besuch im Zoo.


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Klassenfahrt der Inklusionsklasse 6a ans Steinhuder Meer, September 2016


Eine Seefahrt, die ist lustig...!

Eine lange Fahrt stand den Schülerinnen und Schülern der Inklusionsklasse 6a nicht bevor, denn das Ziel ihrer Klassenfahrt war die Jugendherberge in Mardorf am Steinhuder Meer. Nach der Ankunft und dem Beziehen der Zimmer wurde zunächst das Außengelände erkundet, bevor es auf einen Spaziergang am See entlang ging.

Weitere spannende Programmpunkte waren eine Moorwanderung (knietiefes Einsinken inklusive), eine Erkundung der Festung Wilhelmstein, ein Besuch am Strand sowie eine Bootstour nach Steinhude.














Die reichlich eingepackten Regensachen sollten sich als völlig unnötig erweisen, denn am Steinhuder Meer strahlte die Sonne - und zwar die ganze Woche. Bei dem tollen Wetter gab es nur eins - raus und jeden verfügbaren Spielplatz unsicher machen!





Abends wurden Freundschaftsbänder geknüpft oder Stockbrot am Lagerfeuer gebacken. Am letzten Abend ließ man es dann so richtig krachen. Die Abschlussdisco war ein voller Erfolg und führte zu manchem Stimmverlust am nächsten Morgen.








Alles in allem: eine rundum tolle und lustige Klassenfahrt, die bei Schülern, Lehrern und Begleitern gleichermaßen Begeisterung ausgelöst hat!





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Die 8d erkundet das Freilichtmuseum, September 2016



Für 3 Tage raus aus der Schule - das allein ist ja schon verlockend. Aber dann noch als ganze Klasse im Detmolder Freilichtmuseum zu übernachten, sein Essen selbst zu kochen und an verschiedensten Projekten zu arbeiten, macht die Aktion noch interessanter.

Die Klasse 8d der HDR bezog gemeinsam mit ihren Lehrern Marina Krstevska und Morteza Atrsaie für 3 Tage Quartier im Freilichtmuseum Detmold. Man übernachtete auf den Hof Remberg. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler einen detaillierten Eindruck in das damalige Leben auf einem Bauernhof.





Nach dem Bezug des Schlafquartiers und einer kurzen Führung durch den Hof Remberg wurde gleich die Holzkochmaschine in Augenschein genommen, denn schließlich wurde diese für die Zubereitung des Abendessens gebraucht.

Am Nachmittag gab es zunächst eine Fotorallye, bevor die Schülerinnen und Schüler mit Feuereifer verschiedene Kräuter sammelten. Nach dem Anheizen der Holzkochmaschine, die eine Stunde für das Erreichen der notwendigen Temperatur brauchte, gab es Ofenkartoffeln mit frisch gesammeltem Rosmarin. Schnittlauch und Thymian wurden für Nudeln verwendet.

So gestärkt, brachen die Schülerinnen und Schüler nach Einbruch der Dunkelheit zu einer Wanderung auf dem nächtlichen Museumsgelände auf.

Für das Selbstversorger-Frühstück am nächsten Morgen gab es frisches Brot aus der museumseigenen Bäckerei. In verschiedenen Gruppen bastelten die "Museumsschläfer" dann Ledersäckchen und erkundeten verschiedenste Höfe.








Nach dem Mittagessen im "Weißen Ross" erfuhren die Schülerinnen und Schüler etwas über bäuerliches Wirtschaften und arbeiteten im Fotoatelier an einer Rallye über historische Essgewohnheiten, bevor es wieder ans gemeinsame Kochen ging.

Am letzten Tag stand noch ein besonderes Highlight auf dem Programm. Die Klasse baute gemeinsam ein riesengroßes Fachwerkmodell, auf dem anschließend sogar Platz für ein Gemeinschaftsfoto war.








Danach hieß es schon Abschied nehmen vom Hof Remberg und dem Freilichtmuseum. "Das war eine besondere Erfahrung für die Schüler und auch für uns", sagt Morteza Atrsaie zu der Aktion. "Gerade das gemeinsame Kochen und die Arbeit am Modell hat den Zusammenhalt gestärkt und viel Spaß gemacht", so die abschließende Meinung des Klassenlehrers.





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Feierliche Einschulung der neuen Fünftklässler, August 2016


Erwartungsvolle Stille legte sich trotz der Aufregung über die Aula, als die Sechstklässler mit ihrem Lied "Schule ist mehr" die Einschulungsfeier eröffneten.

Schulleiterin Eva Brinkmeier begrüßte alle neuen Schüler und ihre Familien und wünschte "ihren" neuen Fünftklässlern viel Spaß, Erfolg und auch das  -  manchmal nötige  -  Durchhaltevermögen.





Zunächst stellten sich dann die Klassenpaten vor, die die neuen Fünfer durch die ersten Wochen und Monate mit Rat und Tat begleiten.





Für die weitere musikalische Untermalung sorgten die Streicherklasse 6b sowie die Inklusionsklasse 6a, die ihr Können an der Blockflöte unter Beweis stellten.














Ein paar Schüler der 6a zeigten anschließend, wie gut man nach einem Jahr schon Englisch sprechen kann, denn sie führten ein kleines Stück zum Thema "Birthday" auf.








Bevor die Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen, Margit Gerke-Reineke, Wiebke Ruhe, Evelin Kriete und Marie-Therese Ahring ihre neuen Klassenräume in Augenschein nehmen konnten, stellten ihnen Leia und Maria aus der 7. Klasse noch das Begrüßungsgeschenk des Fördervereins vor: ein Schlüsselband mit dem Namen ihrer neuen Schule.





So ausgerüstet, kann das Abenteuer neue Schule für die neuen fünften Klassen losgehen!


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Ehrung der Besten, Juli 2016

Schülervollversammlung am letzten Schultag


Zum ersten Mal fand am Tag der Zeugnisvergabe ein besonderes Programm statt. Schulleiterin Eva Brinkmeier hatte alle Schülerinnen und Schüler der HDR in der zweiten Stunde in die Aula gerufen, um besondere Leistungen des vergangenen Schuljahres zu präsentieren und diese angemessen zu würdigen - oder besser gesagt mit ohrenbetäubendem Applaus durch die Schülerschaft zu bejubeln. Außerdem gab es für jede besondere Leistung eine XXL-Tüte Gummibärchen vom Förderverein.





Sportlehrer Thomas Bauer eröffnete die "Ehrung der Besten" mit der Präsentation neuer Schulrekorde, die beim Sportfest in den verschiedenen Disziplinen erreicht wurden.



Folgende Schülerinnen und Schüler wurden für neue Schulrekorde geehrt:
Karim Siemann (9b), Mischa Heidebrecht (9d), Timo Landwehr (9d), Rohan Sansar (5d), Celine (6c) und Celine (5b).


Weiter ging es mit den erfolgreichsten Klassen beim Halli-Galli-Tag, dem größten "Känguru-Sprung" beim Mathematik-Wettbewerb, erfolgreichen Teilnehmern beim Kunstwettbewerb "Begegnung mit Osteuropa" und den drei besten Absolventen des Englisch-Zertifikats.



Jarno Focke (6b) und Angelina Bevs (6a) werden für ihre erfolgreiche Teilnahme am Kunstwettbewerb
"Begegnung mit Osteuropa" ausgezeichnet.



Konrektorin und Kursleiterin Bianka Gehler ehrt die erfolgreichsten Teilnehmer des Cambridge-Zertifikats:
Leon Frickemeier (9a), Justin Paulus (9a) und Orkan At (9b).


Andrea Winkler überreichte den neuen Sanitätern nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ihre Urkunden.






Die neuen Sanitäter freuen sich auf ihre Aufgaben.


Außerdem wurden die neuen Sporthelfer, die nach den Ferien ihre Pausendienst aufnehmen, der gesamten Schülerschaft vorgestellt.



Gute Stimmung bei den neuen Sporthelfern.


Besonders beeindruckend war jedoch die Ehrung der besten Schülerinnen und Schüler. Schulleiterin Eva Brinkmeier gab pro Jahrgangsstufe das jeweils beste Zeugnis bekannt. Diese Leistungen wurden mit lautstarkem Jubel aus dem Publikum entsprechend gewürdigt.
Geehrt wurden Michelle Gramlich (Stufe 5), Celina Schombierski, (Stufe 6), Pia Landl (Stufe 7), Daniel Gramlich (Stufe 8) und Leon Frickemeier (Stufe 9).



Geehrt für besondere schulische Leistungen wurden Michelle Gramlich, Leon Frickemeier, Pia Landl,
Celina Schombierski und Daniel Gramlich.


Das beste Zeugnis der ganzen Schule erhielt Celina Schombierski (Klasse 6c) mit einem Notendurchschnitt von 1,1.



Celina Schombierski erhält ihr Zeugnis von Schulleiterin Eva Brinkmeier.

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Internationales Frühstück, Juli 2016

So frühstückt die Klasse 8a


Kurz vor den Sommerferien hat die Klasse 8a gemeinsam mit Frau von der Recke im Rahmen des Erdkundeunterrichts ein internationales Frühstück geplant und durchgeführt. Zuerst stellten die Schülerinnen und Schüler ihre mitgebrachten Speisen und Getränke vor und erläuterten kurz die wichtigsten Strukturdaten und Essensgewohnheiten ihres Landes.







Danach durfte dann ausgiebig geschlemmt werden. Die Schülerinnen und Schüler bekamen somit die Gelegenheit, sich über kulinarische Köstlichkeiten verschiedener Kulturen austauschen zu können. Die Resonanz war durchweg positiv und am Ende stand fest: das machen wir noch einmal!








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Abschluss 24.Juni 2016

Das Leben ist ein weißes Blatt -
malt es bunt und leuchtend!


Mit diesen Worten entließ Schulleiterin Eva Brinkmeier im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung in der Detmolder Stadthalle 88 Zehntklässler in ihr weiteres schulisches oder berufliches Leben. Über die Hälfte von ihnen konnte den Qualifikationsvermerk für den Besuch der gymnasialen Oberstufe erlangen. Die Jahrgangsstufenbeste ist Leonie Budde aus der 10b.

Zuvor hatte Eva Brinkmeier kurz an die schönen, aber auch traurigen Momente im Schulleben der Abschlussschüler erinnert. Die Elternpflegschaftsvorsitzende Sylvia Nentwig wünschte den Absolventen sichtlich bewegt alles Gute für ihre Zukunft, denn sie verabschiedete an diesem Abend auch ihren eigenen Sohn. Schülersprecher Leon Höhle bedankte sich bei den Eltern für ihre Unterstützung und lobte die Lehrer für ihre Geduld und ihr Durchhaltevermögen. Er erinnerte unter anderem an die Abschlussklassenfahrt nach Italien und drückte sein Bedauern darüber aus, dass man sich wohl in dieser Zusammensetzung zum letzten Mal sähe. Trotzdem wünschte er sich ausdrücklich, sich bald zum Erfahrungsaustausch zu treffen.

Abschließend verabschiedeten sich die Klassenlehrer mit kurzen Anekdoten von ihren Schülern, bevor diese aus der Hand der Schulleiterin ihre Abschlusszeugnisse erhielten.

In den letzten Wochen hatten sich die Zehntklässler schon mit diversen Kuchen- und Waffelverkaufsaktionen sowie sehr phantasievollen und kreativen Mottotagen von ihren Mitschülern verabschiedet. An ihrem letzten Schultag, dem sogenannten Halli-Galli-Tag, wurden zunächst die Lehrer kurz und humorvoll hinters Licht geführt, bevor sich alle Schülerinnen und Schüler der HDR bei verschiedenen Spielen wie Turmbau oder Wassertransport beweisen konnten. Für das leibliche Wohl sorgten die Zehntklässler mit Zuckerwatte und Bratwürstchen, so dass sie mit diesem bunten und leuchtenden Abschluss bei den Lehrern und Mitschülern in guter Erinnerung bleiben.


Folgende Schülerinnen und Schüler wurden vom Förderverein der HDR für besondere schulische Leistungen geehrt:
Martin Donhauser, Shiar Ibrahim, Luise Biel (Klasse 10a),
Christian Kück, Marius Winter (Klasse 10c),
Annika Wist, Leonie Budde (Klasse 10b).
Links im Bild Schulleiterin Eva Brinkmeier.






Abschlussklasse 10a





Abschlussklasse 10b





Abschlussklasse 10c





Zur Verabschiedung der Zehntklässler lesen Sie bitte auch den Original-Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 28.09.2016


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Besuch auf dem Reiterhof, April 2016


Im Biologieunterricht hatte Lehrer Jens Gerdelmann bereits alle Theorie zum Pferd besprochen. Da traf es sich gut, dass Lehrerin Anja Graeve-Kamp ein eigenes Pferd besitzt, das in Remmighausen auf dem Reiterhof Betge steht. Also brachen die Klassen 5a und 5b an zwei unterschiedlichen Tagen mit dem Bus nach Remmighausen auf, um das Gelernte am lebenden Objekt zu vertiefen.

