Heinrich-Drake-Realschule Detmold

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Musik




Weihnachtliche Flötenklänge im Fachwerkdorf, Dezember 2016


Wochenlang hatte das Blockflötenquartett mit und unter der Leitung von Regina Bangert geprobt und unendlich viel Zeit investiert für ihren großen Auftritt.
Am zweiten Advent war es dann soweit: die kleine Kapelle des Fachwerkdorfes Liebhart war sehr gut gefüllt und die vorweihnachtliche Stimmung prächtig.





Erwartungsvolle Stille legte sich über die Kapelle, als die Schülerinnen und Schüler des Quartetts "Sound of music" zunächst alle zusammen ihren Reigen weihnachtlicher Melodien begannen. Durch das Programm führte Maria Nickel aus der Klasse 7b, passend ausgestattet mit Weihnachtsmütze.

Die 34 Schülerinnen und Schüler hatten eine gute Mischung aus traditionellen und modernen Melodien einstudiert. So bot sich den verschiedenen Flötenstimmen auch die Möglichkeit sich auszuzeichnen, denn manche Stücke waren ausschließlich für bestimmte Flöten vorgesehen. Ein Höhepunkt des Konzertes war die stimmungsvolle "Weihnachtspastorale" von Vivaldi, die von den Schülerinnen und Schülern interpretiert wurde, die eine besondere Herausforderung suchten.








Nach einer guten halben Stunde verabschiedete "Sound of music" sein Publikum mit dem bekannten und beliebten "Jingle Bells". Das Publikum honorierte den Auftritt mit viel Applaus und verließ die Kapelle mit dem ein oder anderen Weihnachts-Ohrwurm.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten noch eine kleine Weihnachtsüberraschung. So waren alle gut zufrieden, und das intensive Üben hatte sich gelohnt.


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Streicherklasse 5b in der Musikhochschule, Juni 2016


Zum ersten Mal wurde in der Musikhochschule Detmold ein Familienkonzert durchgeführt. Dabei konnten Teilnehmer verschiedenster Projekte aus der Region ihre musikalischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, wobei der Schwerpunkt gerade auf den jungen Musikern lag.

Für die Streicherklasse 5b der HDR war dieses Konzert sicherlich etwas ganz Besonderes. So spielten sie nicht nur vor einem größeren Publikum, sondern auch in einem altehrwürdigen Konzertsaal der beeindruckenden Akademie.

Werner Jost, Leiter des Streicherklassenprojekts, brachte es in seiner Begrüßung auf den Punkt: "Die Kinder haben mir Einiges voraus. Ich musste 19 Jahre alt werden, um das erste Mal in einer Musikhochschule spielen zu dürfen."








Entsprechend schwang etwas Respekt vor der Aufgabe durch den Konzertsaal, aber Anne-Lise Atrsaie von der Johannes-Brahms-Musikschule und Werner Jost hatten ihre Musiker sehr gut vorbereitet, und so wich die Anspannung schnell der Freude über das gut besuchte Konzert.

Man merkte den Kindern ihre Spielfreude an, und so sparte das Publikum nicht mit Applaus. Man hätte sicherlich gern noch mehr gehört, aber so umfangreich war das Repertoire nach einem knappen Jahr Unterricht auf Streichinstrumenten noch nicht. Dieses Erlebnis macht aber Geschmack auf mehr, und von dieser Streicherklasse wird man wohl noch das ein oder andere Konzert erleben dürfen.








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HDR goes WEST SIDE, Februar 2014


Inszenierung des Detmolder Landestheaters begeistert 48 HDR-Musicalfans

Mindestens einmal im Jahr bietet Musiklehrerin Regina Bangert die Organisation eines optischen und musikalischen Leckerbissens an, nämlich den Besuch eines populären Musicals. In den vergangenen Jahren standen bereits Fahrten nach Bochum und Essen auf dem Programm, doch diesmal musste man gar nicht in die Ferne schweifen, denn das Landestheater Detmold brachte mit der "West Side Story" eines der bekanntesten Musicals auf die Bühne.

Das Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der HDR, deren Eltern und Geschwister, die Lehrkräfte und eventuelle Begleitungen. Dieses Mal konnte Regina Bangert 48 Interessierte für das Projekt Musicalbesuch begeistern. Gespannt fand man sich im - zugegebenermaßen etwas warmen - dritten Rang ein. Trotzdem war die Sicht auf das Bühnengeschehen großartig. Am Anfang fand auf der Bühne für den Geschmack der Jungen "etwas viel Tanzerei" statt, aber das weitere Geschehen fesselte das Publikum zusehends.

Es erscheint unglaublich, wie aktuell die Handlung des Musicals auch heute noch ist. Ausländerfeindlichkeit, Bandenkriminalität, Ausweglosigkeit von Jugendlichen aus sozial unterprivilegierten Schichten, Migrationsproblematik - diese Probleme sind den heutigen Jugendlichen sehr präsent. Aus diesem Grund steht der Musicalbesuch auch nicht für sich alleine, sondern wird im Unterricht der verschiedenen Klassen durch Theaterführungen und Unterrichtseinheiten im Musik- und Deutschunterricht intensiv vor- und nachbereitet.

Am Ende zeigte sich das HDR-Publikum sehr angetan von der abwechslungsreichen Inszenierung. Die Kommentare der Schülerinnen und Schüler reichten von "spannend" über "top" bis "brandaktuell".

Yasmin aus der 10. Klasse fasst ihre Eindrücke so zusammen: "Da war von allem etwas drin, etwas Comedy, viel Romantik, Spannung, Dramatik und Tanz. Genau richtig!"