Jens Gerdelmann hatte seine Schülerinnen und Schüler hervorragend vorbereitet, denn sie bestürmten Anja Graeve-Kamp mit Fragen. Die Frage danach, was ein Pferd denn so kostet, brannte vor allem den Schülerinnen auf dem Herzen. Anja Graeve-Kamps Antwort, dass die Anschaffung gar nicht das Teuerste sei, sondern man monatliche Kosten von mehreren Hundert Euro für Unterbringung, Futter, Schmied, Tierarzt, Versicherung, Ausrüstung, Pflegemittel und dergleichen habe, sorgte für erschrockene Gesichter.

Nach dem ersten Fragenhagel ging es endlich zu Dinera in die Box. Der ersten Reaktion der Schüler ("Ist die süß!") folgte vorsichtige Kontaktaufnahme. Nach dem Bekanntmachen wurde "Dini" zum Putzplatz geführt. Wer sich traute, durfte die kleine Stute striegeln und die Hufe auskratzen.







Anschließend legte Anja Graeve-Kamp den Sattel auf, so dass sich die Klassen in der Reithalle die Gangarten des Pferdes in natura ansehen konnten. Im Galopp hatten die Schülerinnen und Schüler nur einen Wunsch: "Geht das auch noch schneller?" Zwischendurch blieb immer wieder Zeit für Fragen. So wurde auch über einen weit verbreiteten Irrtum aufgeklärt: gelenkt wird ein Pferd nicht mit den Zügeln, sondern mit dem Gesäß und den Beinen.






Nach dem Ausflug in die Reithalle ging es wieder zurück zum Stall, wo die Stute mit Bürsten und Hufkratzer wieder boxenfertig gemacht wurde. Als kleine Belohnung hatten die Schülerinnen und Schüler Möhren und Äpfel mitgebracht, die sich Dini begeistert schmecken ließ.



Fazit: ein toller Ausflug, der nicht nur den Schülerinnen und Schülern gut gefallen hat, sondern auch der Stute Dinera!


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Christian Kück gewinnt Geographie-Wettbewerb, März 2016


In jedem Jahr organisiert Erdkunde-Lehrerin Julia Hawel die Durchführung den Wettbewerbs "Diercke-Wissen", der mit rund 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb ist. Auch in diesem Jahr wurde ein Schulsieger gekürt.

Christian Kück (10c) hatte mit 23,5 Punkten den Sieg auf Schulebene für sich verbuchen können. Den zweiten Platz mit jeweils 18 Punkten belegten Fynn Wind (10a) und Nils Wüstenbecker (10c) vor Tim Niebuhr (10b) mit 17 Punkten. Mit diesem Ergebnis hatte sich Christian für den Landesentscheid NRW qualifiziert.

Beim anschließenden Landesentscheid belegte Christian den 60. Platz unter 168 Teilnehmern.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!


Unser Foto zeigt (von links) die Schulsieger Fynn Wind, Nils Wüstenbecker, Tim Niebuhr und Christian Kück sowie Lehrerin Julia Hawel.





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Abschluss 13.Juni 2015

Mit frischem Wind unterwegs


Am Samstag, den 13.06.2015 war es nach 10 Schuljahren soweit:

In einer Feierstunde in der Detmolder Stadthalle wurden die Abschlusszeugnisse an 91 Schülerinnen und Schüler ausgegeben.





Zur Verabschiedung der Zehntklässler lesen Sie bitte den Original-Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 24.06.2015


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Jasper Karschnia gewinnt Geographie-Wettbewerb, Februar 2015


Jasper Karschnia (Klasse 10d) hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nur noch zwei Hindernisse müssen überwunden werden!

Nachdem Jasper den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger der HDR gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in Nordrhein-Westfalen. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich der 15jährige Jasper einen Platz im großen Finale von Diercke Wissen am 12. Juli 2015 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler Deutschlands gegeneinander antreten.

Diercke Wissen ist mit rund 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland. "Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende." erläutert Dr. Frank-Michael Czapek, der 1. Vorsitzende des Verbandes deutscher Schulgeographen.

Für den weiteren Wettbewerb wünschen wir Jasper alles Gute!


Unser Bild zeigt die jeweiligen Klassensieger der 10. Klassen: Delscher Yalcin (10a), Michael Klassen (10c), Jasper Karschnia (10d) und Celine Sprenger (10b).






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Da steht ein Pferd auf dem … Schulhof, Januar 2015


Tierischer Besuch an der HDR

Die Klasse 6c hält im Deutschunterricht bei Frau Dr. Winkler gerade Referate über ihre Lieblingstiere. Marie-Christine und Sina hatten sich das Pferd als Thema ausgesucht. Und da Marie-Christine auf einem Reiterhof aufwächst, war für die beiden Mädchen schnell glasklar: wir holen uns lebendes Anschauungsmaterial!

Gesagt, geplant, getan! Also lud Marie-Christines Mutter das Shetlandpony Willi auf und brachte den Pferdezwerg pünktlich zum Vortrag zum Parkplatz der HDR. Das Referat der beiden Mädchen hörte sich das Pony in aller Seelenruhe an. Er wurde erst ein wenig unruhig, als er die Möhren und Leckerli in den Mädchentaschen gerochen hatte.

Anschließend stellte die 6c noch viele interessierte Fragen: "Wie alt ist der?", "Welche Farbe ist das?", "Wie groß ist der?", "Welche Rasse ist das?" und noch viele mehr. Um so besser, das einige Fragen direkt am Objekt beantwortet werden konnten.

Nach dem Vortrag beurteilte das Publikum den Vortrag. Die beiden Mädchen ernteten von den allermeisten Mitschülern gute Kritiken und viel Lob für ihre Idee, ein Pony mit in den Unterricht zu bringen.

Nachdem sich Willi die Möhren hatte schmecken lassen, verabschiedete er sich von den Kindern mit einer artigen Verbeugung. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler der 6c noch vorsichtig Kontakt zu dem Pony aufnehmen. Willi schien die Streicheleinheiten zu genießen.

Vielen Dank an Carola Kampmeier vom Reiterhof Wrobel für ihre Zeit und ihr Engagement und natürlich an Willi für seine unerschütterliche Ruhe!






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Lesen - aber richtig!, Dezember 2014


Gewinner des Lesewettbewerbs wurden gekürt

Der Lesewettbewerb der 6. Klassen ist seit Jahren ein fester Bestandteil des Schulprogramms der HDR. Dabei achtet die Jury nicht nur auf die sprachliche Richtigkeit, sondern auch auf die Betonung und Akzentuierung der Lesevorträge.

Die 6. Klassen hatten zuvor ihre zwei Klassensieger im Vorlesen gekürt, die dann den Schulsieger unter sich ausmachten. Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb traten Celina Ehrke und Diana Wiens (6A), Lea Wallbaum und Marian Emanowski (6B) sowie Levin Swoboda und Sina Schniedermann (6C) für ihre Klassen an.





Die Jury setzte sich aus den Lehrerinnen Dr. Andrea Winkler und Margit Gerke-Reineke, Frau Böttcher als Vertreterin der Übermittagsbetreuung 13plus sowie den Elternvertreterinnen Frau Dura und Frau Diekmann zusammen. Während des Wettbewerbs musste nicht nur ein zuvor bekannter und geübter Text vorgelesen werden, sondern auch ein von der Jury ausgewählter unbekannter Text.

Dabei konnte sich erstmals ein Junge gegenüber seinen Konkurrenten durchsetzen: Levin Swoboda konnte die Jury mit seinem lebhaften und anschaulichen Vortrag überzeugen. Auf den weiteren Plätzen landeten Sina Schniedermann und Celina Ehrke. Die drei Erstplazierten konnten sich über Büchergutscheine freuen.





Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung!


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Abschluss 23.Juni 2014

Nach zehn Jahren (sehr) guter Führung entlassen


Knapp 60% des Abschlussjahrgangs der Heinrich-Drake-Realschule erreichen den Qualifikationsvermerk

113 Schülerinnen und Schüler der HDR erhielten im Rahmen einer feierlichen, abwechslungsreich gestalteten Abschlussfeier in der Stadthalle Detmold ihre Zeugnisse aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier.
Knapp 60% der Abschlussschüler erreichten den Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe. Das beste Ergebnis erzielte Christoph Wächter aus der Klasse 10a mit einem Durchschnitt von 1,2, gefolgt von Evelin Bocko aus der 10d (Durchschnitt 1,4).

Das Motto "Nach 10 Jahren guter Führung entlassen" griff Eva Brinkmeier auch in ihrer Abschlussrede auf.
"Ihre" 10. Klassen hätten wirklich auf der ganzen Linie eine gute Führung bewiesen, angefangen von dem selbst gestalteten Abschlussshirt über den außergewöhnlich gut organisierten und witzigen letzten Schultag inklusive selbst einstudiertem Tanz und Grillen bis heute. Dabei erinnerte sie allerdings zur Erheiterung des Publikums auch an einige Streiche, die sich die Klassen in den Jahren zuvor hatten einfallen lassen. Eva Brinkmeier gab ihrem Abschlussjahrgang mit auf den Weg, dass "wie bei einer guten Fußballmannschaft" ein Spieler ohne die Unterstützung eines anderen nicht erfolgreich spielen kann.
Zum Abschluss ihrer Rede wünschte sie den Entlassschülern mit den Worten aus Andreas Bouranis Song "Auf uns" alles Gute für die Zukunft: "Ein Hoch auf das, was vor euch liegt, dass es das Beste für euch gibt! Ein Hoch auf diese Zeit!"

Elternvertreterin Sylvia Nentwig, selbst früher Schülerin der HDR, wünschte den Schülern, dass sie sich nicht aus den Augen verlieren. Aus ihrer eigenen Erfahrung müsse man gewonnene Freundschaften und Erlebnisse miteinander erinnern und pflegen. Schülersprecherin Josephine Stein bedankte sich in einer bewegenden Rede bei der Schulleitung und den Lehrern, aber auch insbesondere bei den Eltern für ihre jahrelange Unterstützung.

Die Klassenlehrer der 10. Klassen hatten sich für diesen Abend etwas Besonderes ausgedacht. Statt ihre Klassen durch einzelne Reden zu würdigen, spielten die Lehrer den Schulalltag der letzten zwei Jahre nach und schlüpften dabei in die Rollen der Schüler.
In kleinen Referaten würdigte dann jeder Klassenlehrer seine Schüler auf individuelle Weise, was beim Publikum für große Begeisterung sorgte.

Nach dem offiziellen Teil und dem Erhalt der Zeugnisse wurde der Schulabschluss noch ausgiebig und ausgelassen gefeiert, bevor sich die Schüler einerseits freudig, andererseits aber auch unter Tränen voneinander verabschiedeten.

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden für ihre schulischen Leistungen und ihr soziales Engagement mit Buchpreisen des Fördervereins ausgezeichnet:
Evelin Bocko, Lennart Finnern (Klasse 10d), Josephine Stein, Bianca Dohmann (Klasse 10c), Christoph Wächter, Marvin Gewiss (Klasse 10a), Lucie Locker, Nina Freitag (Klasse 10b)





Bildergalerie:



Abschlussklasse 10a



Abschlussklasse 10b



Abschlussklasse 10c



Abschlussklasse 10d


Hier einige Eindrücke vom letzten Schultag der 10. Klassen:





























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Ein kurzer Eindruck von der Hauptstadt, Mai 2014


Klasse 10a verbringt zwei erlebnisreiche Wandertage in Berlin

Einsatz lohnt sich: im letzten Schuljahr hatte die jetzige Klasse 10a einen Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren gewonnen und sich damit einen Zuschuss zu einer besonderen Unternehmung verdient. So wurde der seit langem politisch engagierte Christoph Wächter, Schüler der 10a, aktiv und organisierte für die Klasse einen Besuch bei dem lippischen Bundestagsabgeordneten Dirk Becker in Berlin mit anschließender Führung durch das Reichstagsgebäude. Und da sich ein einziger Tag in der Hauptstadt nicht lohnt, wurden die Wandertage aufgespart. So konnte kurz nach den zentralen Prüfungen und kurz vor dem Abschluss noch ein Highlight der gemeinsamen Zeit stattfinden: ein kurzer Trip in die deutsche Hauptstadt!