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Theater einmal anders, November 2013


Ein Blick hinter die Kulissen des Landestheaters

Wie sehen eigentlich die Bereiche des Theaters aus, zu denen man normalerweise keinen Zutritt hat?
Die Klasse 7d der HDR erhielt im Rahmen ihres Musikunterrichtes einen besonderen Blick hinter die Kulissen. Musiklehrerin Regina Bangert hatte den Besuch durch eine Unterrichtsreihe zum Thema Musiktheater intensiv vorbereitet.





Matthias Brandt, der Leiter des Kinder- und Jugendtheaters, führte die Schülerinnen und Schüler durch die unbekannten Bereiche. Schon allein das Betreten des Theaters durch den Hinterhof löste erstes Erstaunen aus, da man an der Wandgestaltung schon die verschiedenen Bereiche des Theaters erahnen kann. Matthias Brandt gab einen kurzen und auch kurzweiligen Überblick über die Geschichte des Theaters und lies die Schüler anhand der Wandgestaltung verschiedene Berufe erraten, die im Theater benötigt werden.

Dann ging es ins Innere.
  • Wie sieht es in einer Künstlergarderobe aus?
  • Was sind Requisiten?
  • Was passiert vor der Aufführung?
  • Wie früh muss man als Schauspieler eigentlich da sein?
  • Welche Aufgaben haben die Ankleider?

Diese und ähnliche Fragen der Schüler beantwortete Matthias Brandt ausführlich und sehr anschaulich. Anschließend ging es durch die schweren Eisentüren auf die Bühne. Als sich der Vorhang hob, trat der berühmte "Wow"-Effekt bei den Schülern ein. Dieser Blick auf das Theaterinnere von den "Brettern, die die Welt bedeuten" verfehlte seine Wirkung nicht. Matthias Brandt lenkte die Aufmerksamkeit der Schüler noch auf dem Zuschauer sonst verborgene Dinge wie die Beleuchtung und die Kulissentechnik.

Die Regieassistentin des gerade geprobten Stückes gab noch einen kurzen Einblick in die Gestaltung der Kulissen und Requisiten. Danach durften die Schüler am Tisch des Inspizienten Platz nehmen und dessen Arbeitsplatz und Aufgaben näher kennenlernen. Anschließend erklärte Matthias Brandt, wie aufwändig und zeitintensiv es ist, eine Perücke anzufertigen und aufzubereiten.



"Wie sich die wohl auf dem Kopf anfühlt?"
Jana Schnakenberg (links) und Sofie Gerlitz (rechts)
zeigen die kunstvoll gearbeitete Perücke.


Nach der Bühne ging es weiter in die Kulissenwerkstatt, Farbenküche und Tischlerei. Alle Mitarbeiter des Theaters gaben bereitwillig Auskunft über ihre Aufgaben und aktuellen Projekte.





Dieser wirklich spannende Rundgang soll nun mit einem gemeinsamen Theaterbesuch seinen Abschluss und Höhepunkt finden, denn Regina Bangert wird demnächst für die interessierten Schülerinnen und Schüler einen Besuch des Musicals "Westside-Story" organisieren.


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Rollende Räder und fliegende Funken auf der Musical-Bühne, Februar 2013

Schüler der Heinrich-Drake-Realschule fahren zum Musical "Starlight Express" nach Bochum


Es ist schon eine liebgewonnene Tradition an der HDR: wenn Musiklehrerin Regina Bangert eine Fahrt zu einem bekannten Musical organisiert, ist der Andrang groß. Auch diesmal waren die Karten sehr gefragt, und so machte sich ein vollbesetzter Bus auf den Weg nach Bochum zum seit Jahren erfolgreichen und beliebten "Starlight Express". Insgesamt 55 Schüler, Geschwister, Eltern, Lehrer und Gäste freuten sich auf eine rasante Darbietung des Musicalensembles.

Die Aufregung war groß, als der Bus nach kurzer und - trotz des Wetters - sicherer Fahrt vor der Starlighthalle in Bochum hielt. Es blieb noch ein bisschen Zeit, sich vor der Halle umzuschauen und die ausgestellte Dampflok mit dem Starlight-Waggon zu erkunden.








Als die Schüler die Halle betraten, hörte man die ersten erstaunten Ausrufe: "Das sieht hier ja aus wie in einem Bahnhof!" meinte zum Beispiel Vio aus der 5. Klasse. Schließlich konnte man es kaum noch erwarten, bis sich endlich die Türen zur Haupthalle öffneten. Der Blick auf die Bühne löste Begeisterung aus.

Als die Musical begann, zeigten das HDR-Publikum zunächst noch gespannte Zurückhaltung. Doch als die Show Fahrt aufnahm und die Schauspieler zum ersten Mal auf ihren Rollschuhen akrobatisch um die Bahnen rasten, hielten die Schüler den Atem an. "Unglaublich, dass die sich auf den Beinen halten können!" meinte Jana aus der 9. Klasse. Bei den schnellen Liedern wurde mitgeklatscht und die Lightshow löste Gänsehautfeeling aus.

Beim großen Finale stellten sich einige der Schüler ganz dicht an die Rollschuhbahn und klatschten die vorbei rasenden Schauspieler ab. Nachdem noch Klassenposter erstanden worden waren, machte sich die Reisegesellschaft rundum zufrieden wieder auf den Heimweg. Alle waren sich einig: bei der nächsten Musicalfahrt sind wir wieder mit dabei!