Nach einer entspannten Zugfahrt ging es zunächst in das Paul-Löbe-Haus, in dem sich die Büros der Abgeordneten befinden. "Viel Beton, aber funktional", so die Meinung der Schülerinnen und Schüler. Leider erfuhr die Klasse am eigenen Leib, was politische Arbeit für einen Abgeordneten bedeutet, denn kurz vor dem Gesprächstermin wurde Dirk Becker zu einer aktuellen Stunde in den Plenarsaal abberufen. Eine seiner Mitarbeiterinnen und eine Praktikantin übernahmen die Beantwortung der vorbereiteten Fragen.



Die Klasse 10a in einem Seminarraum des Paul-Löbe-Hauses, im Vordergrund Initiator Christoph Wächter.




Blick auf das Bundeskanzleramt vom Paul-Löbe-Haus aus


Anschließend wurde ein gemeinsamer Imbiss eingenommen, bevor es durch den unterirdischen Durchgang in das Reichstagsgebäude ging. Ein Mitarbeiter informierte die Klasse im Plenarsaal über die Verteilung der Fraktionen, die Struktur des Saals und weitere interessante Details. Anschließend folgte ein Höhepunkt der Fahrt: gemeinsam ging es auf die beeindruckende Reichstagskuppel.



Der Plenarsaal mit dem Bundesadler, von den Berlinern "Fette Henne" genannt.



Das Reichtstagsgebäude bei strahlendem Sommerwetter.



Blick auf die beeindruckende Konstruktion der Kuppel.


Nach dem Einchecken ins Hostel hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, sich am Alexanderplatz umzusehen und sich ganz nach Wunsch zu verpflegen. Die zentrale Frage Burger, Pizza oder Currywurst musste jeder für sich selbst beantworten. Einige Schüler entschieden sich auch dafür, nach dem obligatorischen Burger mit den Lehrern zusammen den Anblick des beleuchteten Reichstagsgebäudes und des Brandenburger Tors zu genießen.

Am nächsten Morgen stand nach dem Auschecken eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Gut gelaunt informierte das Sightseeing-Team über die Stadt und die kleinen Macken ihrer Bewohner. Der Zwischenhalt fand auf Wunsch der Klasse am Brandenburger Tor statt. Nach zwei Stunden kurzweiliger Information hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit für eigene Unternehmungen. So entschieden sich einige für eine Besichtigung der East Side Gallery, eines 1,3 km langen bemalten Mauerabschnitts, andere ließen sich einen Besuch des Wachsfigurenkabinetts nicht entgehen, wieder andere wählten Power-Shopping.

Gut zufrieden machte sich die Gruppe am Abend wieder auf den Heimweg nach Detmold.

Fazit: ein "sehr perfekter Ausflug", Zitat eines Schülers! "Es war richtig gut, aber vielleicht ein sogar bisschen zu heiß.", so die Meinung einer anderen Schülerin. Für das hochsommerliche Wetter (32 Grad) übernimmt die Reiseleitung aber keine Verantwortung!

Für solche außergewöhnlichen Veranstaltungen lohnt es sich also, sich bei Wettbewerben richtig ins Zeug zu legen...



Die Klasse 10a vor dem Reichtstagsgebäude.


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Christoph Wächter ist Schulsieger des Geographie-Wettbewerbs, Februar 2014


Die 6. und die 10. Klassen absolvierten in voller Klassenstärke den Geographie-Wettbewerb "Diercke-Wissen 2014". Dabei handelt es sich um Deutschlands größten Geographie-Wettbewerb, an dem jährlich rund 280.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Nun wurden für jede teilnehmende Klasse ein Klassensieger sowie der Schulsieger ermittelt und gekürt.

In den 6. Klassen konnte Niklas Dietrich (6a) mit 16 Punkten den Sieg für sich erringen. Peter Novikov aus der Klasse 6c belegte mit 15 Punkten den zweiten Platz, gefolgt von Joanna Mönnekes (6b) mit einem Ergebnis von 14 Punkten.

In den 10. Klassen hatten sich die 8 Punktbesten für die Endausscheidung qualifiziert. Diese wurde am 27.01.2014 von Organisatorin und Erdkundelehrerin Julia Hawel durchgeführt. Als Klassensieger konnten sich Christoph Wächter (10a), Fyn Linneweber (10b), Julien Neumann (10c) und Dominik Tietze (10d) durchsetzen.



Dominik Tietze, Christoph Wächter, Fyn Linneweber, Julien Neumann und Erdkundelehrerin Julia Hawel.


Bei der Endausscheidung erreichte Christoph Wächter ein Ergebnis von 16,5 Punkten und ist somit der Schulsieger des Geographie-Wettbewerbs. Damit hat er sich für den Landesentscheid in Nordrhein-Westfalen qualifiziert. Sollte er den Landessieg erreichen, kann er im Mai beim großen Finale von "Diercke-Wissen" in Braunschweig antreten.

Gratulation an Christoph Wächter für das Erreichen des Schulsiegs und der Qualifikation für die nächste Runde!
Wir drücken für die Landesentscheidung die Daumen!


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Lesewettbewerb der 6. Klassen, Januar 2014


Lesen ist nicht nur schön, sondern auch wichtig. Ihre besonderen Fähigkeiten im Bereich Lesekompetenz stellten die Sechstklässler im Rahmen des Lesewettbewerbs unter Beweis.

Wir gratulieren Veronique Derksen (Kl. 6c) zum Erreichen des ersten Platzes! Sie konnte sich knapp vor Aylin Kirsch (6a) und Sina Schmidt (6c) behaupten. Als Preise gab es für die drei Erstplatzierten Büchergutscheine - um die Begeisterung und das besondere Lesetalent noch weiter zu fördern.




Unser Bild zeigt Aylin Kirsch, Sina Schmidt und die Siegerin Veronique Derksen (von links nach rechts), die sich sichtlich über ihren Erfolg freuen.


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Abschluss 05.Juli 2013

Heinrich-Drake-Realschule entlässt "exzellenten Jahrgang"


70 Prozent der Zehntklässler erhalten einen Qualifikationsvermerk

"10 Jahre gereift - ein exzellenter Jahrgang - Mit dem Abschluss in den Händen entfalten wir uns zu Legenden", lautete das Motto der zehnten Klassen der Heinrich-Drake-Realschule. Äußerst passend, befand auch Schulleiterin Eva Brinkmeier in ihrer Abschlussrede bei der feierlichen Entlassung am Hermannsdenkmal.

So konnte die Schulleiterin laut einer Pressemitteilung mit Stolz verkünden, dass 126 Schüler die Fachoberschulreife erhalten, davon erlangten 70 Prozent die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe.

"Dieses Ergebnis ist bisher unerreicht. Eben: ein exzellenter Jahrgang", lobte Eva Brinkmeier ihre Entlassschüler.

Darüber hinaus zitierte die Schulleiterin aus dem Roman "Choral am Ende der Reise" von Erik Fosnes Hansen: "Der Einzelne ist nur ein Teil, nur ein kleiner Stein in einem großen Mosaik. Und dieses Mosaik ist der Boden der Zukunft".

Eva Brinkmeier: "Ich hoffe, dass es euch gelingt, mit eurem Wissen, euren Fähigkeiten und Fertigkeiten den richtigen Platz im Mosaik zu finden, damit ihr euch bestmöglich entfalten könnt. Nutzt euer Potenzial, gebt nicht auf und setzt euch ein für das, woran ihr glaubt, damit ihr als Teil der Gesellschaft den Boden der Zukunft weiter gestaltet und voranbringt."

Nach der Zeugnisausgabe - die besten Zeugnisse erhielten Jan-Philipp Tietze, Andrej Schirajev und Mara-Lena Maletzki - verabschiedeten sich die Schüler sehr phantasievoll von ihren Lehrern und der Schulleitung. Es wurden Fotos aus den vorangegangenen Jahren gezeigt. Und ein selbst gedrehtes Video gab mit viel Humor unter dem Motto "Vor sechs Jahren – und heute?!" Auskunft über den Lernfortschritt der Schüler.

Schülersprecherin Natalja Vulf bedankte sich im Namen aller Schüler für die Unterstützung und das Engagement der Lehrer und der Schulleitung. Zum Schluss wünschte sie der Schule unter dem Applaus der Anwesenden alles Gute und viel Spaß mit dem neuen Schulgebäude, das im nächsten Jahr fertig gestellt werden soll.



Für besondere schulische Leistungen und soziales Engagement wurden (von links) Andrej Schirajev, Jasmin Erxleben, Eric Täuber, Mara-Lena Maletzki, Natalja Vulf, Jan-Philipp Tietze, Klaudia Stohera, Sebastian Stabenau, Frances Frei und Karina Gießelmann mit Buchpreisen des Fördervereins ausgezeichnet. Links im Bild Schulleiterin Eva Brinkmeier.


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Abgeordnete für einen Tag, Juni 2013

Klasse 9a der HDR besucht den Düsseldorfer Landtag


Morgens um halb acht ging es los: 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a der HDR machten sich auf, um ihren Politikunterricht auf besonders authentische Weise zu erleben. Auf dem Programm stand eine Fahrt zum Landtag in Düsseldorf. Die Idee zu der Veranstaltung hatte Schüler Christoph Wächter, der auch den Kontakt zum Landtagsabgeordneten Dennis Mälzer hergestellt hatte.



Der Düsseldorfer Landtag aus der Vogelperspektive.


Dort angekommen, ging es nach kurzer Stärkung in der Innenstadt zunächst einmal durch die Sicherheitskontrolle. Im Landtag durften die Schülerinnen und Schüler im Plenarsaal Platz nehmen. Nach einer kurzen Einführung (Welche Partei sitzt wo? Wer stellt die größte Fraktion? Wo sitzen die Fraktionsvorsitzenden?) ging es los mit der Simulation einer Plenarsitzung zur Gesetzgebung.

Die Schüler durften aus ihren Reihen zunächst Positionen wie "Landtagspräsidentin" und "Ministerpräsidentin" bestimmen und die entsprechenden Plätze besetzen. Dann erteilte die Referentin nacheinander den verschiedenen "Fraktionen" das Wort.

Die Schüler durften nacheinander am Redepult des Plenarsaals kurze vorbereitete Reden zum Thema "Wahlrecht ab Geburt" halten. Dabei musste die "Landtagspräsidentin", die von Daniel Martens verkörpert wurde, auf die Einhaltung der Gesprächsregeln achten.



Daniel Martens auf dem Platz der Landtagspräsidentin.


Christoph Wächter und Jacqueline Ak halten ihre Reden am Rednerpult des Plenarsaals:









Die entstehenden Pausen nutzte die Referentin immer wieder, um den Ablauf einer echten echten Plenardiskussion zu erläutern und die Arbeit der Ausschüsse zu erklären. Die sympathisch-lockere, aber sehr fachkompetente Art der Referentin und die im Politikunterricht von Lehrerin Annett Urbainczyk wirklich gut vorbereiteten Redebeiträge der Schüler sorgten dafür, dass sich die Stunde im Plenarsaal sehr kurzweilig und interessant gestaltete.

Nach etwa einer Stunde erhielt die Klassen die Möglichkeit, sich mit dem Landtagsabgeordneten Dennis Mälzer zu unterhalten. Dabei interessierte die Schüler vor allen Dingen, wie man Landtagsabgeordneter wird, was zu seinen Aufgaben gehört, wie lange er arbeiten muss und was man als Abgeordneter verdient. Bereitwillig gab Dennis Mälzer auf alle Fragen Auskunft.

Später entwickelte sich noch eine angeregte Diskussion zum Thema der Plenarsimulation, denn Dennis Mälzer fragte die Schülerinnen und Schüler, was sie davon halten, früher wählen zu dürfen. Außerdem erkundigte er sich bei den Schülern, wie man sie für Politik interessieren könne.



Die Klasse 9a , die Lehrerinnen Annett Urbainczyk und Anja Graeve-Kamp und der Landtagsabgeordnete Dennis Mälzer im Landtag.


Nach der Diskussion stand noch eine kurze Stärkung bei Kuchen und Apfelschorle in der Kantine des Landtags auf dem Programm.

Bevor es wieder in Richtung Detmold ging, konnten die Schülerinnen und Schüler noch letzte Einkäufe tätigen, über die Königsallee flanieren oder den Blick über Düsseldorf vom Rheinturm aus genießen.

Fazit: eine rundum gelungene Veranstaltung, die bestimmt nicht zum letzten Mal durchgeführt wurde!


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Eine spritzige Veranstaltung, März 2013


Zum Welttag des Wassers am 22.3.2013 machte sich die 6d gemeinsam mit ihrer Erdkundelehrerin Frau von der Recke auf, um in der Friedrich-Bonhoeffer- Berufsschule eine interaktive Ausstellung zu besuchen.