Hier einige Reaktionen unserer Schüler auf den Musicalbesuch:

  • "Mir hat am besten gefallen, dass die Bühne beweglich war und immer verändert wurde. So sah das Bühnenbild immer anders aus.",
    Bianca aus der 9c

  • "Man kann sich kaum vorstellen, dass das alles auf Rollschuhen stattgefunden hat. Das sah so leicht und spielerisch aus, wie die Schauspieler sich bewegt und getanzt haben.",
    Chiara aus der 10a

  • "Ich fand einfach alles gut, die Musik, die Kostüme und die Lightshow.",
    Tim aus der 9a

  • "Die HipHopper fand ich am coolsten. Die hatten die beste Show!",
    eine Schülerin aus der 9a

  • "Das war ganz toll! Ich werde jetzt bald mit meiner ganzen Familie hinfahren!",
    Layla aus der 5c

  • "Am besten fand ich die Akrobatik der Streckenposten, die haben einen Salto auf Rollschuhen gemacht!",
    Kevin aus der 7d



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Vom Musikunterricht ins Landestheater, Februar 2013


Nachdem die Klassen 7c und 7d im Rahmen des Musikunterrichts "Berufe rund um das Theater" kennengelernt hatten, stand der Besuch des Landestheaters auf dem Programm.

"Bei eisiger Kälte machten wir uns auf den Weg", berichten Christian und Marius aus der Klasse 7c.

"Wir waren fasziniert von den verschiedenen Bereichen des Theaters, die uns gezeigt wurden: Umkleidekabinen der Akteure, deren Kabinen recht klein sind, Bühnenlichter und riesige Vorhänge auf der Bühne, Zuschauersaal mit Platz für ca. 650 Zuschauer, Malerei, in der ein Künstler ein prächtiges Bild für eine Oper gemalt hat, Tischlerei, in der wir einen schwarzen Sarg und Bühnenhintergründe sehen konnten, Kostümfundus, in dem wir unzählige Kostüme sehen konnten: vom Piraten über Ritter und Prinzessin bis hin zur Hexe und vieles mehr."

Auch Berkay und Cuwan aus der Klasse 7d berichten begeistert: "Gestaunt haben wir über die dicken Türen, die zur Bühne führen. So können die Schauspieler und Sänger auch während einer Aufführung noch üben, ohne von den Zuschauern gehört zu werden. Spannend war es auch, auf der Bühne zu stehen und die ganze Technik zu sehen, die man als Zuschauer nicht sieht: die ganze Beleuchtung und die vielen Seile, die man für die verschiedenen Vorhänge und Bühnenbilder braucht."

Auch Musiklehrerin Regina Bangert zieht ein positives Fazit: "Für die Schüler beider Klassen hat sich die Führung durch den Backstage-Bereich gelohnt. So bekommen sie Einblicke in Berufsfelder, die ihnen sonst nicht möglich sind."



Dramaturgie-Assistentin Frau Hickel erklärt den Vorgang des Farbenmischens


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Theater: Hexenquatsch und Elfenstaub, Juni 2012

Gelungene Uraufführung der Theater-Kids


Hexen und Elfen gemeinsam? Geht gar nicht!

Von diesem elementaren Grundgesetz überzeugten die Theater-Kids der HDR ihr Publikum während der Uraufführung ihres neuen Stückes "Hexenquatsch und Elfenstaub".



Die Hexen kochen ihr Gebräu im Hexenwald.


Die Hexen lieben schwarze Zähne, Hexengebräu und alles, was stinkt. Da wenden sich die Elfen und Kobolde doch eigentlich angewidert ab. Aber die Versuchung ist zu groß, und so müssen sich die scheuen Wesen doch nachts mal in den Hexenwald schleichen, um alles genau zu erkunden. Leider wachen die Hexen vorzeitig auf und nehmen die Elfen und Kobolde gefangen. Jetzt ist guter Rat teuer...



Warum können Hexen und Elfen nicht befreundet sein - so wie wir?




Die Hexen nehmen die Elfen gefangen.


Dr. Andrea Winkler und ihre Theater-Kids hatten sich für ihr neues Stück von Musik der Komponisten Camille de Saint-Saens und Edvard Grieg inspirieren lassen. Sie verlegten die Handlung rund um die zauberhafte Musik in einen geheimnisvollen Hexenwald.

Der Textilkurs von Barbara Meier hatte die Schauspieler dazu mit phantasievollen Kostümen ausgestattet.

Dr. Andrea Winkler hatte sich noch etwas besonderes ausgedacht. Mitten im Stück, als ein paar freche Hexen gerade unerlaubterweise vom Hexengebräu gekostet hatten, fror Dr. Winkler die Szene ein - und forderte das Publikum auf, ebenfalls schwierige Posen einzunehmen und in dieser Position eine Minute lang zu verharren. Außerdem musste das Publikum helfen, die eingefrorenen Hexen wieder aus ihrer Erstarrung zu befreien. Am Schluss des kleinen Einschubs konnten die Zuschauer miterleben, wie schnell und leise ein Szenenwechsel vor sich geht. Das begeisterte Publikum spendete viel Applaus für die überzeugend auftretenden Theater-Kids.

Und was geschah nun mit den gefangenen Elfen und Kobolden? Die Elfenkönigin betrat die Szenerie, fügte dem Hexengebräu ein wenig Elfenstaub hinzu - und plötzlich lagen sich die Hexen und Elfen in den Armen, um ihre neue Freundschaft zu feiern.



Die Elfenkönigin hat ihre Untertanen befreit.




Jeder bekommt einen Schluck von dem "Elfexen-Trank".


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Sommerkonzert Juni 2012

Musik schlägt Fußball

Sommerkonzert der HDR findet großen Zulauf

"Es gibt ein Problem - Deutschland spielt!" bemerkte Schulleiterin Eva Brinkmeier bereits in ihren einleitenden Sätzen.
Über mangelnden Zulauf brauchten sich die musizierenden Schülerinnen und Schüler jedoch nicht zu beklagen. Trotz des Fußballspiels der EM-Vorrunde war die Aula gut gefüllt, und das Publikum erwartete die Darbietungen mit Spannung.

Die Streicherklassen 5 und 6 zeigten ihr - schon beachtliches - Können mit einigen kurzen, genau auf ihre Fähigkeiten zugeschnittenen Stücken und ernteten dafür großen Applaus.


Die Streicherklasse 5b:








Die Streicherklasse 6b:








Die AG Flötenquartett wurde diesmal von Dr. Gottfried Dembeck am Klavier begleitet und begeisterte mit rhythmisch anspruchsvollen und mitreißenden Klängen.





Evelin Rychlik hatte noch einmal ihre STOMP-Mädels der Klasse 8b auf die Bühne geholt. Den Mädchen gelang es abermals, ihr Rhythmusgefühl und ihr schauspielerisches Talent in einer gelungenen Vorstellung zu vereinen. Tosender Applaus war der Dank für die fantasievolle Choreographie.





Und zum Schluss bekam das (immer noch anwesende) Publikum einen besonderen Ohrenschmaus präsentiert:
das Streicherensemble der HDR spielt mittlerweile auf einem sehr hohen Niveau. Davon konnten sich die Anwesenden durch die Interpretation der Stücke "Memoriae" (komponiert vom Ensembleleiter Werner Jost) und "He's a pirate" aus der Feder von Klaus Badelt, der bekannten Melodie aus dem Film "Fluch der Karibik", überzeugen. Unterstützt wurde das Ensemble dabei von Oliver Beermann am Schlagzeug und Elena Fritsch am Piano. Als Abschluss fand das Mikrofon noch seine Verwendung: Anja Graeve-Kamp sang, begleitet von dem erweiterten Streicherensemble, "Secrets" von der Band OneRepublic.











Schulleiterin Eva Brinkmeier bedankte sich anschließend mit Blumengrüßen bei allen Organisatoren.

Etwas überrascht, aber freudig reagierte Mirac Buldu, der als "Erste Geige" des Ensembles ebenfalls einen Blumenstrauss erhielt. Das Publikum feierte mit großem Applaus alle Akteure und forderte trotz heranrückenden Anpfiffs eine Zugabe.

Niemand hat es bereut, diesen ersten Teil des Abends der Musik und nicht dem Fußball gewidmet zu haben!




Lesen Sie dazu den Artikel aus der
Lippischen Landes-Zeitung vom 15.06.2012



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Besuch des Musicals Hair im Landestheater Detmold, Mai 2012


Let the sunshine in!


Haben die damals wirklich so ausgesehen?

Einen guten Einblick in das Feeling der späten 60er Jahre erhielten jetzt einige Schülerinnen und Schüler, denn sie besuchten gemeinsam eine Vorstellung des bekannten Musicals Hair im Landestheater Detmold.





Regina Bangert hatte die Veranstaltung organisiert, und eine bunte Truppe aus Schülern, Lehrern und Eltern hatten dieses Angebot gerne angenommen und ließen sich von den bekannten Melodien mitreißen. Auch die extreme Wärme (knapp 30 Grad im dritten Rang) tat der Stimmung keinen Abbruch - man bastelte sich einfach Fächer und genoss die Vorstellung.

Unsere Schüler zeigten sich jedenfalls begeistert und spendeten dem Ensemble ausgiebig Applaus.




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Hier spielt die Musik!
Konzertteilnahme, März 2012



Hier ist ein Bericht von Caroline Schneider, 10a:



Hier spielt die Musik!

Am Freitag, den 16. März 2012 hatte unser Blöckflöten-Quartett "Sound of Music" mit Frau Bangert die Ehre am Regionalkonzert im Carolus-Magnus Gymnasium in Marsberg teilzunehmen.
Die Streicherklasse 6b unter der Leitung von Herrn Jost hatte ebenfalls das Privileg anwesend zu sein.

In ganz Deutschland fanden in den Monaten Februar und März 2012 die Regionalkonzerte der "Landesbegegnung Schulen musizieren" statt - darunter 6 Konzerte in NRW mit insgesamt 36 musizierenden Schülergruppen.
Kaum zu glauben, dass wir ein Teil davon sein konnten!

Nach einer langen Fahrt konnten wir erste Eindrücke vom Gymnasium und von der großartigen Bühne sammeln, die unsere Aufregung und Spannung steigerte. Jeder von uns war auf die Beiträge der anderen Schulen gespannt.

Direkt zu Beginn trat unsere Streicherklasse mit einer tollen Darbietung auf und unser Blockflöten-Quartett folgte gleich darauf. Jeder Griff saß, jede Note erklang und wir konnten somit die Zuschauer mit "Afterglow", "Anthem from nowhere" und "Keeping in mind" beeindrucken. Nach unseren Auftritten folgten zwei Orchester und ein Popchor, die ebenfalls jeden Schüler zum Staunen brachten. Die Teilnahme wurde anschließend mit einer Urkunde belohnt.

Dies war ein unglaublicher und ereignisreicher Tag, der uns gezeigt hat, welch einen großen Wert und eine Vielfalt die Musik doch hat.

Wir freuen uns schon auf weitere Herausforderungen!





Die Urkunde für das Blockflöten Quartett:





Die Urkunde für die Streicherklasse:



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Das STOMP-Fieber grassiert an der HDR, Januar 2012

Schüler, Eltern und Lehrer fahren gemeinsam zum Musical Dom in Köln




Rhythmus mit Mülltonnen, Besen, Blechschüsseln und anderen Alltagsgegenständen, und zwar so mitreißend, dass man die Füße kaum stillhalten kann - das ist STOMP. Einige Schülerinnen und Schüler hatten sich schon im Rahmen eines Sportprojektes mit dem Thema beschäftigt und für den Tag der offenen Tür eine eigene Komposition und Choreographie mit alltäglichen Gegenständen, die man in einem Klassenzimmer findet, einstudiert und präsentiert (siehe auch Artikel zum Tag der offenen Tür auf dieser Homepage). Die Begeisterung war groß, und so verwundert es nicht, dass sich viele Interessenten für das Angebot fanden, an einem Sonntag gemeinsam nach Köln zu fahren, um sich die Originalinszenierung anzusehen.