An verschiedenen Stationen konnten sich die Schüler Wissen zum Thema "Wasser" aneignen. Dort erfuhren sie beispielsweise, dass für die Herstellung von einem Blatt Papier zehn Liter Wasser benötigt werden und kamen dabei ins Grübeln. Zu achtlos wird oftmals Papier weggeworfen! Ihr erworbenes Wissen konnten die Schüler in einem Test auf die Probe stellen. In gemeinsamer Arbeit wurden dadurch einige Preise gewonnen.

Neben verschiedenen Informationen zum Wasserverbrauch erhielten die Schüler die Möglichkeit, ihr mitgebrachtes Wasser hinsichtlich des Härtegrads testen zu lassen, verschiedene Wassersorten zu probieren oder einen leckeren Cocktail zu genießen.





Insgesamt zeigten sich die Schüler begeistert, aber verließen die Ausstellung auch nachdenklich.

Florian zeigte sich erstaunt: "Allein dafür, dass wir ein Kilogramm Rindfleisch essen können, werden 15.000 Liter Wasser benötigt!"

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Wenn Fünftklässler an die Nordsee reisen, ..., März 2013


… dann ist das Wetter schön, das ist doch wohl klar!

Für alle Wetterkapriolen gerüstet, machten sich die drei 5. Klassen auf den Weg nach Norderney. Was sie wohl erwarten würde? Schnee und Eis? Gespannt waren die Schüler auf der - zugegebenermaßen furchtbar kalten - Schifffahrt, wie sich ihnen die Nordseeinsel wohl präsentieren würde.

Der erste Abend verging mit Zimmer und Betten beziehen, Koffer auspacken, Strand besichtigen und Treffen in den Gemeinschaftsräumen wie im Flug.

Am nächsten Morgen beim Frühstück gab es noch lange Gesichter. Über Nacht hatte es tatsächlich geschneit! Aber als das erste Norderneyer Kaninchen ins Sichtfeld hoppelte, war die Sorge um das Wetter vergessen. Und dann passierte es: das Wetterwunder! Die Sonne kam heraus, es herrschte ein strahlend blauer Himmel und alle geplanten Aktivitäten konnten im Sonnenschein stattfinden!

Und das waren eine Menge: Schwimmen und Toben im Wellenbad, Wattwanderung, Besuch des Seenotrettungskreuzers, Inselrallye sowie Strand- und Dünenspaziergänge standen auf dem Tagesprogramm.





Eines der Highlights war jedoch sicherlich der gemeinsame Kinobesuch am Abend. Das Kino öffnete ausschließlich für die 3 HDR-Klassen, und so konnte die "geschlossene Gesellschaft" den Film "Fünf Freunde 2" besonders genießen.





Auch die anderen Abendaktivitäten waren zahl- und abwechslungsreich: Basteln vom Armbändern und Schlüsselanhängern, Gestalten eines Norderney-Shirts, gemeinsames Spielen, Vorlesen, Talentwettbewerbe und Abendspaziergänge zum Strand.








Die Stimmung war hervorragend, und der Satz von Kellie aus der 5b am letzten Abend trifft die Meinung zu dieser Klassenfahrt wohl am besten: "Können wir nicht noch ein bisschen hierbleiben?"




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Premiere Theaterstück "Hikkikomori", März 2013


Im Premierenfieber befand sich die 9d gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau von der Recke. Im Vorfeld wurde die Klasse vom Kinder- und Jugendtheater für das Theaterstück "Hikkikomori" als Premierenklasse ausgewählt.

Als "Hikkikomori" werden in Japan Menschen bezeichnet, die über einen längeren Zeitraum nicht ihre Wohnung verlassen und ausschließlich durch das Internet mit der Außenwelt kommunizieren. Dieses erfuhren die Schüler bei einem Theaterworkshop, bei dem neben szenischen Übungen auch die Besprechung und Umsetzung von Szenen aus dem Stück auf dem Programm standen.

Im Anschluss daran hatten die Schüler die Möglichkeit, eine Probe zu besuchen. Felix zeigte sich beeindruckt: "Die Schauspieler müssen sich nach einer Unterbrechung sofort wieder in die Szene einfinden und immer den Text parat haben."

Nach der Theaterprobe standen die Regisseurin und die Schauspieler für Fragen bereit.

Am Freitag (22.3.) konnten die Schüler dann das Theaterstück bei der Premiere in seiner Gesamtheit erleben. Durch die sehr gute schauspielerische Leistung und das moderne Bühnenbild in Form von Videosequenzen, die auf verschiedene Leinwände projiziert wurden, waren die Schüler eine Stunde lang vom Theater gepackt.

Alle zeigten sich begeistert und bedankten sich bei den Mitwirkenden mit einem tosenden Applaus.

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Erdkunde interaktiv, Februar 2013


Das Wort "Klimawandel" ist in unserem Wortschatz mittlerweile nahezu alltäglich geworden.
Doch was steckt hinter diesem Begriff mit den weitreichenden und generationsübergreifenden Folgen?

Das konnten am 13. und 14. Februar die 10. Klassen im Rahmen des Erdkundeunterrichts beim Besuch der Wanderausstellung "Gradwanderung" der Deutschen Klimastiftung mit Frau Hawel (10c) und Frau von der Recke (10a, 10b und 10d) herausfinden.








Bei einer multimedialen Reise durch die vier Klimazonen erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die Ursachen und Folgen des Klimawandels zu "begreifen". Darüber hinaus erfuhren sie welche Möglichkeiten es gibt, etwas für den Klimaschutz zu tun.

Mithilfe eines Codes wurden die Schüler schließlich ins Jahr 2050 "gemorpht" und erfuhren so, wie ihr Leben, das Klima in Deutschland und auf der Erde aussehen könnte.



Josie aus der 10b vor und nach dem Morphen.


Insgesamt zeigten sich alle Schülerinnen und Schüler begeistert, das Fach "Erdkunde" auch einmal anders erlebt zu haben.

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Biologie einmal anders, September 2012

Neuntklässler präparieren Tieraugen


Einige Überwindung hat es schon gekostet, sich dieser Aufgabe zu stellen, aber der Großteil der Kurse der 9. Klassen nahm die Herausforderung an. Schlachterei Jobst in Pivitsheide hatte dankenswerterweise das Material zur Verfügung gestellt, und so konnte es losgehen mit einer ganz besonderen Biologiestunde!





Nach einer intensiven Unterrichtseinheit über das Auge konnten die Neuntklässler die Unterrichtsinhalte am realen Objekt nachvollziehen.

Ausgestattet mit Schutzbrillen, Einmalhandschuhen und Präparierbestecken nahmen die Schülerinnen und Schüler die Präparate in Empfang. Der ersten Reaktion ("Boah, ist das eklig!") folgte schnell eine naturwissenschaftliche Neugier.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich zunächst einmal das Äußere des Auges näher angesehen und den Sehnerv lokalisiert hatten ("Der ist ja ganz schön groß!"), folgte eine ziemlich schwierige Aufgabe:
die Lederhaut musste durchtrennt werden, um das Innere des Auges freizulegen.

"Ich hätte nie gedacht, dass es so schwierig ist, durch die Lederhaut durchzukommen. Die schützt das Auge wirklich gut.", so Sofia aus dem Wahlpflichtkurs Biologie.









Nach dem Freilegen der Hornhaut und der Netzhaut präparierten die Schülerinnen und Schüler die Linse frei, um die Vergrößerungswirkung genauer zu untersuchen. Nach einer intensiven praktischen Doppelstunde und wirklich reibungslosem Aufräumen verließen die Schülerinnen und Schüler sichtlich beeindruckt den Fachraum.

Marvin aus der 9a meinte sogar: "Das war die beste Biostunde, die ich jemals hatte!"

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HDR begrüßt 90 neue Fünftklässler, August 2012

Jetzt geht’s los!

Große Augen, erwartungsvolle Gesichter und gespannte Stille in der gesamten Aula - es herrschte eine ganz besondere Stimmung an diesem Vormittag, als 90 Mädchen und Jungen auf ihren ersten Schultag warteten.

Die Musikklasse 6b hatte ihre Instrumente ausgepackt und begrüßte ihre neuen Mitschüler mit schwungvoller Musik. Die Klasse zeigte, dass sie trotz langer Sommerferienpause nichts von ihrem Können eingebüßt hat.





Schulleiterin Eva Brinkmeier begrüßte anschließend alle Neuankömmlinge und ihre Eltern besonders herzlich. Sie wies darauf hin, dass viel Neues auf die neuen Fünftklässler zukommt - neue Klasse, neue Mitschüler, neue Lehrer, neue Fächer und ein neues Gebäude - und gab den Mädchen und Jungen den Rat, es so zu machen wie Heinrich Drake: fleißig zu sein und niemals aufzugeben. Sie wünschte den Kindern einen erfüllten und schönen Schulstart und den Eltern ein Kind, das gern zur Schule geht.

Anschließend waren die Klassenpaten an der Reihe. Das Klassenpatensystem ist eine Neuerung in diesem Schuljahr. Dabei sind mehrere Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 für jeweils eine fünfte Klasse zuständig und stehen den Klassenlehrern mit Rat und Tat zur Seite. Die Klassenpaten stellten sich kurz namentlich vor, bevor sie später "ihre" fünfte Klasse in den Klassenraum begleiteten.

Dann betraten Lisa und Christian aus der Klasse 7c die Bühne. Sie begrüßten ihre neuen Mitschüler, wünschten ihnen zum Schulstart alles Gute und stellten das Willkommensgeschenk des Fördervereins vor: ein von der Schülerfirma "Schön genäht" angefertigtes Schlüsselband mit dem Namen der Schule.





Den Abschluss der kleinen Willkommensfeier bildeten einige Schülerinnen und Schüler des Flötenquartetts und des Streicherensembles, die zusammen mit Regina Bangert und Dr. Gottfried Dembeck fetzige lateinamerikanische Klänge auf die Bühne brachten.








Dann riefen die Klassenlehrer Karin Braukmann (Kreativklasse), Tobias Klaholz (Musikklasse) und Regina Bangert (Sportklasse) ihre Schüler namentlich auf und luden sie und ihre Eltern ein, sie in ihre neuen Klassenräume zu begleiten.

Wir wünschen allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und eine schöne Schulzeit an der HDR!

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Neu an der HDR: das Klassenpatensystem, August 2012

Neuntklässler kümmern sich um fünfte Klassen

Im letzten Jahr haben sie sich freiwillig gemeldet und nun stehen sie den neuen fünften Klassen mit Rat und Tat zur Seite: die Klassenpaten. Erstmals in diesem Schuljahr sind ein bis vier Neuntklässler für je eine fünfte Klasse zuständig. Sie betreuen die neuen Schülerinnen und Schüler, beantworten Fragen und kümmern sich um auftretende Probleme.

Einmal im Monat steht Spielzeit auf dem Programm. Dann besuchen die "Großen" die "Kleinen", spielen und basteln mit ihnen und haben ein offenes Ohr für ihre Schützlinge. Auch bei gemeinsamen Veranstaltungen, zum Beispiel Wandertagen oder Tagesausflügen, sind die Klassenpaten mit dabei.

Gerade in der ersten Schulwoche erwies sich das Projekt als besonders nützlich. Die Klassenpaten zeigten Räumlichkeiten und Schulgelände, erklärten Regeln, halfen bei der Buchausgabe und bei den Fahrkarten. Regina Bangert, Klassenlehrerin der 5c, zeigte sich begeistert: "Das ist ein tolles Projekt und eine riesengroße Erleichterung und Hilfe für die Klassenlehrer."

Das Ziel der betreuenden Lehrer Marike von der Recke und Tobias Klaholz ist eine zunehmende und weitreichende Selbstständigkeit der Klassenpaten. "Treffen der Klassenpaten finden zwar statt, aber die Neuntklässler sollen die Arbeit mit ihren Patenkindern selbstständig planen, durchführen und reflektieren." so Tobias Klaholz.

Ein weiteres Ziel des Projektes ist, dass die "Großen" und die "Kleinen" Kontakte zueinander finden, ihre Scheu verlieren und Verständnis füreinander entwickeln. Wie gut das klappt, sieht man regelmäßig in der großen Pause: die Fünftklässler und ihre Paten verbringen die Pausen miteinander und haben viel Spaß dabei. Berührungsängste Fehlanzeige!



Die Klassenpaten mit den Lehrern Tobias Klaholz und Marike von der Recke.

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Abschluss 22.Juni 2012

Stimmungsvolle Entlassfeier der Heinrich-Drake-Realschule


"An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit",

so zitierte Schulleiterin Eva Brinkmeier aus einem aktuellen Musiktitel der Toten Hosen, und ergänzte: "An Tagen wie diesen - habt ihr es geschafft!"

75 Schülerinnen und Schüler der HDR erhielten während einer stimmungsvollen Entlassfeier ihre Abschlusszeugnisse mit der Fachoberschulreife. 47% davon konnten sich über den Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe freuen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Haris Kicin aus der Klasse 10a, der einen bemerkenswerten Notendurchschnitt von 1,1 erreichte. Zu den weiteren Klassenbesten gehörten Sören Walther, Caroline Schneider (Klasse 10a), Danny Wiebe, Jonas Torunski (Klasse 10b) sowie Regina Schink und Daniel Müller (Klasse 10c).



Abschlussklasse 10a



Abschlussklasse 10b



Abschlussklasse 10c


Zuvor hatten sich die Entlassschüler mit phantasievollen Mottotagen von ihrern Mitschülern verabschiedet.
  • Men in Black
  • Flower Power
  • Fußball Euro 2012
  • Bad Taste
  • Arm und Reich
Zu jedem Thema begegneten einem bunt und außergewöhnlich ausgestattete Zehntklässler.

Hier ein paar Eindrücke:











Am Halli-Galli-Tag luden die Abschlussklassen in die Turnhalle. Getreu dem Abschlussmotto "Die Rettung naht" traten die "Oberschurken Lehrer" gegen die "Superhelden Schüler" an und mussten sich im Waveboard-Fahren, Wetttanzen und Frisbeewerfen miteinander messen.

Das T-Shirt mit dem Abschlussmotto wurde von Caroline Schneider aus der Klasse 10a selbst entworfen und gestaltet. Anschließend gab es ein zünftiges Grillfest zugunsten von Lucner, dem haitianischen Patenkind der HDR, und seinem Waisenhaus. Der Andrang war riesengroß, und die Zehntklässler konnten konnten nach dem - übrigens perfekten - Aufräumen stolz vermelden: "Super geklappt!"












Während ihrer Entlassfeier in der Stadthalle Detmold begeisterten die Zehntklässler dann mit selbst gestalteten Filmen und Abschlusszeitungen. Mit kleinen Anekdoten erinnerten sie an die Eigenheiten ihrer Lehrer.

"An Tagen wie diesen ist es Zeit für Veränderungen", schloss Schulleiterin Eva Brinkmeier ihre Rede - und wünschte ihrem Entlassjahrgang alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.



Für besondere Leistungen / soziales Engagement wurden folgende Schülerinnen und Schüler
der HDR ausgezeichnet:
Jonas Torunski, Nalin Yüsün, Danny Wiebe, Regina Schink, Daniel Müller, Haris Kicin.



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Teamwork mit Herausforderung, März 2012

Reporterteams der HDR recherchieren zu behindertengerechten Einrichtungen

Im Rahmen des jährlich durchgeführten Teamtags begaben sich 31 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d der HDR mit ihrer Lehrerin Dr. Andrea Winkler als Reporterteams in die Detmolder Innenstadt. Ziel ihrer Recherche sollte sein, Zeitungsartikel zu selbstgewählten Themen zu verfassen, wozu sie ausführliche Befragungen durchführen sollten.

Worauf das ganze aber letztendlich hinauslief, wurde den erstaunten Schülern erst klar, als Frau Dr. Winkler das wichtigste Utensil für den Teamtag mitbrachte: einen Rollstuhl. Und plötzlich stand das Projekt unter einem ganz anderen Schwerpunkt. Die Schülerinnen und Schüler nahmen abwechselnd Platz im Rollstuhl und erfuhren so am eigenen Leib, welche Schwierigkeiten sich dadurch im Alltag ergeben können, denn nicht immer sind Geschäfte und Restaurants behindertengerecht eingerichtet.





So machte sich eine Gruppe auf den Weg zu Bürgermeister Rainer Heller. Unüberwindbar schien für die Jugendlichen der Weg über die repräsentative Rathaustreppe. Zudem war noch der behindertengerechte Fahrstuhl aus technischen Gründen ausnahmsweise an diesem Tag nicht in Betrieb. Einen Weg fanden die Schüler dann aber doch. Über den Fahrstuhl der Touristeninformation gelangten sie zum Ziel.

Trotz vollen Terminkalenders nahm sich Rainer Heller viel Zeit für die Gruppe, beantwortete ihre Fragen und begleitete die Gruppe wieder hinaus. Auch die manchmal mangelnde behindertengerechte Ausstattung - von den Schülern an diesem Tag selbst erfahren - geriet zum Thema der Befragung. Selbst der Bürgermeister wollte diese Erfahrung teilen und nahm in dem Gefährt Platz. Für den Rückweg wurde übrigens der behindertengerechte Fahrstuhl an der Rückseite des Hauses wieder in Betrieb genommen.



Auch Bürgermeister Rainer Heller nahm vor dem Rathaus im Rollstuhl Platz.


Das Fazit des Schüler fällt dann auch sehr nachdenklich aus. Wenn ihnen auch alle befragten Geschäftsleute und Passanten freundlich begegneten, stellte der Rollstuhl die Teams oft vor große Probleme. Viele ganz normale Tätigkeiten gestalteten sich auf einmal schwierig, so dass man auf Mithilfe angewiesen war - also ein gutes Training für einen Teamtag.

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Holiday on ice, März 2012

Die fünften Klassen verbringen einen Tag auf der Herforder Eisbahn

120 Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen machten sich mit 6 Lehrern auf den Weg nach Herford, um noch einmal ein richtiges Winterfeeling aufkommen zu lassen. Gut ausgerüstet mit Helmen und Handschuhen - wer keine eigenen Schlittschuhe hatte, konnte sich welche leihen - ging es nach Herford zur Eisbahn.



Ein bisschen aufgeregt waren sie ja schon, schließlich ist ja nicht jeder ein geborener Eisläufer. Aber die ersten wackeligen Schritte auf dem Eis waren schnell Vergangenheit, und schon bald flitzen die Fünftklässler zu fetziger Musik über das Eis. Wer noch ein bisschen Unterstützung brauchte, bekam schnell Hilfe von den "Eislauf-Cracks".

Vielleicht hat ja an diesem Morgen ein zukünftiger Eissportler seine besondere Begabung entdeckt? Auf jeden Fall hatten alle (sogar die Lehrer) einen riesigen Spaß!



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Ein Herz für Tiere, Januar 2012

Klasse 5d sammelt Spenden für das Tierheim Detmold



Tiefster Winter herrscht auch für die Tiere im Tierheim Detmold - und Futter und Medikamente werden dort immer gebraucht. Florian Ziegler aus der Klasse 5d liegt das Wohl der Tiere wohl sehr am Herzen, denn er überzeugte seine Mitschülerinnen und Mitschüler von einem besonderen Einsatz.

Im Rahmen des Religionsunterrichtes hatte Lehramtsanwärterin Janine Ostmann das Thema "Bewahrung der Schöpfung" besprochen und in diesem Zusammenhang auch die Problematik der Tierheime besprochen. So entstand die Idee, für das Tierheim Detmold Spenden zu sammeln. Florian Ziegler nahm sich dieses Projekt besonders zu Herzen - und sammelte im Alleingang 250 Euro.

Also fuhren 16 Schülerinnen und Schüler des Religionskurses mit Janine Ostmann und Klassenlehrer Thomas Bauer zum Detmolder Tierheim. Für den Weg dorthin hatte sich Janine Ostmann kurzweilige Spiele überlegt. Außerdem wurden die Schülerinnen und Schüler bei Minustemperaturen mit heißem Kakao versorgt.

Dort angekommen, übergaben die Schülerinnen und Schüler der Leiterin Frau Naschold zusätzlich zu dem gesammelten Geld noch Futterspenden für die pelzigen Bewohner. Als kleines Dankeschön führte Frau Naschold den begeisterten Kurs durch das Tierheim, bevor es zur Schule zurückging.



Herzlichen Dank an Janine Ostmann und vor allem an Florian Ziegler für ihren außergewöhnlichen Einsatz!

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Lesewettbewerb der sechsten Klassen, Dezember 2011


Leonies Leselust

Leonie Budde gewinnt den Lesewettbewerb der 6. Klassen.

Das Bücher nicht generell abgemeldet sind, bewiesen die Sechstklässler beim Lesewettbewerb der HDR. Jede 6. Klasse schickte jeweils ein Mädchen und einen Jungen ins Rennen, um ihre Lesekompetenz unter Beweis zu stellen.
Dabei mussten die Vorleser im ersten Durchgang zunächst ein selbst gewähltes Buch vorstellen und daraus eine Passage vorlesen. Die Bandbreite der vorgestellten Bücher reichte dabei von Krimi über Abenteuer bis Fußball.

Die Jury - bestehend aus Olaf Fritsch, Gisela Klasing (Lehrervertreter), Britta Böttcher, Doris Dura (Elternvertreter) und Miriam Douti (Schülervertreterin) - auf dem Bild von links nach rechts - beurteilten dabei die Lesetechnik, die Textgestaltung und das Textverständnis. Die Vorleseleistung wurde durch eine Punktzahl auf einer Skala von 1-5 bewertet.




Danach folgt er zweite Durchgang: die Teilnehmer mussten nun eine Passage aus einem unbekannten Buch (Drachenreiter von Cornelia Funke) vorlesen. Die Jury vergab ihre Punkte nun für Lesetechnik und Textgestaltung.

Dann wurde es spannend: die Jury zählte ihre Punkte zusammen. An der Spitze wurde es denkbar knapp. Leonie Budde (6b) und Chantal Rieger (6a) lieferten sich ein Kopf an Kopf-Rennen, welches Leonie schließlich knapp für sich entscheiden konnte. Den dritten Platz belegte Vivien Westphal (6d). Die drei durften sich über Büchergutscheine vom Förderverein der HDR freuen. Für die weiteren Teilnehmer gab es Preise der Schülerfirma "SchönGenäht".


Die Siegerinnen Chantal Rieger, Leonie Budde und Vivien Westphal


Leonie hat sich mit ihrer Leistung nun für den Regionalwettbewerb qualifiziert. Dafür drücken wir alle Daumen!



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Abschluss 08.Juli 2011


"Heinrich-Drake-Realschule - einmal hin, alles drin"

So lautete das diesjährige Motto des Abschlussjahrgangs.


Das passende T-Shirt dazu hatte Robin Siegfried aus der 10a selbst entworfen.



Es zierte 83 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Drake-Realschule, die sich über das Erreichen der Fachoberschulreife freuen konnten. 46% davon erreichten die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe.

Die Schüler hatten sich bereits zuvor mit Mottotagen und einem gelungenen "Halli-Galli-Tag" von ihrer Schule verabschiedet. Dabei mussten sich die Lehrer einmal richtig ins Zeug legen: als Models auf dem Laufsteg, beim Bockspringen und Mattenrutschen präsentierten sie vor der versammelten Schülerschaft ganz spezielle Talente.


Die Klassenlehrer Annett Urbainczyk und Wolfgang Kloke beim Schubkarrenrennen am Halli-Galli-Tag.



Innerhalb einer feierlichen Verabschiedung erhielten die Zehntklässler ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen von Schulleiterin Eva Brinkmeier. "Das Leben ist voller Farbe. Es zu gestalten, ist eure Aufgabe - malt es bunt und leuchtend." gab sie ihren Schülern mit auf den Weg. Der Jahrgangsbeste René Seemann konnte sich für seinen Notendurchschnitt von 1,3 über eine besondere Auszeichnung des Fördervereins freuen, ebenso Stefanie Alexandra Gote mit einem Durchschnitt von 1,4 sowie sieben weitere Schülerinnen und Schüler.


Wir gratulieren dem gesamten Abschlussjahrgang 2011.


Folgende Schülerinnen und Schüler der HDR wurden für ihre schulischen Leistungen und ihr soziales Engagement mit einem Buchpreis des Fördervereins ausgezeichnet: Kaltrina Canolli, Vladislav Lavruhin, Louisa Grundmann, Stefanie Alexandra Gote, Martin Blanke, René Seemann, Chiara Runte, Christine Lewandoski. Auf dem Bild fehlt Desiree Singh.


Den Höhepunkt der des Abends, den Auftritt der eigens dafür gegründeten Schülerband, konnte eine Schülerin nicht miterleben: Desiree Singh weilte zu diesem Zeitpunkt in bei der U18-Weltmeisterschaft der Leichtathleten in Lille in Nordfrankreich, wo sie sich wenig später die Goldmedaille im Stabhochsprung erkämpfte. Parallel zu diesem sportlichen Ereignis hatte sie sich intensiv auf ihren Abschluss vorbereitet, und so konnte sie - etwas später als ihre Mitschüler - nicht nur die Goldmedaille, sondern auch ein Abschlusszeugnis mit Qualifikationsvermerk entgegennehmen.