Regina Bangert hatte die Fahrt organisiert, und so startete an einem Sonntagmorgen ein ganzer Bus voll mit interessierten Schülern von Klasse 6 bis 10, Eltern, Lehrern und Anhang, um einen besonderen Tag in Köln zu verbringen und sich vom STOMP-Fieber anstecken zu lassen.





Hier ist der Bericht von Sarah Hanning aus der 10b:



"Schulausflug zum Musical STOMP

Wir haben uns morgens auf dem Schulparkplatz getroffen und sind dann mit dem Bus nach Köln zum Musical Dom gefahren. Als wir dort ankamen, hatten wir noch ein bisschen Zeit. Deswegen durften wir dann dort noch rumlaufen und haben uns später vor dem Musical Dom getroffen. Dann sind wir reingegangen und haben unsere Plätze gesucht. Kurz, nachdem wir uns gesetzt hatten, fing das Musical an.

Ich kann nur für mich sprechen, aber ich fand es richtig super und mir tun die Leid, die nicht mitgekommen sind, weil das ein super Tag war. Wir hatten alle sehr viel Spaß. STOMP war faszinierend und interessant. Ich hab von vielen gehört, dass es total toll war. Was auch richtig super war, war, dass wir teilweise mitmachen konnten. Es war einfach cool. Nach dem Musical sind wir dann wieder mit dem Bus nach Hause gefahren."




Und zwar erschöpft, aber beeindruckt und mit breitem Grinsen.
Fazit: das war eine gelungene Veranstaltung und ein wirklich toller Tag!




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Zauberhafte Musik in der Bezirksregierung, Dezember 2011

Streicherklasse 6b spielt beim Pensionärstreffen

Leichte Aufregung war vorher schon zu spüren: wann spielt man schon mal vor so vielen fremden Leuten, und dann noch außerhalb der Schule?

Erwartungsvolle Stille legte sich über den weihnachtlich geschmückten großen Saal in der Bezirksregierung, als die Jungen und Mädchen der Streicherklasse 6b mit ihren Instrumenten den Raum betraten. Dann stimmten die Schülerinnen und Schüler zur Klavierbegleitung ihres Lehrers Werner Jost "Ode an die Freude" an - und ernteten großen Applaus der rund 100 anwesenden ehemaligen Regierungsbeamtinnen und -beamten. Darauf folgte die Interpretation des Folksongs "Long long ago".




Nach einer kurzen Begrüßungsrede der Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl spielten die Streicher zur Jahreszeit passend "Alle Jahre wieder" und wurden dabei von einem beeindruckenden Chor der Anwesenden unterstützt.

Mit großem Applaus wurden die kleinen Musiker schließlich verabschiedet - und nun konnten sich die Schülerinnen und Schüler erleichtert über den bereitgestellten Kuchen und die Getränke hermachen.

Vielen Dank an dieser Stelle auch an Werner Jost und die hilfsbereiten Eltern der Klasse 6b für den Transport- und Fahrdienst!

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Sommerkonzert Juni 2011

Die zahlreichen Zuschauer warteten gespannt, was ihnen die Musikabteilung der HDR in diesem Jahr präsentieren würde - und sie wurden nicht enttäuscht. Das diesjährige Sommerkonzert der HDR bot ein abwechslungsreiches und vielfältiges musikalisches Programm. Da war für jeden etwas dabei.

Den Reigen eröffnete die Musikklasse 5b, die nach einem knappen Jahr Unterricht auf Streichinstrumenten ihr bereits beeindruckendes Können mit vier kurzen Stücken unter Beweis stellte. Auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse, die nicht auf Streichinstrumenten unterrichtet werden, bereicherten die Vorträge durch ihre Flötenkenntnisse.








Weiter ging es im Programm mit dem Blockflötenquartett "Sound of Music" unter der Leitung von Regina Bangert. Unter dem Begriff "Quartett" ist hier nicht die Anzahl der Musizierenden, sondern die Verwendung vier verschiedener Flötentypen zu verstehen. "Sound of Music" interpretierte mit viel Schwung und Temperament vier verschiedene Stücke, die in erster Linie südamerikanischen Ursprungs waren und zum Mitklatschen einluden.




Die TheaterKIDS von Dr. Andrea Winkler brachten dem Publikum singend und schauspielernd die Vorzüge des Theaters nah - das Stück "TeTeTheater" entstammte dabei der Feder von Dr. Winkler.




Anschießend wurde es fetzig. Die Tanzgruppe "Dance for Fans" unter der Leitung von Ulrike Castrup präsentierte zwei schwungvolle Darbietungen zu aktueller Musik von Jennifer Lopez und FloRida. Dabei rissen sie das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.




Nach der Pause ging es weiter mit der Musikklasse 6b. Hier musizieren je ungefähr die Hälfte der Schülerinnen und Schüler auf Streichinstrumenten oder Blockflöten. Nachdem die Schülerinnen und Schüler ihre Instrumente zunächst einzeln vorgestellt hatten, fügten sie sich bei "My heart will go on" aus dem Film "Titanic" zu einem kleinen Orchester zusammen und sangen dazu sogar noch. Diese Darbietung rief beim Publikum ein Gänsehautgefühl hervor.







Das weithin bekannte "Mein kleiner grüner Kaktus" von den Comedian Harmonists wurde anschließend vom Blockflöten-Sextett interpretiert - dabei musste man unweigerlich mitsummen.