Die Abschlussband mit Robin Siegfried (Technik), Florian Frohwein (Bass), Marleen Strate, (Gesang), Jannick Adolf (Schlagzeug), Laura Wittenbröker (Gesang), Julian Breitkreutz (Gitarre)



Schulleiterin Eva Brinkmeier und Klassenlehrerin Annett Urbainczyk freuen sich mit Desiree Singh über ihren Doppelerfolg.

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Zehntklässler verabschieden sich mit Mottotagen, Juli 2011


Fantasievoll und bunt - so verabschiedeten sich die zehnten Klassen mit ihren Mottotagen von den Lehrern und Mitschülern.

Nicht nur in der Auswahl der Mottos, sondern auch in der Gestaltung ihrer Kostüme bewiesen unsere Abschlussschüler viel Kreativität und Improvisationstalent.

Hier ein paar Eindrücke:

Motto am 29.6.2011:
Arm und reich




Motto am 30.6.2011:
Geschlechtertausch






Motto am 1.7.2011:
Bad taste






Motto am 4.7.2011:
Pyjama/Berufe






Motto am 5.7.2011:
Kindheit






Vielen Dank an die Zehntklässler für diese bunten und witzigen Kostüme und alles Gute für Eure Zukunft!

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Weißt du noch ... auf Norderney?, April 2011

Verschiedene Projekte rund um die Klassenfahrt


Im März fand die Klassenfahrt der Klassen 5c und 5d nach Norderney statt (siehe Bericht auf dieser Homepage).

Die Erinnerung an Norderney ist immer noch sehr lebendig, denn die Klassenräume werden durch die Ergebnisse verschiedenster Projekte geschmückt, die vor, während und nach der Klassenfahrt entstanden sind.


Da tummeln sich zum Beispiel bunte Fische im Netz über den Köpfen der Schülerinnen und Schüler. Der Leuchtturm von Norderney und diverse Segelschiffe - durch unterschiedliche Farbgebung und Lamellentechnik verfremdet - schmücken die Wände. (Kunstunterricht, Regine Kahlert)




Die Klasse 5c präsentiert noch ein anderes Projekt: Gemeinsam mit den Lehrerinnen Regina Bangert und Marina Krstevska planten und erstellten die Schülerinnen und Schüler eine Wandzeitung über ihre Klassenfahrt. Dabei wurden im Vorfeld schon Themen verteilt und die Arbeitsteilung organisiert.

Während des Norderney-Aufenthaltes sammelten die Schülerinnen und Schüler Informationen und Strandgut für ihr Projekt. Anschließend wurden alle einzelnen Themen auf einem großen Plakat zu einer Wandzeitung zusammengesetzt, die einen jetzt beim Betrachten wieder an die schöne Zeit an der Nordsee erinnert.




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Klassenfahrt der Klassen 5c und 5d nach Norderney, März 2011

Eine Seefahrt, die ist lustig...


Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Getreu diesem Motto und ausgestattet mit Regenzeug und Gummistiefeln machten sich die Klassen 5c und 5d zu ihrer Klassenfahrt nach Norderney auf. Beim Treffen zur Abfahrt am Sonntagmorgen um 6.45 Uhr wirkte der eine oder andere noch recht verschlafen, aber das sollte sich schnell ändern...

Auf Norderney hieß es zunächst einmal Zimmer und Betten beziehen. Manch einer kämpfte etwas ausführlicher mit seinem Bettzeug, aber gemeinschaftlich schaffte man auch diese Herausforderung.

An den ersten beiden Tagen war es ziemlich neblig, aber man nutzte diesen Umstand schließlich für eine ganz besonders "unheimliche" Unternehmung: einen Strandspaziergang bei Dunkelheit und im Nebel. Die Dünen waren nicht mehr zu sehen, und auch das Meer war nur noch zu hören...

Reaktion der Schüler: "Cool!"

So schlecht war das Wetter dann doch gar nicht, so dass viele verschiedene Aktivitäten auf dem Plan standen:

Strandspaziergänge,



Besuch des Wellenbads,



Wattwanderung,



Inselrallye,




Besichtigung des Seenotrettungskreuzers und Versuche im Bademuseum waren nur einige der Programmpunkte.
Außerdem blieb immer noch Zeit für Spiele, Basteln, Sport in der Turnhalle und gemeinsame DVD-Abende. Immer wieder waren die HDR-Norderney-Songs auf dem Flur zu hören, die Regina Bangert mit den Schülerinnen und Schülern für jede Klasse selbst getextet hatte.

Die Klassenfahrt endete mit einem Spieleabend und einer Fete.

Etwas abgekämpft, aber rundum zufrieden traten die Klassen mit ihren Lehrern dann am Freitag die Heimreise an.

Fazit: "Diese Klassenfahrt war super! Wir kommen wieder!"

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Schüler beweisen "Welt"-Wissen, März 2011


Marcel Bode Schulsieger des Erdkunde-Wettbewerbs der 10. Klassen

"Wie fit seid ihr im Fach Erdkunde?"

Dieser Frage stellten sich die 10. Klassen im Rahmen des "National Geographic Wissen Schülerwettbewerbs". Es handelt sich dabei um den größten Schülerwettbewerb Deutschlands für 12-16jährige. 2010 beteiligten sich rund 240000 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Bundesrepublik und den deutschen Schulen im Ausland.

Bei der Beantwortung der Fragen war nicht nur im Unterricht erarbeitetes, sondern auch erdkundliches Allgemeinwissen gefragt.



Jede 10. Klasse ermittelte zunächst einen Klassensieger, die dann im direkten Duell gegeneinander antraten. Für die 10a startete Marcel Bode (links im Bild), die 10b wurde von René Seemann vertreten (Mitte) und die 10c schickte Julian Breitkreutz (rechts) ins Rennen.

In einem spannenden Finale konnte sich schließlich Marcel Bode mit seinem geographischen Wissen gegen seine Konkurrenten durchsetzen und wurde somit zum Schulsieger des Erdkundewettbewerbs gekürt.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

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HDR-Schüler erstellen Werbeprospekt für ihre eigene Schule, März 2011


Werbeplakate und Slogans sind ein ständiger Begleiter der heutigen Schüler. Was aber, wenn die eigene Schule das Objekt für ein Werbeprospekt ist?

Das war der Auftrag, den Tobias Klaholz, Lehrer des Sozialwissenschaften-Kurses der Klasse 7 der HDR, seinen Schülern stellte.

Unter dem Thema "Werbung - die Macht des Bildes" sollten die Schüler in Eigenregie Fotos des Schulgebäudes und dazu passende Texte erstellen um die Schule möglichst ansprechend zu präsentieren. So sollte nicht nur auf die Wirkung von Bild und Text hingewiesen werden, sondern auch die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule gestärkt werden.




Die Schüler waren begeistert von der Aufgabenstellung und machten sich mit Feuereifer an das Layout. Ganz im Alleingang und völlig ohne Vorgabe gestalteten sie Werbeprospekte für ihre Schule.

Die Ergebnisse sind von erstaunlicher Qualität, meint Tobias Klaholz: "Ich bin beeindruckt von der Professionalität der Prospekte. Mit großer Motivation haben die Schüler die Herausforderung angenommen, und die kreative Umsetzung ist äußerst gelungen."

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Exkursion zum Hindu-Tempel, Januar 2011


Es ist der 31. Januar 2011. Die Religionskurse 10a und 10c fahren, begleitet von ihren Religionslehrerinnen Frau Bangert und Frau Krstevska, in das Industriegebiet Hamm-Uentrops. Das Wetter, typisch für Europa kühl, etwas windig, der Himmel grau. Doch mitten in unserem ach so gewohnten Umfeld erscheint plötzlich ein kunterbuntes Gebäude, auf dem wir unendliche viele Statuen sehen. "Wir sind da!" ruft Frau Krstevska. Dieses Gebäude, welches einem Zirkuszelt gleicht, ist der Hindu-Tempel, der größte Hindu-Tempel Europas, wie wir später erfahren.

Schließlich dürfen wir in die andere Welt eintreten. Nach dem Ausziehen der Schuhe betreten wir einen großen Raum. In zwei Gruppen eingeteilt werden wir von zwei Personen durch den Tempel geführt, die uns einiges zeigen, erklären und unsere Fragen beantworten. In dem großen Tempel-Raum befinden sich ein großer und 3 kleine Schreine, in denen jeweils ein bestimmter Gott angebetet und verehrt wird. In der Mitte befindet sich der Schrein für den Gott, dem dieser Tempel geweiht ist: Sri Kamadchi Ampal. Diese Schreine sind sehr vielfarbig gestaltet, für unsere Augen sehr ungewöhnlich.

In der 1,5 stündigen Führung erfahren wir vieles über den Hinduismus, über Einstellungen und Lebensweisen, über verschiedene Götter und den Glauben der Hindus. Während unserer Führung betritt ein Ehepaar den Tempel. Unsere Ansprechpartnerin erzählt, dass dieses Paar ein Geschäft eröffnet hat und den Priester gebeten hat, die Götter um Unterstützung anzubeten. Die Priester sind jeden Tag im Jahr im Tempel und feiern täglich drei Gottesdienste - ob Gläubige da sind oder nicht. Die Götter werden immer angebetet.

Zusammenfassend durften wir hier Erfahrungen machen, die durch alle Sinne auf uns einwirkten: eine andere Sprache HÖREN, bunte Farben SEHEN, Räucherstäbchen RIECHEN und Farben und Wärme (für die Füße) FÜHLEN.

Der Besuch ist empfehlenswert.
Rabia, Louisa (10c)



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Lesewettbewerb der sechsten Klassen, Dezember 2010


Auch in diesem Jahr fand für die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe der HDR ein Lesewettbewerb statt.

Wir gratulieren:

Karolina Pavlov (6b, 1. Platz)

Für gute Lese-Leistungen wurden mit einem Büchergutschein außerdem ausgezeichnet:

Can Yoleri (6c), Marie Möller (6a) und Michael Thissen (6d)



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Abschluss 30.Juni 2010


"Jahrgang 2010 - Alles Stars!"

So stand es auf den Abschluss-T-Shirts der Schüler der HDR.


In den letzten Tagen vor der Zeugnisübergabe gab es für die Schüler der HDR viel zu tun.

Auf der einen Seite galt es, die traditionellen Motto-Tage aktiv mitzugestalten und den inoffiziellen sowie den offiziellen Abschied der 10er vorzubereiten, auf der anderen Seite ging es um die letzten Leistungen und Noten, die einem für den Rest des Lebens niemand mehr nehmen kann.

Insgesamt erreichten gut 55% den Qualifikationsvermerk und viele werden die Möglichkeit nutzen, um weiter zur Schule zu gehen.

Am Abschlussball in der Stadthalle am 30. Juni wurden diese Leistungen in Form eines handgeschriebenen Abschlusszeugnisses überreicht und nicht nur die drei Klassenlehrer Hedwig Böhne, Werner Jost und Achim Ehrhardt fanden passende Worte für diesen feierlichen Anlass.

"Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.", so sprach die Schulleiterin Eva Brinkmeier an, dass nun ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt und die Entlassenen selber daran arbeiten müssen, dass sie auch Stars bleiben.



Die sechs Schüler mit den besten Leistungen wurden vom Förderverein mit einem Buchpreis ausgezeichnet:
(v. l.) Qui Tuan Chau, Schulleiterin Eva Brinkmeier, Angelina Gerlitz, Natalia Kaluzsky, Nadine Gaus, Jasmina Weber und Eduard Kirchgässner

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Abschluss 2010 Juni
Der Countdown läuft....



Auch in diesem Jahr finden an der Heinrich-Drake-Realschule die Motto-Tage der Zehner statt.
Ein Thema war Kinderidole: neben Prinzessin Lillifee und Mickey Maus waren noch viele andere bunte Figuren zu sehen.

Für die Abgangsschüler gehört es mittlerweile dazu, sich in den letzten Tagen vor der offiziellen Zeugnisübergabe zu verkleiden.



Jennifer Niggemann und Nina Brinkmann (beide 10c)


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Drogenprävention im zehnten Jahrgang, April 2010

Während der Zeit des projektorientierten Unterrichts ist für jeden Jahrgang etwas besonderes dabei, denn es geht altersgemäß um gesellschaftsrelevante Themen.

Von Verkehrserziehung in den unteren Jahrgängen, über Gesundheitserziehung und die Erkundung verschiedener Betriebe bis hin zu Geldgeschäften und zur Drogenprävention im zehnten Jahrgang.

Die Thematiken Drogen und Drogenprävention ziehen sich als Spiralcurriculum durch alle Jahrgänge und werden in diesen Tagen abschließend behandelt.