Zum Abschluss folgte der Höhepunkt des Sommerkonzerts: der Auftritt des Streicherensembles unter der Leitung von Werner Jost. Das Ensemble begann zunächst mit "Don't you take two" aus der Feder von Werner Jost selbst. Wie immer hatte man das Gefühl, dass die Schülerinnen und Schüler die eigens für sie komponierten Stücke mit besonders viel Begeisterung und Herzblut interpretieren. Ein anerkennendes Raunen und Vorabbeifall gab es vom Publikum, als das Ensemble "La Cumparsita" anstimmte.







Und dann betraten viele junge Damen die Bühne: ein Chor, bestehend aus Schülerinnen der 10. Klassen, sang zur Begleitung des Streicherensembles "You raise me up" von Westlife und nutzten damit die Gelegenheit sich musikalisch von ihrer Schule zu verabschieden.





Schulleiterin Eva Brinkmeier bedankte sich für das Engagement der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Sie berichtete von den langen, ausdauernden Proben und von der großen Bereitschaft sich musikalisch einzubringen. Abschließend wünschte sie sich eine Zugabe - und das Publikum durfte sich noch einmal vom Streicherensemble und dem Abschlusschor verzaubern lassen.

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Probentage in der Jugendbildungsstätte auf dem Kupferberg, Juni 2011

Am 15.06.2011 traf sich das Blockflöten-Quartett (insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler, gemeinsam mit Frau Bangert und Frau Krstevska) in der Jugendbildungsstätte auf dem Kupferberg in Heidenoldendorf, um intensiv für das Sommerkonzert zu proben.

Nachdem die Zimmer verteilt und hergerichtet waren, wurde gemeinsam geprobt. Anschließend haben wir gemeinsam "Montagsmaler" gespielt.

Am Donnerstag wurde "schichtweise" geprobt. Eine Stunde Sopran- und Altflöten, eine Stunde Tenor- und Bassflöten und zwischendurch mal das Kleine Quartett.





Nachmittags lernten wir ein neues Lied. Nach dem Abendessen spielten wir unsere vier Lieder den anderen Gästen des Hauses vor - einer 10. Klasse von einer Förderschule in Paderborn.
Danach gab es "Home-Kino". Auf einer großen Leinwand sahen wir uns gemeinsam einen Film an.





Am Freitag probten wir noch mal gemeinsam und spielten später Frau Kulüke vor, als Dank, dass wir dort proben und übernachten durften. Wir hatten alle sehr viel Spaß und freuen uns schon auf die Proben im nächsten Jahr.

Ein Beitrag von Nathalie Stührenberg, 9c.

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Vampire zum Olymp, Mai 2011

Musical von Dr. Andrea Winkler und Werner Jost in Endrunde der Bildungsinitiative

Das von den Lehrern Dr. Andrea Winkler und Werner Jost geschriebene und komponierte Musical "Tierisch vampirisch", das im letzten Jahr von der Musical-AG und dem Streicherensemble an der HDR uraufgeführt wurde (siehe Bericht auf dieser Homepage), ist in der Endrunde des Wettbewerbs "Kinder zum Olymp".

Es handelt sich hierbei um eine Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff.
Dabei werden von Kindern gestaltete und durchgeführte Projekte begutachtet und prämiert.





Wir drücken der gesamten Vampirtruppe, Frau Dr. Winkler und Herrn Jost alle verfügbaren Daumen und warten gespannt auf die Ergebnisse der Endrunde!

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Porträt Streicherensemble, März 2011


Wenn die Schülerinnen der HDR in Klasse 5und 6 die Streicherklasse besucht haben oder bereits ein Streichinstrument beherrschen, haben sie an der HDR die Möglichkeit ihre Kenntnisse im Rahmen des Streicherensembles zu vertiefen. Außerdem bietet sich ihnen die Gelegenheit des gemeinsamen Musizierens. Dabei wird im Besonderen das Gemeinschaftsgefühl und die Bereitschaft Verantwortung für die anderen zu übernehmen gestärkt.



Das Streicherensemble unter der Leitung von Werner Jost trifft sich am Donnerstag in der 7. und 8. Stunde. Zusätzlich fährt das gesamte Ensemble mindestens einmal im Jahr für ein kurzes Probenwochenende zur Burg Sternberg. Bei diesen speziellen Proben, die meist kurz vor Konzerten wie der Musicalpremiere oder dem Sommerkonzert stattfinden, wird das Hauptaugenmerk auf das Erlernen oder die Einübung besonderer Techniken gelegt. Zudem fördern diese Proben das Miteinander des Orchesters.



Häufig komponiert Werner Jost die Stücke für das Streicherensemble selbst, so dass sie genau auf die Fähigkeiten und die Interessen der Ensemblemitglieder abgestimmt sind. So sind es dann zumeist diese Stücke, die dem Streicherensemble den größten Spaß bereiten. Aber auch populäre Stücke wie"Over the rainbow" oder "We are the world" wurden schon erfolgreich vom Streicherensemble der HDR interpretiert.



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Vampiralarm in der HDR, Dezember 2010

Gelungene Uraufführung des Musicals "Tierisch vampirisch"

Tagelang hatte man ein mulmiges Gefühl, wenn man durch die Heinrich-Drake-Realschule ging. Man war umgeben von Kreaturen mit bleichen Gesichtern, roten Lippen und schwarzen Umhängen, die sich auf und rund um die Bühne herumtrieben. Fast war man schon versucht sich mit Knoblauch zu bewaffnen...

Doch dieses lange und intensive Proben der Theater- und Musical-AG der HDR im Zusammenarbeit mit dem Streicherensemble hat sich gelohnt. Am 2.12.2010 fand in der Heinrich-Drake-Realschule die Uraufführung des Musicals "Tierisch vampirisch" statt - ein Stück, das den Schülern von den Lehrern Dr. Andrea Winkler und Werner Jost auf den Leib geschrieben und komponiert wurde.