Kriminalhauptkommissar Michael Tölke berichtete über verschiedene Drogen, ihre Wirkung und ihre physischen und bzw. oder psychischen Abhängigkeit. Anhand von Fallbeispielen zeigte er sehr realitätsnah die Gefahren für jeden Einzelnen auf.

Die Schüler waren wissbegierig und stellten viele Fragen. Am meisten beeindruckte sie jedoch die "Drunk Busters"-Brille. Diese besonders gefertigte Brille verschlechtert die Sehfähigkeit, sowie das räumliche Sehen und stört den Gleichgewichts- und Orientierungssinn und bringt somit den Träger annähernd in die Wahrnehmung, eines Alkoholkonsumenten, der die Promillegrenze von 1,8 erreicht hat.

In der Realität kommen sicherlich noch weitere Merkmale hinzu. Die Schüler waren kaum in der Lage ihrem Gegenüber die Hand problemlos zu reichen und hatten auch große Mühe geradeaus zu Laufen oder etwas vom Boden aufzuheben.

Debbie Herrmann (links im Bild): "Man muss sich sehr bemühen, dass man sein Gegenüber berührt, geschweige denn ordentlich die Hand gibt. Die Brille hat sich auch auf den Körper ausgewirkt und man fühlte sich richtig benebelt."

Die Schüler waren sich einig, dass der Vortrag ein gelungenes und erkenntnisreiches Ereignis war.


v. l.: Debbie Herrmann, Ann-Katrin Grabbe, Jennifer Niggemann. Jennifer gibt Debbie unter "betrunkenen" Umständen die Hand.

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Die 5d besucht den Eine-Welt-Laden, April 2010


Nachdem im Religionsunterricht das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt. 20,1-15) Thema war und die Schüler herausgefunden hatten, dass es Jesus darum geht, dass alle Menschen genug haben, um ihre Familien zu ernähren, machte die Klasse 5D mit Ihrer Religionslehrerin Christa Willwacher-Bahr einen Ausflug in den Eine-Welt-Laden Alavanyo.

Dort "shoppten" die Schülerinnen und Schüler nach Herzenslust und hatten gleichzeitig ein gutes Gewissen dabei, weil sie wussten, dass die Hersteller dieser Waren keine Kinder sind und dass sie auch nicht hoffnungslos unterbezahlt werden.



Leon Lang (rechts im Bild) schreibt:
"Im Eine Welt Laden 'Alavanyo' gibt es Sachen aus aller Welt. Sie werden fair gehandelt. Das heißt, dass die Sachen fair bezahlt werden vom Käufer. Die Hersteller z. B. von Kaffee, Schokolade, Tee, Musikinstrumenten, Hängematten, Hocker, Schmuck und anderem sind fair bezahlt, sie werden nicht ausgebeutet.
Die Verkäuferinnen arbeiten in diesem Laden ehrenamtlich."





"Wo ist noch mal Nicaragua?"
Annelen Dutzmann und Marianne Neumann suchen eines der Erzeugerländer auf dem Globus.
Im Hintergrund Frau Null.



Man darf die Sachen sogar ausprobieren. Das tun Leon Lang, Fynn Vollmer und Marc Hirschfeld.



Die Schokoladen fanden besonders reissenden Absatz: Rebecca Gutjahr, Maureen Feldmann, Michelle Erxleben und Marianne Neumann beim Aussuchen.



Florian, Michelle, Marianne, Maureen und Timo hören interessiert zu, was Ihnen die Mitarbeiterinnen über den Laden erzählen.

Übrigens "Alavanyo" bedeutet: "alles wird gut".

Es ist der Name einer Stadt in Ghana, wo der Eine-Welt-Laden eine Ausbildungsstätte für junge Handwerker unterstützt.

Erklärt haben das alles der Klasse 5D die Damen Null, Engel und Dutzmann.

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Detmolds große und kleine Attraktionen, Dezember 2009
Reisereportagen der Klasse 7a



Im Rahmen des Deutschunterrichts zogen 32 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a los, um ihre Heimatstadt Detmold zu erkunden.

Bewaffnet mit Zettel, Stift und Fotoapparat erforschten sie in Kleingruppen die großen und kleinen Sehenswürdigkeiten ihres Heimatortes.

Das Ziel: eine Reisereportage schreiben.

Das Ergebnis: topp!!

Und wann kommen Sie nach Detmold?






Eine Reportage von:
Jasmin Erxleben, Emmely Ring und Jocelyn Romberg


Das wunderschöne Schloss Detmold steht umringt von bunten Blumen und einer herrlichen Wiese im Schlosspark. Gleich neben uns lehnt eine Frau am Baum und liest sicherlich ein spannendes Buch. Sie lässt sich noch nicht einmal von dem lauten Gekichere der kleinen Kinder stören.

Wir treffen auf eine Gruppe von Touristen, die an einer Führung teilnehmen. Wir lauschen der Gruppe gespannt und hören, wie zwei der Touristen erstaunt miteinander darüber sprechen, dass das Schloss aus dem 16. Jahrhundert stammt. Kaum zu glauben, dass es schon so lange steht, es sieht gar nicht so alt aus.

Nachdem wir das Schloss besichtigt haben, gehen wir gleich weiter zum Landestheater. Wir sind fasziniert von den riesigen sechs Säulen und dem mit rotem, seidenähnlichen Stoff verzierten Saal. Wir sehen begeisterte Familien und stoßen dann auf eine Frau aus Köln. Sie erzählt uns auf Anfrage begeistert:

"Das Landestheater ist echt schön. Auf der größten Reisebühne Europas ist es schön, der Schauspielerei zuzusehen." Wir erfahren von ihr, dass das Gebäude um etwa 1825 erbaut wurde.

Leider können wir uns kein Theaterstück ansehen, da wir nicht genug Zeit haben. Schließlich wollen wir noch weiter. Aber für Familien oder Touristen, die wesentlich mehr Zeit haben als wir, ist das Landestheater weiterzuempfehlen.

Nach der ausführlichen Unterhaltung mit der Frau aus Köln gehen wir weiter zum Museum. Wir müssen am Burggraben entlanggehen, um zum Museum zu kommen. Der Burggraben ist ein See, der zum Schloss gehört. Das Museum steht dem Burggraben gegenüber. Es ist ein wunderschönes Glasgebäude, in dem sich originale Waffen, Kleidung und andere Dinge, die die Menschen im Mittelalter hatten, befinden. Das Museum ist in der Innenstadt und es ist immer von vielen Touristen aber auch Einheimischen wie Familien oder Schulklassen besucht. Die Touristen sind beeindruckt, dass man in dem Museum etwas über die Varusschlacht unseres Herrmanns, der in Hiddesen im Teutoburger Wald steht, erfahren kann. Man muss das Museum auf jeden Fall einmal von Innen gesehen haben. Wir waren auch selbst einmal drin.

Nach diesen zahlreichen Besichtigungen an diesem Tage sind wir sehr erschöpft und denken uns, dass wir entspannen müssen. Doch wie? Wir denken, es wäre am besten, wenn wir uns im Aqualip entspannen. Das Aqualip ist ein Spaßbad für Klein und Groß. Saunaliebhaber kommen auch auf ihre Kosten. Das Aqualip ist wirklich der beste Entspannungsort in ganz Detmold und es ist immer gut besucht. Im Aqualip gibt es zwei Außenbecken, von denen man eines auch im Winter benutzen kann. Außerdem gibt es ein Salzbecken, ein Schwimmbecken mit Startblöcken und zwei Sprungtürmen, ein Nichtschwimmerbecken, ein etwas wärmeres Becken mit Strudel, ein Babybecken, ein Dampfbad und einen Whirlpool. Natürlich gehört, wie in jedem Spaßbad, auch eine Rutsche dazu. In der Rutsche sind viele bunte Lichter und Tiere abgebildet. Was auch besonders ist im Aqualip, dass es dort ein Solarium gibt.
An dem günstigen Imbiss kann man sich etwas für den großen Hunger holen, aber auch etwas für Zwischendurch: etwas Süßes oder ein Eis. Das Aqualip ist empfehlenswert für Touristen aber auch für Einheimische.

In unserer Reportage haben wir einige schöne Orte in Detmold vorgestellt, die unbedingt gesehen werden müssen, aber natürlich gibt es auch viele andere Sehenswürdigkeiten und Orte, an denen man Spaß haben kann, wie das Hermannsdenkmal, die Adlerwarte, die Externsteine und noch viele mehr.

Also, kommen Sie nach Detmold. Es wird sich auf jeden Fall lohnen.








Eine Reportage von:
Lena Schling, Aylin Moeller und Jana Nolte


Wir steigen am Bahnhof aus und gehen zur Bushaltestelle 701. Dort ist es schon sehr voll. Als der Bus kommt, steigen wir in die prallgefüllte Linie ein. Die meisten wollen sicher zum Weihnachtsmarkt. Wir steigen an der Bushaltestelle "Landestheater" aus und gehen zum Landestheater in Detmold.

Es ist so gebaut wie ein altes, römisches Stadion. Gutgelaunte Menschen gehen ein und aus. Außerdem ist das Landestheater auch noch das größte Europas.

Wir verlassen das Landestheater wieder und machen uns auf, über die Rosentalstraße, wo sehr viele Autos und Busse entlang fahren, in den Schlosspark des Fürstlichen Residenzschlosses. Im Sommer wachsen hier wunderschöne bunte Blumen. Am Schlossparkeingang steht ein Denkmal, es ist das Denkmal von Ernst, Graf und Edler Herr zur Lippe-Biesterfeld. Vor einigen Tagen wurde ihm eine leere Bierflasche in die rechte Hand gesteckt, doch jetzt ist sie nicht mehr da. Am Springbrunnen vorbei, der leise plätschert, gehen wir ins Fürstliche Residenzschloss hinein.

An der Rezeption ist eine Frau, die uns erzählt, dass das Schloss im 16. Jahrhundert erbaut wurde und dass der Prinz mit seiner Frau und einem kleinen, schwarzen Hund noch immer im Schloss lebt. Außerdem erzählt uns die Frau noch, dass sie es gut findet, dass wir eine Reisereportage über unseren Wohnort schreiben sollen.

Wir bedanken uns bei ihr und gehen wieder durch den Schlosspark, vorbei am Theater und durch die Ameide zum Lippischen Landesmuseum. Auf der Ameide treffen wir einen etwas älteren Mann, der uns sagt: "Ja, eigentlich ist Detmold sehr schön, aber es könnte mehr Veranstaltungen geben. Ich bin hier geboren und fand es schon immer schön in Detmold."

Wir verabschieden uns von dem Mann und gehen an dem Schlossteich vorbei, wo die Enten und Gänse schnattern, zum Lippischen Landesmuseum. Dort erfahren wir, dass das Museum, mit über 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, das größte von ganz OWL ist. Um uns herum unterhalten sich Kinder mit ihren Eltern und warten auf die Museumsführer.

Wir beschließen, wieder zu gehen und biegen, als wir aus dem Museum kommen, rechts ab, durch die Ameide in die Bruchstraße, wo sich auch schon einige Geschäfte befinden. Von hier lassen wir uns zum Herzen der Detmolder Innenstadt schieben: dem Marktplatz. Um ihn herum, in der Langenstraße und in der Bruchstraße stehen einzelne, schön geschmückte Weihnachtsbuden, von denen es prächtig in allen Farben funkelt und glitzert. Außerdem duftet es herrlich nach frischem Glühwein und Lebkuchen. Zwischen einzelnen Häusern schlendern Menschen vollgepackt mit Tüten hindurch. Über ihnen leuchten schöne Sterngirlanden. Ja sogar in den Bäumen hängen einige davon.

Wer hier ein bisschen einkaufen will, ist in Detmold genau richtig. Zwar hat sich die Anzahl an Handyläden deutlich gesteigert, aber es sind auch einige neue Cafés und Geschäfte dazugekommen.

Wir schlendern selbst noch ein wenig durch die vollen Geschäfte und machen uns dann auf, vorbei an munter schwatzenden Leuten, zur Bushaltestelle Rosental.
Dort stehen schon sehr viele Menschen, die auch mit der Linie 701 nach Hause fahren wollen. Für den, der mit dem Zug gekommen ist, fährt die 701 auch zum Bahnhof.

Als wir in den Bus einsteigen beginnt wieder das übliche Geschubse und Gedrängel - aber uns macht das nichts aus, wir kennen das ja schon von der Hinfahrt.




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Ein Kriminalhauptkommissar zu Besuch
in der 6c, Dezember 2009


Shelmith Nyagah erzählt von einer besonderen Unterrichtsstunde:

"Wir, die Sportklasse 6c der HDR; hatten am Mittwoch, den 2.12.2009, Besuch von dem Kriminalhauptkommissar Michael Tölke.

Er hat uns etwas über Softairs und andere Spielzeugwaffen erzählt. Der Polizist hatte zwei unechte Waffen mit und zeigte sie uns. Wir waren sehr überrascht, denn man konnte aus einer gewissen Entfernung keinen Unterschied zu einer echten Waffe erkennen!

Es kamen Fragen über Fragen und Herr Tölke beantwortete alle. Wenn man z.B. mit einer Spielzeugwaffe in der Öffentlichkeit spielt, muss man damit rechnen, dass die Polizei so handeln würde, als ob es eine echte Waffe wäre, da man das halt nicht sofort erkennen kann.



Außerdem hat Herr Tölke Geschichten aus seinen vielen Dienstjahren erzählt.
Manchmal waren wir schockiert und traurig, aber manche Geschichten gingen auch gut aus und wir mussten lachen.

Das war eine Schulstunde, die total schnell vorbei ging und super interessant war. Am liebsten hätten wir jede Woche eine Stunde bei einem Polizisten um weitere Fragen zu stellen und Geschichten zu hören."

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"Manche mögen´s heiß" oder "Sugar",
Theaterbesuch, November 2009








Nachdem die 7c und die 7d im Rahmen einer theaterpädagogischen Führung die Möglichkeit hatten im Detmolder Landestheater hinter die Kulissen zu gucken, ging man dann am 29. November 2009 in "Sugar" um die Unterrichtseinheit "Musiktheater - Musik im Theater" abzuschließen.





"Mal hinter die Kulissen zu schauen hat den Schülern sehr viel Spaß gemacht und gleichzeitig lernen die Schüler eine Menge über die gesamte Arbeit, die in so einem Theater stattfindet. Am lustigsten finden die Schüler immer die Fundus der Hüte.", so die Musiklehrerin Regina Bangert.









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Auf Zeitreise in der Jungsteinzeit, November 2009
Die 6a und 6b begeben sich auf kreative Pfade!


Im Rahmen des Geschichtsunterrichts haben sich die Klassen 6a und 6b unter Anleitung von Frau Hoffmann auf eine Zeitreise in die Jungsteinzeit begeben. Mit Hilfe von Selbstarbeitsseiten eigneten sich die Schülerinnen und Schüler ein breites Spektrum an jungsteinzeitlichem Wissen an.

Neben dem Bau eines Langhauses, der "Entdeckung des Ackerbaus", Vorratshaltung in der Jungsteinzeit, Steinwerkzeugen und Mode in der Jungsteinzeit galt es individuelle Interessen zu fördern und auszubauen.

So haben sich die Schülerinnen und Schüler jeweils einem Thema gewidmet, dass sie besonders interessierte und dabei sind eine Vielzahl von großartigen Modellen und Ausstellungsstücken entstanden.

Nicht zu unrecht sagt Frau Hoffmann: "Ich bin sehr stolz auf die Schülerinnen und Schüler. Sie haben unheimlich viel Zeit in ihre Modelle investiert und teilweise ist das Erstellen eines Modells zu einem Familienprojekt geworden.
Da wurde schon mal der Opa zu Konstruktionszwecken herangeholt. Großartig!"



















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Lesenacht der 6c, November 2009

Märchenhafte Welt des Lesens


Fast hätte man es für eine Pölter-Party halten können:

5 Mädchen und 10 Jungen der Sportklasse 6c der Heinrich-Drake-Realschule haben sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Schule zu einer märchenhaften Lesenacht getroffen.
Abends um 18.00 Uhr rückten die Leseratten mit Schlafsack und Taschenlampe an und schlugen ihr Lager in der Schule auf. Die Schülerinnen und Schüler waren total aufgeregt bei der Vorstellung, eine ganze Nacht in der Schule zu verbringen und fanden es toll, dass sie lesen durften, so lange sie wollten. Einige Schüler wollten die ganze Nacht durchhalten.



Nach dem Abendessen begann das vielseitige Programm mit dem Märchen "Hänsel und Gretel". Jeder Schüler hatte eine kurze Passage aus dem Märchen und musste entscheiden, wann er seinen Teil vorlesen musste. Gemeinsam wurde ein Bild von der Textstelle gemalt, an der die Hexe Gretel zeigt, wie sie in den Ofen schauen soll, um es im Klassenraum aufzuhängen und sich noch lange an diese tolle Nacht zu erinnern. Die Klassenlehrerin Regina Bangert und die Erdkunde- und Physiklehrerin Marina Krstevska begleiteten die Schülerinnen und Schüler durch die Nacht.

Zur Geisterstunde trafen sich alle nur bei Kerzenschein im dunklen Musikraum und die Klassenlehrerin Regina Bangert erzählte eine Gruselgeschichte, bei der allen ein kalter Schauer über den Rücken lief.

Nun war es an der Zeit zu lesen, zu lesen und zu lesen. Die Kinder hatten die Möglichkeit, sich entweder auf dem Büchertisch etwas auszusuchen, der aus einer bunten Bücherbox der Stadtbücherei sowie Kinder- und Jugendbüchern der beiden Kolleginnen bestand. Es folgte eine sehr schöne und ruhige Phase, die Kinder waren alle mit Lesen beschäftigt, einige mit Taschenlampe eingemummelt in ihre Decken und bald schliefen auch die ersten ein.

"In erster Linie soll eine solche Nacht allen Beteiligten Spaß machen und die Gemeinschaft in der Klasse fördern. Dass die Kinder so mal weg vom PC und Fernseher sind und Gefallen am Lesen finden, ist ein positiver Nebeneffekt. Auch wenn ich nun erstmal eine Mütze voll Schlaf brauche, finde ich, dass es sich total gelohnt hat, denn so haben wir alle Unterricht mal ganz anders erlebt", sagte Regina Bangert am nächsten Morgen, nachdem alle Kinder müde aber strahlend und begeistert von ihren Eltern wieder abgeholt wurden.

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Abschluss 2009
Die Heinrich-Drake-Realschule entlässt einen besonders leistungsstarken Jahrgang



Für die Zentralen Prüfung strengten sich alle noch einmal mächtig an. Schulleiterin Eva Brinkmeier stellte die besonderen Leistungen in ihrer Abschlussrede im "Haus Senne" in Augustdorf am Mittwoch, den 18. Juni während der Zeugnisübergabe zusammen und lobte:

"Die Klasse 10d hat in Englisch mit einer Durchschnittsnote von 2,0 und die Klasse 10c in Deutsch mit einer Durchschnittsnote von 2,4 bei den Zentralen Prüfungen abgeschlossen. In der Klasse 10b haben von 30 Schülerinnen und Schülern 24 den Qualifikationsvermerk erreicht. Ebenfalls in der 10b ist die jahrgangsbeste Schülerin Daniela Esau, die mit einem Zeugnisdurchschnitt von 1,2 unsere Schule verlässt. Ich bin sehr stolz auf euch alle!".

Insgesamt erreichten von 111 Schülern 66 zusätzlich zur Fachoberschulreife den Qualifikationsvermerk, das sind knapp 60%. Viele dieser Schüler nutzen die Möglichkeit, die ihnen der Q-Vermerk gibt, und besuchen nach den Sommerferien das Gymnasium oder eine andere der weiterführenden Schulen.

Im Rahmen des inoffiziellen Abschieds verabschiedeten sich die Zehntklässler von den jüngeren Jahrgängen und den vier Klassenlehrern Gisela Klasing, Ruth Erdmann, Oliver Beermann und Gottfried Dembeck, die ihren Schülern immer mit Rat und Tat zur Seite standen, mit einem Theaterstück. In einer "umgekehrten Welt", in der einige Lehrer Schüler spielten und eine Zehntklässerin Lehrerin spielte, wurde der anstrengende Tag der Schüler in Szene gesetzt.

Aber am Ende des letzten Schultags war es auch wichtig alle Unterschriften der Mitschüler und auch Lehrer auf den Abschluss-T-Shirts gesammelt zu haben, so dass man auch in einigen Jahren noch ein schönes Andenken hat.


Sarah Eichhorst verewigt sich auf einem Abschluss-T-Shirt


Als Klassenbeste wurden ausgezeichnet: Daniela Esau, Laura Scheib, Jana Friesel und Richard Weiß;
Buchpreise für besondere Verdienste gab es für Sarah Eichhorst, Sultan Cakir, Diana Grigorjewa, Juliane Helm, Azat Karatas, Markus Lewandowski und Stella Müller.

Die Heinrich-Drake-Realschule gratuliert den Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs herzlich zu ihrem Abschluss und wünscht ihnen für die Zukunft Glück, Gesundheit und viel Erfolg.

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Unser Ausflug ins Landestheater, Mai 2009


Im Rahmen des Musikunterrichts der 7. Klasse wurde der Themenbereich "Musiktheater - Musik im Theater" besprochen. In diesem Zusammenhang haben zwei 7. Klassen an einer theaterpädagogischen Führung teilgenommen. Schülerinnen berichten:

"Wir haben zusammen mit unserer Musiklehrerin Frau Bangert das Landestheater besichtigt. Dabei haben wir hinter die Bühne geguckt und haben die Technik des Landestheaters erforscht und kennen gelernt. Wir haben die verschiedensten Räume von der Bühnengestaltung bis zum Kostümfundus besichtigt. Im Malsaal konnten wir beobachten, dass die Leute dort sehr kreativ und wunderschön zeichnen können. Im Kostümfundus durften wir viele verschiedene Hüte aufsetzen, das war echt lustig. Insgesamt war der Tag sehr lehrreich und schön."

Jana Kofski, Simona Kofski, Caroline Schneider, Sabrina Zunke, Daniela Schwarze (Klasse 7a)








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Der Soldat - das unbekannte Wesen
HDR-Schüler besuchen Bundeswehr, Februar 2009


Die Bundeswehr steht heute in zehn internationalen Einsätzen. Rund 7000 Soldaten leisten derzeit ihren Dienst in Afghanistan, auf dem Balkan, in Afrika, im Mittelmeer, im Golf von Aden sowie in Georgien. Ein in der Öffentlichkeit immer wieder heiß diskutiertes Thema. Und ein Thema auch in der Heinrich-Drake-Realschule.

Schließlich sind Schüler die potenziellen Soldaten von Morgen. Da lohnt es sich, sich früh genug mit der Thematik "Frieden und Sicherheit" auseinanderzusetzen. Und das geschieht an der HDR im Rahmen des sozialwissenschaftlichen Unterrichts in der Oberstufe.

Was liegt da näher, als eine Kaserne einmal von "innen" zu sehen, zumal mit der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf der nach Anzahl der stationierten Soldaten größte Standort des deutschen Heeres direkt vor der Nase liegt.

Und so ließen sich 42 Schüler der HDR am "Tag der Schulen" in Augustdorf diese einmalige Chance nicht entgehen.
Mit ihren Lehrerinnen Ulrike Castrup und Annett Urbainczyk folgten sie laut einer Pressemitteilung der Einladung des Jugendoffiziers Thorsten Schüte.

"Es war total spannend, in einen Panzer zu steigen", so Schüler Dominik Schnier. "Außerdem konnten wir uns weitere Abteilungen ansehen. Hierzu gehörten unter anderem das Panzerbataillon, der Brückenbau mit Panzern, die Spürhundestaffel, die Feldjäger, eine Besichtigung der Stuben sowie die Einkleidekammer."




Zwischendurch bestand die Möglichkeit, Fragen zur Ausbildung bei der Truppe zu stellen. Einen geschichtlichen Überblick zur Entstehung der Bundeswehr bekamen die Schüler im Bundeswehrmuseum der Kaserne. Zudem lernten sie in Gesprächen mit Offizieren und Soldaten den Bundeswehralltag aus erster Hand kennen.

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Lesewettbewerb der sechsten Klassen am 03.12.2007


In diesem Jahr richteten Margit Gerke-Reineke und Joachim Ehrhardt den Lesewettbewerb der sechsten Klassen der Heinrich-Drake-Realschule aus.

Wir gratulieren:

  1. Platz: Caroline Schneider 6a
  2. Platz: Marvin Weingartz 6c
  3. Platz: Jana Kofski 6a
  4. Platz: Nathalie Stührenberg 6c
  5. Platz: Gurbet Düz 6b
  6. Platz: Marvin Henning 6b




Wir wünschen Caroline Schneider (2. von links) viel Erfolg bei der Teilnahme an dem Lesewettbewerb aller Schulen Lippes für die sechste Jahrgangsstufe.

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Pragfahrt der 10. Jahrgangsstufe 2006/2007

Erste Eindrücke der Abschlußfahrt aller 10.Klassen nach Prag im September 2006 ...


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