Im zahlreich anwesenden Publikum breitete sich gespannte Stille aus, als das Streicherensemble unter der Leitung von Werner Jost den Abend mit einer stimmungsvollen Ouvertüre eröffnete. Einige Darsteller hatten sich auch bereits im Publikum versteckt, als die Erzählerin (Nathalie Stührenberg) begann eine Brücke in die Welt der Untoten zu schlagen. So erfuhr das Publikum, dass man eigentlich überhaupt keine Angst zu haben brauchte, denn die heutigen Vampire ernähren sich von - Bananen. Das Blut der Menschen ist für sie ungenießbar geworden.

Nun entspann sich eine zauberhafte, phantasievolle Geschichte um den Vampirjungen Boga (Nadine Lang), der beim Chatten im Internet auf das liebreizende Mädchen Santana (Lucie Locker) trifft. Es stellt sich nur die Frage, wie man als Vampir jemanden kennenlernen soll.


Boga macht beim Chatten eine interessante Bekanntschaft


Prompt wird Boga als Mensch verkleidet und macht ein Treffen mit der schönen Unbekannten aus.


Boga wird als Mensch verkleidet.


Dabei versucht die eifersüchtige Vampirin Luzilla (Celine Frey) mit ihrer Truppe, den "Ekelschnepfen" das Treffen zu verhindern und entführt die Angebetete. Boga muss seine Liebste nun aus dem geheimnisvollen Garten der Klänge retten, wo ihm mehrere geheimnisvolle Klangmeister durch Melodien (Solo-Auftritte der Schülerinnen und Schüler) den Weg weisen.



Luzilla schmiedet einen bösen Plan.



Die Klangmeister weisen den Weg durch den Garten der Klänge.




Schließlich findet Boga seine Santane im Garten der Klänge.



Das große Finale

Die jungen Schauspieler brachten ihr "eigenes" Stück mit viel Begeisterung auf die Bretter, die die Welt bedeuten. So konnten die Zuschauer nicht nur ein wirklich gruseliges Vampir-Make-up bewundern (Dank an einige Schülerinnen der 10. Klassen für ihre Hilfe), sondern auch den Sangeskünsten der Schülerinnen und Schüler lauschen, denn Dr. Andrea Winkler hatte einige passende Gesangsstücke komponiert und getextet und begleitete ihren Chor auch auf der Gitarre.

Die instrumentale Untermalung ging auf das Konto von Werner Jost, der die eigens komponierten Stücke mit seinem Streicherensemble perfekt interpretierte.

Am Ende eines gelungenen Abends fühlte sich jeder bestens unterhalten. Die Melodien gingen einem nicht mehr aus dem Kopf und so mancher fühlte sich selbst "tierisch vampirisch"!

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Viele Glanzpunkte

Das Sommerkonzert 2009

So war es in der LZ vom 13.06.2009 zu lesen:

"Die eine ließ vor Nervosität ihre Notenblätter fallen, der andere bekam vor Aufregung rote Wangen - doch das Lampenfieber vor ihrem Auftritt gab den Fünft - bis Zehntklässlern der Heinrich-Drake-Realschule (HDR) möglicherweise den nötigen Schub, um bei ihrem Sommerkonzert zu glänzen.

Tosender Applaus war den mehr als 80 Mädchen und Jungen sicher, die mit Streichinstrumenten, Gesangseinlagen und Tanz die volle Aula zum Beben brachten. Dieses kam nach dem letzten Stück nicht etwa von übermäßigen Bässen, sondern von den stapfenden Füßen, mit denen das Publikum seine Begeisterung ausdrückte.

Zum Abschluss des Sommerkonzerts spielten nicht nur Musiker des Streicherensembles der Realschule mitsamt des Streicherklassen-Leiters Werner Jost, auch Lehrerin Anja Graeve-Kamp griff bei "We are the world" zum Mikrofon und wurde gesanglich vom HDR-Chor unterstützt.

Bis zu diesem Glanzpunkt zeigten die Schüler auf verschiedene Weise ihr Talent:

Die Streicherklasse der 5b beeindruckte mit dem Folklore-Titel "Long, long ago",
die Streicher der 6b spielten präzise das Stück "Square Dances" von Stanley Fletcher,
der Zehntklässler Thomas Chyba brillierte mit seiner Gitarre,
und die Tänzerinnen von "Dance for Fans" bewegten sich mit Selbstsicherheit und Energie auf der Bühne.

Ein weiterer schillernder Moment war die musikalische Umsetzung des Streicherensembles von "Danza antica", das Werner Jost komponiert hat. Mit rasanten Parts und sanften Klängen faszinierten sie die Zuhörer -

ein kurzweiliges Sommerkonzert."














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Streicher-Ensemble auf Burg Sternberg, März 2009


Einmal im Jahr fährt das Streicher-Ensemble der Heinrich-Drake-Realschule auf die "Burg Sternberg" in der Nähe von Lemgo zum intensiven Üben.





Max Schmidt aus der 7b, der in diesem Jahr zum erstenmal mit war: "Die Tage des Übens haben unter einem besonderen Bogenstrich stattgefunden, dem Amsterdam-Strich. Man muss den Bogen in einem bestimmten Rhythmus über die Saiten streichen."

"Es hat sehr viel Spaß gemacht, soviel zu Üben und zu spielen, dass war mal was anderes.", so Elina Meyer (7b).




Die Schüler des Ensemble, die sich aus dem fünften bis zehnten Jahrgang zusammensetzen, sind sich einig: "Wir finden es toll, dass unser Musiklehrer die Stücke immer selber schreibt."
Diesmal hieß das Stück "Danza antica" und der "Amsterdam-Strich" kommt natürlich darin vor.

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"Schirme auf, Wasser marsch"

mit diesem Titel kündigte die Lippische Landeszeitung das 2. Familienkonzert am 15. Februar im Landestheater an.

Gestaltet wird das Konzert vom Orchester des Landestheaters. Es wirken verschiedene Schülergruppen der Musikschule mit. Bereits seit drei Wochen üben die Schüler unserer Streicherklasse 6b mit den Musikpädagogen Matthias Brandt und Ingrid Krah einen Tanz ein, bei dem Regenschirme eine wesentliche Rolle spielen.

Am kommenden Sonntag um 11 Uhr geht es an mehreren Orten im Theaterfoyer los.




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Der Regenbogen über der HDR

Das Sommerkonzert 2008

Viele Stunden haben sich die Schüler auf das Sommerkonzert der Heinrich-Drake-Realschule vorbereitet und am 05.06.2008 war es dann soweit. Neben den Streicherklassen geleitetet von dem Musiklehrer Werner Jost und den Instrumentallehrerinnen Annette Wiesen und Anne-Lisen Cassonet von der Johannes-Brahms-Schule, musizierte das Streicherensemble, der Chor und einige Solisten.

Ob der "Open String Samba" von P. Wilson und M. Ranger, ein Walzer von Johannes Brahms oder "Sweet Melody" von Stanley Fletcher, für jedes Ohr war etwas dabei.

"Das ist schon aufregend, denn man ist es nicht gewohnt, vor so vielen Leuten zu spielen" so Ann-Christin Haustein (Streicherklasse 6b).

Der Chor der HDR überraschte mit einem selbst erfundenen Mini-Musical, in dem Paola Ingoglia (6b) den Chorleiter Werner Jost spielte und die singenden Darsteller gelungen mit bekannten und auch neuen Melodien durch den Alltag eines Chorschülers führte.

Zum Schluss sang Michelle Pohlmann (10d) "Over the Rainbow" (Harold Arlein), begleitet vom Streicherensemble und Thomas Chyba (9c) auf der Gitarre und das gleich zweimal, denn das Publikum forderte Zugabe.


Thomas Chyba (9c) zupft eine spanische Romanze auf der Gitarre.

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Gänsehaut und Ohrwürmer, Juni 2006

Das Sommerkonzert der HDR

Über 260 Eltern und Freunde waren zum großen Sommerkonzert der HDR am 06.06.2007 gekommen und genossen die musikalische Darbietung der Schüler und das viele Üben und Proben hatte sich gelohnt. Neben den Streicherklassen aus dem fünften und sechsten Jahrgang geleitet von Werner Jost und den Instrumentallehrerinnen Annette Wiesen und Anne-Lise Cassonet von der Johannes-Brahms-Schule, spielte die Flötenklasse (6a), das Streicherensemble und einige Solisten.


(v.l.) Anna Gwiasda und Wiebke Böttcher (beide Klasse 6b)
spielen "White Cliffs of Dover" von Walter Kent

Aus den verschiedensten Bereichen wurden dem Publikum Musikstücke vorgespielt, zum Beispiel ein überlieferter Kanon ("Hejo, spann den Wagen an"), Melodien aus "Schwanensee" (Peter Tschaikowski) oder den Filmtitelsong "My Heart Will Go On", (James Horner und Will Jennings) aus dem berühmten Film Titanic (1997), bei dem 70 Schüler auf der Bühne standen und den Zuhörern eine Gänsehaut bereiteten.
Am Konzertabend der HDR war der Musiklehrer Werner Jost nicht nur dabei, sondern im Rahmen von Begleitung am Klavier oder sogar eigenen Darbietungen mittendrin. Mit seiner eigenen Komposition "Memoriae", die von dem Streicherensemble beeindruckend dargestellt wurde gab er dem Publikum einen Ohrwurm mit auf den Weg nach Hause, der an diesen Abend noch lange "erinnerte".


Wiebke Böttcher (6b)

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Schule macht Zukunft, Juni 2006

Nun kann es weiter gehen


Die Heinrich-Drake-Realschule freut sich Dank der Sparkasse über ihr erstes schuleigenes Band-Instrument

"In einer Band zu spielen ist echt toll", da sind sich die Schüler einig. Seit einigen Jahren gibt es an unserer Schule eine Band, welche zurzeit aus fünf Lehrern besteht. Das Interesse seitens der Schüler dort mitzuwirken ist groß und sicherlich darin begründet, dass jeder Schüler in der Erprobungsstufe ein Instrument lernt und diese musikalischen Grundlagen gerne ausweiten möchte. Daher will die Schule den Kreis der Akteure für weitere Schüler öffnen und im Rahmen sinnvoller Freizeitgestaltung eine Schülerband gründen. Dafür braucht man natürlich Instrumente und das Förderkonzept der Sparkasse Detmold "Schule macht Zukunft" kam hier also gerade recht. Die Heinrich-Drake-Realschule hat gemeinsam mit dem Förderverein einen Antrag gestellt, ihre Idee eingereicht und die Sparkasse hat dieses Konzept mit 1500 Euro unterstützt. Von diesem Geld konnte ein neues Keyboard gekauft werden. Stolz präsentierten der Musiklehrer Werner Jost sowie die Schülerinnen Kristin von Gescher, Lisanne Zelber und Svenja Tölle dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Detmold Jürgen Wannhoff und der Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins der Heinrich-Drake-Realschule Christiane Roth, das erste schuleigene Band-Instrument.



Werner Jost (2. v. l) und die Schülerinnen Kristin von Gescher (l.), Lisanne Zelber (3. v. l) und Svenja Tölle (Klasse 7b) führen Jürgen Wannhoff und Christiane Roth das neue Keyboard vor.


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